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Verbrauch von Erdöl in Deutschland bis 2018

Erdölverbrauch in Deutschland in den Jahren von 1968 bis 2018 (in Millionen Tonnen)

von A. Breitkopf, zuletzt geändert am 02.07.2019
Verbrauch von Erdöl in Deutschland bis 2018 Im Jahr 2018 verbraucht Deutschland 113,2 Millionen Tonnen Erdöl – das entspricht einem Anteil von etwa zwei Prozent am weltweiten Erdölverbrauch. Weltweit steigt der Erdölverbrauch seit dem Jahr 1966 deutlich. Der Erdölverbrauch Deutschlands hingegen sinkt tendenziell in den vergangenen Jahren.

Fossiler Energieträger Erdöl

Fossile Energieträger sind in der Vergangenheit durch den Abbau von toten Tieren und Pflanzen entstanden. Beispiele hierfür sind neben Erdöl auch Erdgas sowie Braun- und Steinkohle. Im Gegensatz zu den regenerativen Energieträgern, durch deren verstärkten Einsatz fossile Energien und damit verbunden CO2-Emissionen vermieden werden, sind die fossilen Energieträger nicht erneuerbar.
  Der in der Statistik aufgezeigte Erdölverbrauch bezieht sich laut Quelle auf die Inlandsnachfrage, Tanklager für den internationalen Luft- und Schiffsverkehr, Raffineriebrennstoffe und Verluste. Ebenfalls eingeschlossen ist der Verbrauch von Ethanol und Biodiesel. 

Erdöl in Deutschland

Erdöl ist in Deutschland der meist verbrauchte Brennstoff. Es folgen die fossilen Energieträger Kohle und Erdgas sowie erneuerbare Energien. In den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz wird das meiste Erdöl produziert. In den genannten Bundesländern befinden sich ebenso die meisten Erdölreserven. Ein kleiner Teil der Erdölreserven ist in Hamburg, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vorzufinden.
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Erdölverbrauch in Deutschland in den Jahren von 1968 bis 2018 (in Millionen Tonnen)

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von A. Breitkopf, zuletzt geändert am 02.07.2019
Im Jahr 2018 verbraucht Deutschland 113,2 Millionen Tonnen Erdöl – das entspricht einem Anteil von etwa zwei Prozent am weltweiten Erdölverbrauch. Weltweit steigt der Erdölverbrauch seit dem Jahr 1966 deutlich. Der Erdölverbrauch Deutschlands hingegen sinkt tendenziell in den vergangenen Jahren.

Fossiler Energieträger Erdöl

Fossile Energieträger sind in der Vergangenheit durch den Abbau von toten Tieren und Pflanzen entstanden. Beispiele hierfür sind neben Erdöl auch Erdgas sowie Braun- und Steinkohle. Im Gegensatz zu den regenerativen Energieträgern, durch deren verstärkten Einsatz fossile Energien und damit verbunden CO2-Emissionen vermieden werden, sind die fossilen Energieträger nicht erneuerbar.
  Der in der Statistik aufgezeigte Erdölverbrauch bezieht sich laut Quelle auf die Inlandsnachfrage, Tanklager für den internationalen Luft- und Schiffsverkehr, Raffineriebrennstoffe und Verluste. Ebenfalls eingeschlossen ist der Verbrauch von Ethanol und Biodiesel. 

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Erdöl ist in Deutschland der meist verbrauchte Brennstoff. Es folgen die fossilen Energieträger Kohle und Erdgas sowie erneuerbare Energien. In den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz wird das meiste Erdöl produziert. In den genannten Bundesländern befinden sich ebenso die meisten Erdölreserven. Ein kleiner Teil der Erdölreserven ist in Hamburg, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vorzufinden.
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Fossile Energie: Erdöl in Deutschland
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Fossile Energie: Erdöl in Deutschland

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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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