Anteil der Unfallursachen am Straßenunfallgeschehen in der Schweiz nach Szenario

Die Statistik zeigt den Anteil der Unfall-Hauptursachen am Straßenunfallgeschehen in der Schweiz bis 2016 und eine Prognose. Im Zeitraum von 2010 bis 2016 wurden 93 Prozent der Straßenverkehrsunfälle in der Schweiz durch den Fahrzeugführer bedingt. Die Quelle erwartet mit zunehmender Automatisierung einen Anstieg des Anteils der durch Umwelteinflüsse bedingten Unfälle auf 46 Prozent.

Anteil der Unfall-Hauptursachen am Straßenunfallgeschehen in der Schweiz bis 2016 und Prognose

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Quellen

Veröffentlichungsdatum

Juli 2018

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

2010 bis 2016

Hinweise und Anmerkungen

* Die Quelle gibt an: "Die wesentliche Grundlage der Unfallanalysen stellen die polizeilich erhobenen Unfalldaten aus dem zentralen Strassenverkehrsunfallregister (DWH VU) des ASTRA im Zeitraum vom 01.01.2010 bis 31.12.2016 auf dem gesamten Schweizer Strassennetz dar. Die Untersuchung berücksichtigt sowohl Unfälle mit Personenschaden als auch Unfälle mit ausschliesslich Sachschaden. Für die vorliegenden Auswertungen werden insbesondere die Unfallattribute «Unfall-Ursachenuntergruppen» und «Unfall-Hauptursachen» berücksichtigt. Im oben genannten Zeitraum resultiert eine Gesamtstichprobe von gut 380.000 Unfällen."
** Die hier angegebenen Daten beziehen sich auf das Szenario 4. Dafür gibt die Quelle an: "Im Szenario 4 ist das hochautomatisierte Fahren der Automatisierungsstufe 4 nun auch auf HVS ausserorts zugelassen. Dabei wird auch der Schritt zur allgemeinen Freigabe von Fahrzeugen der Automatisierungsstufe 5 (auf allen Strassen) verbunden. Dies wiederum bedeutet, dass neu Leerfahrten und auch das Fahren von Fahrzeugen auf L5 ohne Führerausweis überall und jederzeit erlaubt ist. Der grösste Teil der Fahrzeuge befindet sich nun mindestens auf Automatisierungsstufe 4 und über die Hälfte der Bestandsfahrzeuge verfügt bereits über Technologien der Automatisierungsstufe 5. Wenige ältere Fahrzeuge der Automatisierungsstufen 0-3 verkehren zwar noch, sind aber von untergeordneter Bedeutung".

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