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Prognostizierte Umsatzentwicklung Ernährungsindustrie in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2023
(in Milliarden Euro)
Prognose zum Umsatz in der Ernährungsindustrie in Deutschland bis 2023
Die Statistik zeigt die prognostizierte Umsatzentwicklung in der Ernährungsindustrie in Deutschland in den Jahren von 2011 bis 2023. Für das Jahr 2019 wird den Herstellern von Nahrungsmitteln ein Umsatz von rund 203 Milliarden Euro prognostiziert. Für die Berechnungen wurden lediglich die Betriebe mit einem Umsatz von mehr als 17.500 Euro berücksichtigt, so dass es zu Abweichungen gegenüber Publikationen mit einer anderen Grundgesamtheit kommt. Die Daten beruhen auf dem aktuellen Branchenreport von Statista zur Ernährungsindustrie, der eine Vielzahl Daten und Fakten zur Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges zusammenfasst.
Prognostizierte Umsatzentwicklung Ernährungsindustrie in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2023
(in Milliarden Euro)
Umsatz in Milliarden Euro
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Quellen

Veröffentlichungsdatum

November 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2011 bis 2019

Besondere Eigenschaften

Umsatz der Unternehmen mit einem Umsatz über 17.500 Euro

Hinweise und Anmerkungen

Der Branchenausblick basiert auf der Abteilung 10 der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Diese Abteilung umfasst die Verarbeitung von Erzeugnissen der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei zu Nahrungs- und Futtermitteln, sowie die Herstellung verschiedener Halbwaren, die noch keine Nahrungs- und Futtermittel darstellen. Häufig entstehen auch Nebenerzeugnisse von mehr oder weniger hohem Wert (z. B. Häute aus der Schlachtung oder Ölkuchen aus der Ölerzeugung). Die einzelnen Unterteilungen stellen auf die verschiedenen hergestellten Erzeugnisse ab: Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse, Öle und Fette, Milcherzeugnisse, Mühlenerzeugnisse, Futtermittel und sonstige Nahrungsmittel. Die Produktion kann auf eigene Rechnung oder im Auftrag Dritter (z. B. Lohnschlachtung) erfolgen. Einige Tätigkeiten werden dem Verarbeitenden Gewerbe zugeordnet, selbst wenn man diese auch als Einzelhandelstätigkeit im eigenen Ladengeschäft des Herstellers auffassen könnte (z. B. Bäckereien, Konditoreien und Fleischverarbeitung). Sofern jedoch nur eine geringfügige Verarbeitung erfolgt, die keine wirkliche Umwandlung darstellt, wird die Einheit dem Handel in Abschnitt G zugeordnet. Die Zubereitung von Nahrungsmitteln zum sofortigen Verzehr an Ort und Stelle oder zum Mitnehmen und alsbaldigen Verzehr ist in Abteilung 56 (Gastronomie) eingeordnet. Die Verarbeitung von Schlachtabfällen und -nebenerzeugnissen zu Futtermitteln wird in Gruppe 10.9 eingeordnet, die Verarbeitung von Nahrungsmittel- und Getränkeabfällen zu Sekundärrohstoffen hingegen in Gruppe 38.3 und die Entsorgung solcher Abfälle in Klasse 38.21.

Einzelne Merkmale der Statistik enthalten Hochrechnungen, die durch die Statista GmbH vorgenommen wurden. Diese Werte sind jeweils mit einem s gekennzeichnet.
Ferner wurden die Angaben für die Jahre von 2018 bis 2023 prognostiziert. Alle Prognosewerte, sowohl von externen Quellen als auch Prognosen der Statista GmbH selbst, sind mit einem p gekennzeichnet.

Prognose zum Umsatz in der Ernährungsindustrie in Deutschland bis 2023
Die Statistik zeigt die prognostizierte Umsatzentwicklung in der Ernährungsindustrie in Deutschland in den Jahren von 2011 bis 2023. Für das Jahr 2019 wird den Herstellern von Nahrungsmitteln ein Umsatz von rund 203 Milliarden Euro prognostiziert. Für die Berechnungen wurden lediglich die Betriebe mit einem Umsatz von mehr als 17.500 Euro berücksichtigt, so dass es zu Abweichungen gegenüber Publikationen mit einer anderen Grundgesamtheit kommt. Die Daten beruhen auf dem aktuellen Branchenreport von Statista zur Ernährungsindustrie, der eine Vielzahl Daten und Fakten zur Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges zusammenfasst.
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