Verteilung der Erdölimporte Europas nach Herkunftsland 2018

Verteilung der Erdölimporte Europas (EU-28) nach Herkunftsland im Jahr 2018

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 04.06.2019
Verteilung der Erdölimporte Europas nach Herkunftsland 2018 Abhängig oder diversifiziert? Mehr als ein Viertel des im Jahr 2018 in die EU importierten Rohöls stammt aus Russland. Damit ist Russland vor Norwegen und den drei Mitgliedern der OPEC - Irak, Nigeria und Saudi-Arabien - der mit Abstand wichtigste Handelspartner im Hinblick auf die Rohölversorgung für die EU-28. Zusammen genommen machen diese fünf Länder mehr als die Hälfte des gesamten Importvolumens von Rohöl der EU-Länder aus.
Rohölreserven und -förderung der EU

Die Erdölreserven der Europäischen Union haben sich in den vergangenen knapp vierzig Jahren graduell verringert und belaufen sich aktuell auf weniger als die Hälfte des Niveaus von 1980. Daneben ist die Erdölförderung innerhalb der EU im Mehrjahresvergleich rückläufig. Wie sind diese Entwicklungen zu erklären und zu interpretieren?

Weltmarkt für Rohöl und Alternativen der Energieversorgung

Neben der Entwicklung der Rohölpreise auf dem Weltmarkt sind eigene Vorkommen von Rohöl und die Ausrichtung der Energiepolitik verantwortlich für tatsächliche Importvolumina. Der auf eine Vielzahl verschiedener Länder ausgerichtete Bezug von Rohöl ist derzeit für die EU notwendig, spiegelt aber gleichzeitig auch bis zu einem gewissen Grad die Abhängigkeit in der Energieversorgung der EU-28 wider. Der graduelle Ausbau Erneuerbarer Energien steht diesem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber.
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Verteilung der Erdölimporte Europas (EU-28) nach Herkunftsland im Jahr 2018

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Anteil am Erdölimport
Russland27,08%
Norwegen10,9%
Irak8,09%
Nigeria7,97%
Saudi-Arabien7,58%
Kasachstan7,31%
Libyen6,19%
USA4,36%
Aserbaidschan4,22%
Iran3,57%
Algerien3,05%
Mexiko2,06%
Angola1,34%
Brasilien0,96%
Kuwait0,95%
Kanada0,93%
Ägypten0,69%
Sonstige Länder2,75%
Anteil am Erdölimport
Russland27,08%
Norwegen10,9%
Irak8,09%
Nigeria7,97%
Saudi-Arabien7,58%
Kasachstan7,31%
Libyen6,19%
USA4,36%
Aserbaidschan4,22%
Iran3,57%
Algerien3,05%
Mexiko2,06%
Angola1,34%
Brasilien0,96%
Kuwait0,95%
Kanada0,93%
Ägypten0,69%
Sonstige Länder2,75%

Quelle: European Commission

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 04.06.2019
Abhängig oder diversifiziert? Mehr als ein Viertel des im Jahr 2018 in die EU importierten Rohöls stammt aus Russland. Damit ist Russland vor Norwegen und den drei Mitgliedern der OPEC - Irak, Nigeria und Saudi-Arabien - der mit Abstand wichtigste Handelspartner im Hinblick auf die Rohölversorgung für die EU-28. Zusammen genommen machen diese fünf Länder mehr als die Hälfte des gesamten Importvolumens von Rohöl der EU-Länder aus.
Rohölreserven und -förderung der EU

Die Erdölreserven der Europäischen Union haben sich in den vergangenen knapp vierzig Jahren graduell verringert und belaufen sich aktuell auf weniger als die Hälfte des Niveaus von 1980. Daneben ist die Erdölförderung innerhalb der EU im Mehrjahresvergleich rückläufig. Wie sind diese Entwicklungen zu erklären und zu interpretieren?

Weltmarkt für Rohöl und Alternativen der Energieversorgung

Neben der Entwicklung der Rohölpreise auf dem Weltmarkt sind eigene Vorkommen von Rohöl und die Ausrichtung der Energiepolitik verantwortlich für tatsächliche Importvolumina. Der auf eine Vielzahl verschiedener Länder ausgerichtete Bezug von Rohöl ist derzeit für die EU notwendig, spiegelt aber gleichzeitig auch bis zu einem gewissen Grad die Abhängigkeit in der Energieversorgung der EU-28 wider. Der graduelle Ausbau Erneuerbarer Energien steht diesem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber.
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