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Gemeinschaftsdiagnose: Inflationsrate in Deutschland von 2008 bis 2018 und Prognose bis 2021
(Veränderung gegenüber Vorjahr)
Prognose zur Entwicklung der Inflationsrate in Deutschland bis 2021
Die Statistik zeigt die Entwicklung der Inflationsrate (Veränderung gegenüber dem Vorjahr) in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2018 sowie eine Prognose (Gemeinschaftsdiagnose) für die Jahre bis 2021. Für das Jahr 2019 wird eine Inflationsrate in Deutschland von 1,4 Prozent prognostiziert.

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält Produkte und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern.
Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung (Absinken des Geldwertes) bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) gekennzeichnet ist. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die monatliche Inflationsrate und die jährliche Inflationsrate).
Gemeinschaftsdiagnose: Inflationsrate in Deutschland von 2008 bis 2018 und Prognose bis 2021
(Veränderung gegenüber Vorjahr)
Inflationsrate gegenüber Vorjahr
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Quellen

Veröffentlichungsdatum

Oktober 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2008 bis 2019

Hinweise und Anmerkungen

* Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute.

Die Gemeinschaftsdiagnose ist ein Konjunkturgutachten für die Weltwirtschaft, die europäische und die deutsche Wirtschaft, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) von einer Projektgruppe durchgeführt wird. Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören zur Zeit das ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien Wien an.

Die Angaben für die Jahre bis 2015 wurden einer früheren Gemeinschaftsdiagnose entnommen.

Verbraucherpreisindex (2010 = 100).

Prognose zur Entwicklung der Inflationsrate in Deutschland bis 2021
Die Statistik zeigt die Entwicklung der Inflationsrate (Veränderung gegenüber dem Vorjahr) in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2018 sowie eine Prognose (Gemeinschaftsdiagnose) für die Jahre bis 2021. Für das Jahr 2019 wird eine Inflationsrate in Deutschland von 1,4 Prozent prognostiziert.

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält Produkte und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern.
Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung (Absinken des Geldwertes) bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) gekennzeichnet ist. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die monatliche Inflationsrate und die jährliche Inflationsrate).
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