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Statistiken zu Waldbränden und Buschfeuer

Waldbrände können unterschiedlichste Ursachen haben. Der kleinste Teil davon wird auf natürliche Ursachen zurückgeführt. In den meisten Fällen handelt es sich um vorsätzliche Brandstiftung wie Brandrodung zur Gewinnung von Bau- und Ackerland oder Rodung durch Fahrlässigkeit. Durch die zunehmenden Wetterextreme und den daraus resultierenden Trocken- und Hitzeperioden, haben Waldbrände in den vergangenen Jahren besonders stark gewütet. In den südlichen europäischen Ländern sowie in Kalifornien und im Amazonasgebiet haben diese in den vergangenen Jahren daher besonders starke Schäden angerichtet.

Waldbrände weltweit

Die Anzahl der Waldbrände fiel bisher jährlich unterschiedlich aus. Insbesondere die Länder im Amazonasgebiet, Kalifornien und Australien sind jedoch jährlich besonders stark von Buschfeuern betroffen. Im brasilianischen Regenwald wurden im Jahr 2019 knapp 200.000 Waldbrände gezählt. In Kalifornien galt das Jahr 2020 als eines der verheerendsten in Bezug auf die von Waldbränden betroffene Fläche.
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Anzahl der Waldbrände sind zum Beispiel auch in Grönland erkennbar: Die größte Insel der Erde verzeichnet große Schwankungen bezüglich der Anzahl der Waldbrände. Im Jahr 2012 waren es 29 verzeichnete Waldbrände, 141 waren es im Jahr 2017. Nach einem Rückgang im Jahr 2018 auf 9 wurden 2019 wieder über 120 Waldbrände gezählt. Über die genauen Ursachen der drastischen Schwankungen gab es bisher noch keine eindeutigen Erkenntnisse. Fakt ist jedoch, dass durch die Erderwärmung auch in Grönland die Permafrostböden auftauen. Der daraufhin ausgetrocknete Torf bietet auf diese Weise gutes Brennmaterial, was ein Entfachen der Feuer begünstigt.

Waldbrände in Deutschland

In den Jahren 2018, 2019 und 2020, deren Sommer bedeutend trocken und heiß waren, nahm die Anzahl der Waldbrände in Deutschland gegenüber den Vorjahren wieder deutlich zu. Die meisten Waldbrände wurden zuletzt in Brandenburg gezählt, gefolgt von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die häufigsten Ursachen waren Vorsatz (Brandstiftung) und Fahrlässigkeit. Viele Waldbrände blieben aber in ihrer Ursache unbekannt. Insgesamt waren im Jahr 2020 über 360 Hektar Fläche von Waldbränden in Deutschland betroffen.



Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Waldbrände und Buschfeuer" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Waldbrände in Deutschland

Waldbrände weltweit

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 28 Statistiken aus dem Thema "Waldbrände und Buschfeuer".

Waldbrände und Buschfeuer

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Statistiken zu Waldbränden und Buschfeuer

Waldbrände können unterschiedlichste Ursachen haben. Der kleinste Teil davon wird auf natürliche Ursachen zurückgeführt. In den meisten Fällen handelt es sich um vorsätzliche Brandstiftung wie Brandrodung zur Gewinnung von Bau- und Ackerland oder Rodung durch Fahrlässigkeit. Durch die zunehmenden Wetterextreme und den daraus resultierenden Trocken- und Hitzeperioden, haben Waldbrände in den vergangenen Jahren besonders stark gewütet. In den südlichen europäischen Ländern sowie in Kalifornien und im Amazonasgebiet haben diese in den vergangenen Jahren daher besonders starke Schäden angerichtet.

Waldbrände weltweit

Die Anzahl der Waldbrände fiel bisher jährlich unterschiedlich aus. Insbesondere die Länder im Amazonasgebiet, Kalifornien und Australien sind jedoch jährlich besonders stark von Buschfeuern betroffen. Im brasilianischen Regenwald wurden im Jahr 2019 knapp 200.000 Waldbrände gezählt. In Kalifornien galt das Jahr 2020 als eines der verheerendsten in Bezug auf die von Waldbränden betroffene Fläche.
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Anzahl der Waldbrände sind zum Beispiel auch in Grönland erkennbar: Die größte Insel der Erde verzeichnet große Schwankungen bezüglich der Anzahl der Waldbrände. Im Jahr 2012 waren es 29 verzeichnete Waldbrände, 141 waren es im Jahr 2017. Nach einem Rückgang im Jahr 2018 auf 9 wurden 2019 wieder über 120 Waldbrände gezählt. Über die genauen Ursachen der drastischen Schwankungen gab es bisher noch keine eindeutigen Erkenntnisse. Fakt ist jedoch, dass durch die Erderwärmung auch in Grönland die Permafrostböden auftauen. Der daraufhin ausgetrocknete Torf bietet auf diese Weise gutes Brennmaterial, was ein Entfachen der Feuer begünstigt.

Waldbrände in Deutschland

In den Jahren 2018, 2019 und 2020, deren Sommer bedeutend trocken und heiß waren, nahm die Anzahl der Waldbrände in Deutschland gegenüber den Vorjahren wieder deutlich zu. Die meisten Waldbrände wurden zuletzt in Brandenburg gezählt, gefolgt von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die häufigsten Ursachen waren Vorsatz (Brandstiftung) und Fahrlässigkeit. Viele Waldbrände blieben aber in ihrer Ursache unbekannt. Insgesamt waren im Jahr 2020 über 360 Hektar Fläche von Waldbränden in Deutschland betroffen.



Interessante Statistiken

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