Auswirkung des Euro auf das Wachstum in der Währungsunion in 2010

Die Statistik zeigt die Auswirkung des Euro auf das Wachstum in der Währungsunion, gemessen am Bruttoinlandsprodukt der Eurozone im Jahr 2010. Die niedrigeren Zinsen aufgrund des Euros führte demnach zu einem geschätzten Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts der Eurozone von 3,6 Prozent im Jahr 2010.

Auswirkung des Euro auf das Wachstum in der Währungsunion im Jahr 2010

Auswirkung prozentual zum BIP
Wegfall der Transaktionskosten0,4%
Handelszuwachs in der Währungsunion1,1%
Niedrigere Zinsen2,1%
Insgesamt3,6%
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Quellen

Eurostat; McKinsey

Veröffentlichungsdatum

Oktober 2011

Region

Europa

Erhebungszeitraum

2010

Hinweise und Anmerkungen

* Die Angaben sind laut Quelle geschätzt und gerundet.

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