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Statistiken zum Holzgewerbe im Handwerk

Laut der alten Handwerksordnung HwO gehören zum Handwerk in Deutschland die sieben Handwerksgruppen Bau- und Ausbaugewerbe, Elektro- und Metallgewerbe, Holzgewerbe, Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe, Lebensmittelgewerbe, Gesundheits- und Körperpflege mit Reinigungsgewerbe sowie Glas-, Papier-, keramische und sonstige Gewerbe. Mit der Novellierung der Handwerksordnung 2004 erfolgte eine neue Gruppierung der Gewerbezweige auf Grundlage der Erfordernisse für die Konjunkturberichtserstattung. Die Gewerbegruppen laut Konjunkturberichterstattung unterteilen sich in das Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe, Kraftfahrzeuggewerbe, Lebensmittelgewerbe, Gesundheitsgewerbe, sowie in die Handwerke für den gewerblichen und den privaten Bedarf. Die Berufe des Holzgewerbes finden sich in der neuen Unterteilung vorwiegend im Ausbaugewerbe sowie den Gewerben für den gewerblichen und privaten Bedarf wieder.

Zum Holzgewerbe zählen alle Handwerke, die sich mit der Holzverarbeitung beschäftigen, unter anderem Tischler/-innen, Parkettleger/-innen oder Bootsbauer/-innen. In Deutschland gab es zum Ende des Jahres 2020 rund 100.200 Betriebe im Holzgewerbe. Darunter waren mit 45.100 Betrieben die meisten im Einbau von genormten Baufertigteilen tätig, gefolgt vom Tischlerhandwerk und Parkettlegerbetrieben. Im Vergleich zu den anderen Gewerbegruppen ist das Holzgewerbe in Deutschland das Handwerk mit den viertmeisten Betrieben und dem fünftgrößten Lehrlingsbestand.

Die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse im Holzgewerbe ist nach einem konstanten Abfall in den letzten Jahren seit 2017 wieder leicht angestiegen und zuletzt bei rund 20.100 Ausbildungsplätzen recht konstant geblieben. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hingegen hat erneut einen leichten Abstieg verzeichnet. Die meisten Neuverträge zur Ausbildung im Holzgewerbe wurden in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg geschlossen. Mit rund 18.000 Lehrlingen, darunter über 9.000 Neuverträgen, war der lehrlingsstärkste Beruf im Holzgewerbe der des Tischlers/-in. Im Jahr 2020 wurden über 1.000 Meisterprüfungen im Holzgewerbe abgeschlossen, auch hier die meisten als Tischler/-in.

Wichtige Kennzahlen

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Betriebe

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Interessante Statistiken

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Handwerk: Holzgewerbe

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Statistiken zum Holzgewerbe im Handwerk

Laut der alten Handwerksordnung HwO gehören zum Handwerk in Deutschland die sieben Handwerksgruppen Bau- und Ausbaugewerbe, Elektro- und Metallgewerbe, Holzgewerbe, Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe, Lebensmittelgewerbe, Gesundheits- und Körperpflege mit Reinigungsgewerbe sowie Glas-, Papier-, keramische und sonstige Gewerbe. Mit der Novellierung der Handwerksordnung 2004 erfolgte eine neue Gruppierung der Gewerbezweige auf Grundlage der Erfordernisse für die Konjunkturberichtserstattung. Die Gewerbegruppen laut Konjunkturberichterstattung unterteilen sich in das Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe, Kraftfahrzeuggewerbe, Lebensmittelgewerbe, Gesundheitsgewerbe, sowie in die Handwerke für den gewerblichen und den privaten Bedarf. Die Berufe des Holzgewerbes finden sich in der neuen Unterteilung vorwiegend im Ausbaugewerbe sowie den Gewerben für den gewerblichen und privaten Bedarf wieder.

Zum Holzgewerbe zählen alle Handwerke, die sich mit der Holzverarbeitung beschäftigen, unter anderem Tischler/-innen, Parkettleger/-innen oder Bootsbauer/-innen. In Deutschland gab es zum Ende des Jahres 2020 rund 100.200 Betriebe im Holzgewerbe. Darunter waren mit 45.100 Betrieben die meisten im Einbau von genormten Baufertigteilen tätig, gefolgt vom Tischlerhandwerk und Parkettlegerbetrieben. Im Vergleich zu den anderen Gewerbegruppen ist das Holzgewerbe in Deutschland das Handwerk mit den viertmeisten Betrieben und dem fünftgrößten Lehrlingsbestand.

Die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse im Holzgewerbe ist nach einem konstanten Abfall in den letzten Jahren seit 2017 wieder leicht angestiegen und zuletzt bei rund 20.100 Ausbildungsplätzen recht konstant geblieben. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hingegen hat erneut einen leichten Abstieg verzeichnet. Die meisten Neuverträge zur Ausbildung im Holzgewerbe wurden in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg geschlossen. Mit rund 18.000 Lehrlingen, darunter über 9.000 Neuverträgen, war der lehrlingsstärkste Beruf im Holzgewerbe der des Tischlers/-in. Im Jahr 2020 wurden über 1.000 Meisterprüfungen im Holzgewerbe abgeschlossen, auch hier die meisten als Tischler/-in.

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