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Krankheitstage durch das Burn-out-Syndrom in Deutschland nach Geschlecht bis 2017

Krankheitstage durch das Burn-out-Syndrom in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2004 bis 2017 (AU-Tage je 1.000 BKK-Mitglieder)

Krankheitstage durch das Burn-out-Syndrom in Deutschland nach Geschlecht bis 2017 Die Statistik zeigt die Anzahl der Krankheitstage (AU-Tage) je 1.000 Mitglieder aufgrund des Burn-out-Syndroms in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2004 bis 2017. Im Jahr 2017 kamen durchschnittlich rund 67 Krankheitstage auf Tausend Mitglieder (ohne Rentner) aufgrund des Burn-out-Syndroms. Da das Burn-out-Syndrom als Krankheitsentität weiterhin nicht eindeutig definiert ist und keine eigene Kennzeichnung in der ICD zur Verfügung steht, beziehen sich die dargestellten Zahlen wie im Vorjahr auf den ICD-Schlüssel Z73 Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung. Nicht selten dürfte allerdings die entsprechende Symptomatik auch mit dem ICD-Code F43.0 akute Belastungsreaktion, dem ICD-Code F48.0 Neurasthenie (Ermüdungssyndrom) oder dem ICD-Code R53 Unwohlsein und Ermüdung verschlüsselt werden, sodass die realen Zahlen die hier angegebenen noch übersteigen dürften.
Der BKK Gesundheitsreport erfasst und analysiert die gesundheitlichen Befunde von knapp 11 Millionen BKK Versicherten. Die BKK Analysen stellen damit ein gutes Abbild des Krankheitsgeschehens in Deutschland dar.
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Krankheitstage durch das Burn-out-Syndrom in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2004 bis 2017 (AU-Tage je 1.000 BKK-Mitglieder)

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