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Statistiken zum E-Commerce in der Schweiz

Die Möglichkeit einfach und bequem online von zu Hause aus einzukaufen gewinnt in allen europäischen Ländern immer mehr an Attraktivität. Auch der Schweizer E-Commerce-Markt folgt diesem Trend und erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz in Höhe von rund 10,2 Milliarden Schweizer Franken. Dies entspricht einer Steigerung um rund 8,4 Prozent zum Vorjahr. Optimistische Schätzungen des Instituts für Marketing Management (IMM) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) gehen davon aus, dass der Schweizer Online-Handel aufgrund der Corona-Krise im Jahr 2020 um über 50 Prozent bis auf 16 Milliarden Franken wachsen wird. Der Online-Anteil am Detailhandelsumsatz in der Schweiz liegt damit aktuell bei 9,1 Prozent. In den Bereichen Heimelektronik, Mode und Sport liegt der der Anteil der Umsätze, die im Internet generiert werden, sogar deutlich über diesem Durchschnittswert. Im Gegensatz zum stationären Detailhandel konnte der Online- und Versandhandel in den letzten Jahren deutlich an Umsatzvolumen dazugewinnen: im Zeitraum 2018/2019 ist der Umsatz im Online- und Versandhandel (ohne C2C und Auslandseinkäufe) gegenüber dem Vorjahr noch einmal um knapp 10 Prozent gestiegen.


Laut HWZ-Studie aus dem Juni 2020 kaufen 77 Prozent der befragten Schweizer monatlich und häufiger im Internet ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Schweizer, die mindestens einmal wöchentlich im Internet einkaufen, um über 13 Prozent angestiegen. Frauen machen weniger von Online-Einkäufen Gebrauch als Männer. Nur knapp 67 Prozent der im Dezember 2019 befragten Frauen aus der Schweiz gaben an, innerhalb der letzten drei Monate online Waren bestellt zu haben. Bei Männern hingegen haben über 74 Prozent der Befragten Dinge im Internet bestellt. Insgesamt haben 70,4 Prozent der Schweizer in den letzten drei Monaten vor der Befragung Online-Käufe getätigt.


Zu den führenden Online-Shops in der Schweiz zählen die Online-Händler Zalando, Digitec und Amazon. Im Jahr 2019 erwirtschaftete Zalando einen E-Commerce-Umsatz in Höhe von rund 920 Millionen Schweizer Franken und führte damit das Ranking der 10 umsatzstärksten Online-Shops in der Schweiz an. Der Versandriese Amazon hatte es in der Vergangenheit aufgrund einer Steuerregelung, nach der nicht-schweizerische Händler auch bei Kleinsendungen steuerpflichtig sind, in der Schweiz schwerer, sich durchzusetzen, als in den Nachbarländern. Erst 2018 übernahm die Schweizer Post die Abwicklung und Auslieferung für Artikel, die Amazon selbst vertreibt. Produkte aus dem Marketplace stehen den Schweizer Kunden auf diesem Wege nicht zur Verfügung. Die Nummer eins der Schweizer Online-Marktplätze mit einem Nutzeranteil von 72 Prozent ist Ricardo.ch. Über die im November 1999 gegründet Auktionsplattform werden jeden Tag laut Aussage des Unternehmens rund 20.000 Artikel verkauft.

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Die Möglichkeit einfach und bequem online von zu Hause aus einzukaufen gewinnt in allen europäischen Ländern immer mehr an Attraktivität. Auch der Schweizer E-Commerce-Markt folgt diesem Trend und erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz in Höhe von rund 10,2 Milliarden Schweizer Franken. Dies entspricht einer Steigerung um rund 8,4 Prozent zum Vorjahr. Optimistische Schätzungen des Instituts für Marketing Management (IMM) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) gehen davon aus, dass der Schweizer Online-Handel aufgrund der Corona-Krise im Jahr 2020 um über 50 Prozent bis auf 16 Milliarden Franken wachsen wird. Der Online-Anteil am Detailhandelsumsatz in der Schweiz liegt damit aktuell bei 9,1 Prozent. In den Bereichen Heimelektronik, Mode und Sport liegt der der Anteil der Umsätze, die im Internet generiert werden, sogar deutlich über diesem Durchschnittswert. Im Gegensatz zum stationären Detailhandel konnte der Online- und Versandhandel in den letzten Jahren deutlich an Umsatzvolumen dazugewinnen: im Zeitraum 2018/2019 ist der Umsatz im Online- und Versandhandel (ohne C2C und Auslandseinkäufe) gegenüber dem Vorjahr noch einmal um knapp 10 Prozent gestiegen.


Laut HWZ-Studie aus dem Juni 2020 kaufen 77 Prozent der befragten Schweizer monatlich und häufiger im Internet ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Schweizer, die mindestens einmal wöchentlich im Internet einkaufen, um über 13 Prozent angestiegen. Frauen machen weniger von Online-Einkäufen Gebrauch als Männer. Nur knapp 67 Prozent der im Dezember 2019 befragten Frauen aus der Schweiz gaben an, innerhalb der letzten drei Monate online Waren bestellt zu haben. Bei Männern hingegen haben über 74 Prozent der Befragten Dinge im Internet bestellt. Insgesamt haben 70,4 Prozent der Schweizer in den letzten drei Monaten vor der Befragung Online-Käufe getätigt.


Zu den führenden Online-Shops in der Schweiz zählen die Online-Händler Zalando, Digitec und Amazon. Im Jahr 2019 erwirtschaftete Zalando einen E-Commerce-Umsatz in Höhe von rund 920 Millionen Schweizer Franken und führte damit das Ranking der 10 umsatzstärksten Online-Shops in der Schweiz an. Der Versandriese Amazon hatte es in der Vergangenheit aufgrund einer Steuerregelung, nach der nicht-schweizerische Händler auch bei Kleinsendungen steuerpflichtig sind, in der Schweiz schwerer, sich durchzusetzen, als in den Nachbarländern. Erst 2018 übernahm die Schweizer Post die Abwicklung und Auslieferung für Artikel, die Amazon selbst vertreibt. Produkte aus dem Marketplace stehen den Schweizer Kunden auf diesem Wege nicht zur Verfügung. Die Nummer eins der Schweizer Online-Marktplätze mit einem Nutzeranteil von 72 Prozent ist Ricardo.ch. Über die im November 1999 gegründet Auktionsplattform werden jeden Tag laut Aussage des Unternehmens rund 20.000 Artikel verkauft.

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