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Berufsgruppen mit den meisten Fehltagen aufgrund von Burn-out-Erkrankungen 2017

Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen aufgrund von Burn-out-Erkrankungen* im Jahr 2017 (je 1.000 AOK-Mitglieder)

Berufsgruppen mit den meisten Fehltagen aufgrund von Burn-out-Erkrankungen 2017 Mit 313,4 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1.000 Mitglieder entfielen im Jahr 2018 die meisten Burn-out-Krankheitstage auf Berufe im Dialogmarketing. Damit führt diese Berufsgruppe bereits zum wiederholten Male das Ranking der Burn-out anfälligsten Berufe an. Der Wert liegt dabei beinahe dreimal höher als der Durchschnitt unter AOK-Mitgliedern. Auch die Diagnosehäufigkeit hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht: wurde im Jahr 2005 durchschnittlich ein Fall von Burn-out je 1.000 Mitglieder diagnostiziert, waren es 2017 bereits 5,5 AU-Fälle.
Modeerkrankung Burn-out?

Das vormals als „Modeerkrankung“ verschriene Burn-out-Syndrom umschreibt einen Zustand der totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung. Der rapide Anstieg von Diagnosehäufigkeit und AU-Tagen legt jedoch eher eine gesellschaftlich gestiegene Sensibilität für das Thema der psychischen Erkrankungen nahe. Nach Angaben der der AOK hat sich die Krankheitslast aufgrund von Burn-out-Diagnosen in den letzten zehn Jahren mehr als vervierfacht. In der Forschung wird Burn-out immer wieder mit einer hohen Belastung in Arbeit und Privatleben in Verbindung gebracht. Vor allem Berufsgruppen mit hoher sozialer Interaktion sind von Burn-out-Erkrankungen betroffen. So ist es wenig verwunderlich, dass neben dem Dialogmarketing auch Berufe im Verbtrieb und der Altenpflege stark betroffen sind.
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Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen aufgrund von Burn-out-Erkrankungen* im Jahr 2017 (je 1.000 AOK-Mitglieder)

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Mit 313,4 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1.000 Mitglieder entfielen im Jahr 2018 die meisten Burn-out-Krankheitstage auf Berufe im Dialogmarketing. Damit führt diese Berufsgruppe bereits zum wiederholten Male das Ranking der Burn-out anfälligsten Berufe an. Der Wert liegt dabei beinahe dreimal höher als der Durchschnitt unter AOK-Mitgliedern. Auch die Diagnosehäufigkeit hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht: wurde im Jahr 2005 durchschnittlich ein Fall von Burn-out je 1.000 Mitglieder diagnostiziert, waren es 2017 bereits 5,5 AU-Fälle.
Modeerkrankung Burn-out?

Das vormals als „Modeerkrankung“ verschriene Burn-out-Syndrom umschreibt einen Zustand der totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung. Der rapide Anstieg von Diagnosehäufigkeit und AU-Tagen legt jedoch eher eine gesellschaftlich gestiegene Sensibilität für das Thema der psychischen Erkrankungen nahe. Nach Angaben der der AOK hat sich die Krankheitslast aufgrund von Burn-out-Diagnosen in den letzten zehn Jahren mehr als vervierfacht. In der Forschung wird Burn-out immer wieder mit einer hohen Belastung in Arbeit und Privatleben in Verbindung gebracht. Vor allem Berufsgruppen mit hoher sozialer Interaktion sind von Burn-out-Erkrankungen betroffen. So ist es wenig verwunderlich, dass neben dem Dialogmarketing auch Berufe im Verbtrieb und der Altenpflege stark betroffen sind.
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Depression und Burn-out-Syndrom
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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