Pflegequoten in der Spitex-Pflege der Schweiz bis 2016

Diese Statistik zeigt die Anzahl der KLV-Klienten in der Schweiz je 1.000 Einwohner und Anzahl der KLV-Stunden pro Einwohner von 2001 bis 2016. Im Jahr 2016 kamen auf 1.000 Schweizer durchschnittlich 33,6 KLV-Klienten.

Anzahl der zu Hause gepflegten KLV-Klienten* je 1.000 Einwohner und KLV-Stunden pro Einwohner in der Schweiz von 2001 bis 2016

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

November 2017

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

2001 bis 2016

Besondere Eigenschaften

ständige Wohnbevölkerung am Jahresende

Hinweise und Anmerkungen

* KLV-Klienten sind dabei die Hilfs- und Pflegebedürftigen, die auf der Grundlage der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung versorgt werden.
** Ab den Daten 2010 beinhaltet die Statistik nicht mehr nur die privatrechtlichen gemeinnützigen und öffentlich-rechtlichen Organisationen, sondern auch die privaten erwerbswirtschaftlichen Organisationen und die selbstständigen Pflegefachpersonen.
*** Seit der Inkraftsetzung der neuen Pflegefinanzierung im Jahr 2011, bei den KLV-Leistungen (Krankenpflege-Leistungsverordnung) werden die Langzeitpflege und die Akut- und Übergangspflege berücksichtigt.

Die Spitex-Leistungen unterteilen sich in verschiedene Kategorien:
· Pflegeleistungen bei Krankheit (Art. 7 KLV2):
Sie werden auf ärztliche Anordnung hin oder in ärztlichem Auftrag erbracht und werden von der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) übernommen.
· Hauswirtschaftliche Leistungen:
Diese Leistungen (Haushalt, Wäsche, Einkauf, soziale Betreuung usw.) werden von der OKP nicht bezahlt.
· Weitere Leistungen:
Dazu zählen Sozialdienste, therapeutische Dienstleistungen, Väter- und Mütterberatung, Fahrdienste und Notrufsysteme. Manche Leistungen sind nicht mit Stunden abgerechnet (z.B. Sozialdienste), deshalb ist die effektive Anzahl an Arbeitsstunden in Wirklichkeit höher.
· Mahlzeitendienst:
Diese Leistung wird von der OKP nicht vergütet.

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