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Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Burn-out-Erkrankungen bis 2018

Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Burn-out-Erkrankungen* in Deutschland in den Jahren 2004 bis 2018 (je 1.000 AOK-Mitglieder)

von Rainer Radtke, zuletzt geändert am 29.11.2019
Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Burn-out-Erkrankungen bis 2018 Die AOK zählte 2018 durchschnittlich 120,5 Arbeitsunfähigkeitstage je 1.000 Mitglieder aufgrund einer Burn-out-Diagnose. Damit hat sich das burn-out-bedingte Arbeitsunfähigkeitsvolumen im letzten Jahrzehnt mehr als verdreifacht. Auch die Häufigkeit dieser Diagnosegruppe hat sich rapide erhöht: kam im Jahr 2005 noch im Schnitt ein Fall auf je 1.000 Mitglieder registrierte die AOK 2018 bereits 5,7 Fälle je 1.000 Mitglieder. Hochgerechnet auf alle gesetzlich krankenversicherten Beschäftigten ergeben sich aus diesen Zahlen für 2018 rund 176.000 Burn-out-Betroffene mit kulminierten 3,9 Millionen Krankheitstagen.

Was ist Burn-out?

In den letzten Jahren hat das Thema psychische Erkrankungen in der öffentlichen Debatte zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Zuge steigender Krankheitszahlen – psychische Erkrankungen haben sich zu einer der Hauptursachen für Arbeitsunfähigkeit entwickelt – findet auch das Burn-out-Syndrom steigende Beachtung. Vormals als „Modeerkrankung“ verschrien umschreibt Burn-out einen Zustand der totalen körperlichen und geistigen Erschöpfung. Bislang wurde aus Mangel einer eigenen ICD-10 Diagnose Burn-out unter der Diagnosegruppe Z73 „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ kodiert. In der überarbeiteten ICD-11 Version, die ab 2022 ICD-10 ablösen soll, wird Burn-out jedoch als eigenständige Diagnose aufgenommen werden.
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Dr. Felix Wunderer

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