Statistiken zum Thema Hochzeit

Eine Hochzeit gilt bei der Mehrzahl der Bevölkerung als der schönste Tag im Leben. Viele Mädchen träumen schon im frühen Alter von ihrem besonderen Tag, wenn sie ihrem Partner traditionellerweise in einem wunderschönen Kleid ganz in Weiß das Ja-Wort geben. Ob nun eine romantische Kutschfahrt zum Ort der Zeremonie oder aber etwas ausgefallen zum Beispiel beim Fallschirmspringen – einprägsam und besonders muss es für die meisten sein, denn in der Regel soll eine Heirat ja schließlich ein einmaliges Erlebnis sein und die Ehe ein ganzes Leben lang halten. Wer den Heiratsantrag macht und die entscheidende Frage stellt, das hat sich in den Jahren sicherlich geändert. Eine Vielzahl moderner Frauen wagt den entscheidenden Schritt, aber auch ein großer Teil der Männer kniet sich noch vor der Angebeteten nieder und bietet ihr den Bund der Ehe an. Viele tun dies sogar vor großem Publikum, was der Herzensdame dann natürlich mal mehr und mal weniger gut gefällt.


Dass dies in der Wirklichkeit oft ganz anders aussieht und sich häufig stark von der Traumvorstellung und dem Ideal unterscheidet lässt sich nicht nur an der gestiegenen Anzahl der Scheidungen in Deutschland feststellen. Viele Personen leben in wilder Ehe und wagen den Gang zum Traualter gar nicht mehr erst, weil sie die Ehe für ein überholtes Konzept halten oder einen Trauschein vor Zeugen eben nicht mehr brauchen, um sich ihrer Liebe füreinander sicher zu sein. Aber es gibt natürlich auch die Romantiker – die Leute, die an das Bündnis fürs Leben glauben und wegen denen die Anzahl der neu geschlossenen Ehen auch weiterhin relativ konstant bleibt.

Dennoch fällt auf, dass die Deutschen immer später heiraten. So ist das durchschnittliche Heiratsalter der Männer in den letzten Jahren um knappe fünf Jahre und das durchschnittliche Heiratsalter der Frauen um knapp vier Jahre gestiegen. Ganz kritisch wird es aber für alle Ehen im sogenannten „verflixten siebten Jahr“, denn hier findet kurioserweise eine immense Anzahl an Ehen aus den verschiedensten Gründen ein jähes Ende. Gründe gibt es viele, denn mit den gestiegenen Ehejahren kommen auch oft die Romantik und schließlich die Liebe zu kurz. Gerade in solch einem Fall kommt es dann in vielen Ehen zu einem Seitensprung, weil sich einer der Partner ungeliebt fühlt oder die einstige Bestätigung durch seinen Ehepartner bei jemand Neuem sucht.

Doch es herrscht neben all den Unterschieden, die schon bei der Antragstellung, als auch bei der Zeremonie selbst herrschen auch Einigkeit beim Thema Ehe: Rund zwei Drittel der Deutschen befürwortet die rechtliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der klassischen Ehe. Und auch bei den zu erhaltenen Traditionen an Hochzeiten wie einen Brautstrauß zu werfen oder dass der Brautvater die Braut zum Traualtar führt, gibt es Zuspruch.

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