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Statistiken zum Wohnimmobilienmarkt in Düsseldorf

Die kreisfreie Stadt Düsseldorf zählt mit ihren rund 621.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den zehn größten Städten in Deutschland. Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens erstreckt sich über eine Fläche von 217,41 Quadratkilometern. Auf jeden dieser Quadratkilometer entfallen in etwa 1.655 Wohnungen (in Wohn- und Nichtwohngebäuden). Insgesamt stehen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt rund 360.000 Wohnungen zur Verfügung. Was zunächst nach einer relativ hohen Zahl klingt, scheint in der Realität jedoch nicht auszureichen. Wie in vielen anderen Städten des Landes übersteigt auch in Düsseldorf die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot. Die Folge sind steigende Miet- und Kaufpreise.

Wie hoch sind die Preise auf dem Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt?

Rund elf Euro müssen Mieterinnen und Mieter in Düsseldorf aktuell für den Quadratmeter an Wohnraum zahlen. Betrachtet man nur Wohnungen, die in den vergangenen zehn Jahren errichtet wurden, dann liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis sogar nochmal etwa zwei Euro darüber. Beim Kauf einer Eigentumswohnung müssen derzeit im Schnitt mehr als 4.000 Euro für den Quadratmeter an Wohnfläche aufgebracht werden. Ähnlich wie bei den zuvor erwähnten Mietwohnungen, sind die Preise neu errichteter Wohnungen nochmal um einiges höher. Düsseldorf ist damit zwar nicht die teuerste Stadt in Deutschland - in München oder Frankfurt am Main ist Wohnen noch um einiges teurer. Dennoch, ein günstiges Wohnpflaster ist die Stadt am Rhein nicht. Um nachhaltig sinkende oder zumindest stabile Preise zu erreichen, müsste vor allem mehr Wohnraum geschaffen werden, denn auch bezüglich der Bevölkerungszahl ist die Tendenz eher steigend als sinkend.

Welche Maßnahmen werden ergriffen, damit Wohnraum weiterhin bezahlbar bleibt?

In den vergangenen Jahren wurden in Düsseldorf ähnlich viele Wohnungen fertiggestellt wie in den 1990er-Jahren. Damals wie heute waren es jährlich mehr als 2.000 Wohneinheiten. Ein guter Anfang, denn auch der Reinzugang an Wohnungen lag in der näheren Vergangenheit zumeist oberhalb der 2.000er-Marke. Damit Wohnen aber weiterhin für alle erschwinglich bleibt – auch für Menschen mit geringeren Einkommen - muss allerdings noch mehr Wohnraum geschaffen werden. Bereits jetzt können sich viele eine Wohnung in den zentraler gelegenen Stadtbezirken nicht mehr leisten. Das Stichwort hier ist die öffentliche Förderung von Wohnungen. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der mietpreis- und belegungsgebundener Mietwohnungen am Gesamtwohnungsbestand in Düsseldorf stets rückläufig gewesen. Nun könnte man annehmen, dass dies unter Umständen einer steigenden Zahl an Wohnungen insgesamt geschuldet ist, allerdings ist auch der absolute Bestand an mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen gesunken. Dieser Trend sollte in den nächsten Jahren umgekehrt werden.



Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Wohnimmobilien in Düsseldorf" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Wohnbautätigkeit

Wohnraumbestand

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 27 Statistiken aus dem Thema "Wohnimmobilien in Düsseldorf".

Wohnimmobilienmarkt in Düsseldorf

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Statistiken zum Wohnimmobilienmarkt in Düsseldorf

Die kreisfreie Stadt Düsseldorf zählt mit ihren rund 621.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den zehn größten Städten in Deutschland. Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens erstreckt sich über eine Fläche von 217,41 Quadratkilometern. Auf jeden dieser Quadratkilometer entfallen in etwa 1.655 Wohnungen (in Wohn- und Nichtwohngebäuden). Insgesamt stehen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt rund 360.000 Wohnungen zur Verfügung. Was zunächst nach einer relativ hohen Zahl klingt, scheint in der Realität jedoch nicht auszureichen. Wie in vielen anderen Städten des Landes übersteigt auch in Düsseldorf die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot. Die Folge sind steigende Miet- und Kaufpreise.

Wie hoch sind die Preise auf dem Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt?

Rund elf Euro müssen Mieterinnen und Mieter in Düsseldorf aktuell für den Quadratmeter an Wohnraum zahlen. Betrachtet man nur Wohnungen, die in den vergangenen zehn Jahren errichtet wurden, dann liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis sogar nochmal etwa zwei Euro darüber. Beim Kauf einer Eigentumswohnung müssen derzeit im Schnitt mehr als 4.000 Euro für den Quadratmeter an Wohnfläche aufgebracht werden. Ähnlich wie bei den zuvor erwähnten Mietwohnungen, sind die Preise neu errichteter Wohnungen nochmal um einiges höher. Düsseldorf ist damit zwar nicht die teuerste Stadt in Deutschland - in München oder Frankfurt am Main ist Wohnen noch um einiges teurer. Dennoch, ein günstiges Wohnpflaster ist die Stadt am Rhein nicht. Um nachhaltig sinkende oder zumindest stabile Preise zu erreichen, müsste vor allem mehr Wohnraum geschaffen werden, denn auch bezüglich der Bevölkerungszahl ist die Tendenz eher steigend als sinkend.

Welche Maßnahmen werden ergriffen, damit Wohnraum weiterhin bezahlbar bleibt?

In den vergangenen Jahren wurden in Düsseldorf ähnlich viele Wohnungen fertiggestellt wie in den 1990er-Jahren. Damals wie heute waren es jährlich mehr als 2.000 Wohneinheiten. Ein guter Anfang, denn auch der Reinzugang an Wohnungen lag in der näheren Vergangenheit zumeist oberhalb der 2.000er-Marke. Damit Wohnen aber weiterhin für alle erschwinglich bleibt – auch für Menschen mit geringeren Einkommen - muss allerdings noch mehr Wohnraum geschaffen werden. Bereits jetzt können sich viele eine Wohnung in den zentraler gelegenen Stadtbezirken nicht mehr leisten. Das Stichwort hier ist die öffentliche Förderung von Wohnungen. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der mietpreis- und belegungsgebundener Mietwohnungen am Gesamtwohnungsbestand in Düsseldorf stets rückläufig gewesen. Nun könnte man annehmen, dass dies unter Umständen einer steigenden Zahl an Wohnungen insgesamt geschuldet ist, allerdings ist auch der absolute Bestand an mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen gesunken. Dieser Trend sollte in den nächsten Jahren umgekehrt werden.



Interessante Statistiken

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