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Stromimport der Schweiz nach Herkunftsländern bis 2017

Stromimport der Schweiz nach Herkunftsländern von 2008 bis 2017 (in Gigawattstunden)

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 13.05.2019
Stromimport der Schweiz nach Herkunftsländern bis 2017 Die Schweiz importierte 2017 rund 1.723 Megawattstunden Strom aus Italien. Größter Stromlieferant war erneut Frankreich. Insgesamt lagen die Importe aber unter der Menge des Vorjahres.
Stromimporte vor allem in kalten Monaten

Die Schweiz ist im Bezug auf den Stromtransport ein Transitland. Neben den aufgeführten Importen exportiert die Schweiz vor allem nach Italien Strom. Das Austauschsaldo übersteigt dabei sogar den Nettoverbrauch der Schweiz. Der Handel ist insgesamt stark jahreszeitabhängig. In den Sommermonaten liefert die Schweiz häufig Strom in die Nachbarländer, im Winterhalbjahr ist sie dagegen von Stromimporten abhängig.
Der Einbruch der Einfuhren aus Deutschland von 2012 zu 2013 ist laut Quelle vor allem auf Umstrukturierungen in der Elektrizitätswirtschaft zurückzuführen und betrifft sowohl Ein- und Ausfuhren. Als Beispiel wird die Fusion von Handelsabteilungen genannt.

Stromabkommen mit EU

Dem Strommarkt in der Schweiz stehen durch die Energiestrategie 2050 und dem Ausstieg aus der Atomkraft umfangreiche Anpassungen bevor. Stromim- und -exporte werden dabei weiterhin alternativlos sein. Um die Versorgungssicherheit langfristig garantieren zu können arbeiten die EU und die Schweiz daher bereits seit 2007 an einem bilateralen Abkommen um den Stromhandel zu regeln und die Sicherheitsstandards zu harmonisieren.
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Stromimport der Schweiz nach Herkunftsländern von 2008 bis 2017 (in Gigawattstunden)

FrankreichDeutschlandÖsterreichItalienLiechtenstein
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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 13.05.2019
Die Schweiz importierte 2017 rund 1.723 Megawattstunden Strom aus Italien. Größter Stromlieferant war erneut Frankreich. Insgesamt lagen die Importe aber unter der Menge des Vorjahres.
Stromimporte vor allem in kalten Monaten

Die Schweiz ist im Bezug auf den Stromtransport ein Transitland. Neben den aufgeführten Importen exportiert die Schweiz vor allem nach Italien Strom. Das Austauschsaldo übersteigt dabei sogar den Nettoverbrauch der Schweiz. Der Handel ist insgesamt stark jahreszeitabhängig. In den Sommermonaten liefert die Schweiz häufig Strom in die Nachbarländer, im Winterhalbjahr ist sie dagegen von Stromimporten abhängig.
Der Einbruch der Einfuhren aus Deutschland von 2012 zu 2013 ist laut Quelle vor allem auf Umstrukturierungen in der Elektrizitätswirtschaft zurückzuführen und betrifft sowohl Ein- und Ausfuhren. Als Beispiel wird die Fusion von Handelsabteilungen genannt.

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Dem Strommarkt in der Schweiz stehen durch die Energiestrategie 2050 und dem Ausstieg aus der Atomkraft umfangreiche Anpassungen bevor. Stromim- und -exporte werden dabei weiterhin alternativlos sein. Um die Versorgungssicherheit langfristig garantieren zu können arbeiten die EU und die Schweiz daher bereits seit 2007 an einem bilateralen Abkommen um den Stromhandel zu regeln und die Sicherheitsstandards zu harmonisieren.
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Strommarkt in der Schweiz
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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