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Substanzbezogene Zusatzdiagnosen bei stationär behandelten Suchtstörungen* in Deutschland im Jahr 2018
Substanzbezogene Zusatzdiagnosen bei stationär behandelten Suchtstörungen 2018
Die Statistik zeigt substanzbezogene Zusatzdiagnosen (Komorbiditäten) bei stationär behandelten Suchtstörungen* in Deutschland. Im Jahr 2018 wurde bei 50,1 Prozent der Personen, die stationär wegen einer alkoholbezogenen Störung behandelt wurden, zusätzlich eine tabakbezogene Diagnose gestellt.
Substanzbezogene Zusatzdiagnosen bei stationär behandelten Suchtstörungen* in Deutschland im Jahr 2018
HauptdiagnoseF10  AlkoholF11  OpioideF12  CannabinoideF13  Sedativa/ HypnotikaF14  KokainF15  StimulanzienF16  HalluzinogeneF17  TabakF18  Flüchtige LösungsmittelF19  And. psychotrope SubstanzenF50  EssstörungenF55 Schädlicher Gebr. von nichtabhängigkeitserz. Subst.F63  Pathologisches Spielen"F63.8 / F68.8 Exzessive Mediennutzung "
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Oktober 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2018

Hinweise und Anmerkungen

* in stationären Rehabilitationseinrichtungen (Beender mit Einmalkontakte)
** Mehrfachnennungen möglich
Die Auswertung basiert auf dem Deutschen Kerndatensatz (KDS), der im Mai 2006 verabschiedet wurde und in den meisten Einrichtungen eingesetzt wird.

Substanzbezogene Zusatzdiagnosen bei stationär behandelten Suchtstörungen 2018
Die Statistik zeigt substanzbezogene Zusatzdiagnosen (Komorbiditäten) bei stationär behandelten Suchtstörungen* in Deutschland. Im Jahr 2018 wurde bei 50,1 Prozent der Personen, die stationär wegen einer alkoholbezogenen Störung behandelt wurden, zusätzlich eine tabakbezogene Diagnose gestellt.
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