Prognose zum Umsatz im Gesundheitswesen in Deutschland bis 2023

Die Statistik zeigt die Umsatzentwicklung in der Branche Gesundheitswesen in Deutschland in den Jahren von 2006 bis 2023. Für das Jahr 2017 belief sich das Umsatzvolumen im Gesundheitswesen in Deutschland auf rund 79,9 Milliarden Euro. Die Daten beruhen auf dem aktuellen Branchenreport zum Gesundheitswesen, der viele weitere statistische Informationen zur Branchenstruktur bündelt. Hier wurden nur Unternehmen mit einem Jahresumsatz aus Lieferungen und Leistungen über 17.500 Euro berücksichtigt, was zu abweichenden Werten im Vergleich zu anderen Publikationen führen kann.

Umsatzentwicklung in der Branche Gesundheitswesen in Deutschland in den Jahren von 2006 bis 2023

Umsatz in Milliarden Euro
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Quellen

Veröffentlichungsdatum

November 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2006 bis 2019

Besondere Eigenschaften

Umsatz aus Lieferungen und Leistungen der Unternehmen mit einem Umsatz über 17.500 Euro

Hinweise und Anmerkungen

Der Branchenausblick basiert auf der Abteilung 86 der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Diese Abteilung umfasst die Tätigkeiten von Akut- und Langzeitkrankenhäusern, allgemeinen oder Fachkliniken, chirurgischen, psychiatrischen und Suchtkrankenhäusern, Sanatorien, Einrichtungen der Präventivmedizin, Heil- und Pflegeanstalten, Rehazentren, Leprakliniken und sonstigen Einrichtungen des Gesundheitswesens, die über Unterbringungsmöglichkeiten verfügen und die in der Diagnose sowie der medizinischen Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer großen Bandbreite heilkundlicher Therapien tätig sind. Die Abteilung umfasst ferner Konsultations- und Behandlungstätigkeiten von praktischen Ärztinnen und Ärzten bzw. Fachärztinnen und Fachärzten. Eingeschlossen sind auch allgemeine und spezielle Zahn-, Mund- und Kieferbehandlung und Kieferorthopädie. Zudem umfasst diese Abteilung alle humanmedizinischen bzw. heilkundlichen Tätigkeiten, die nicht in Krankenhäusern oder von Ärztinnen und Ärzten bzw. psychologischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten, sondern von Angehörigen der Gesundheitsfachberufe, die die rechtliche Befähigung zur Behandlung von Patientinnen und Patienten besitzen, ausgeübt werden.

* Die Daten bis 2008 beziehen sich auf den WZ 85.1 "Gesundheitswesen" der WZ-Klassifikation 2003.
Einzelne Merkmale der Statistik enthalten Hochrechnungen, die durch die Statista GmbH vorgenommen wurden. Diese Werte sind jeweils mit einem s gekennzeichnet.
Ferner wurden die Angaben für die Jahre von 2017 bis 2021 prognostiziert. Alle Prognosewerte, sowohl von externen Quellen als auch Prognosen der Statista GmbH selbst, sind mit einem p gekennzeichnet.

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