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Cost-Income-Ratio der Banken in Österreich bis zum 4. Quartal 2018

Cost-Income-Ratio der Banken in Österreich vom 4. Quartal 2015 bis zum 4. Quartal 2018

von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 16.05.2019
Cost-Income-Ratio der Banken in Österreich bis zum 4. Quartal 2018 Die Cost-Income-Ratio (CIR) der österreichischen Banken beläuft sich aktuell auf 63,75 Prozent. Tendenziell liegt sie in den letzten Jahren zwischen 60 und 70 Prozent, wobei es zwischen einzelnen Banken deutliche Unterschiede geben kann. So hat die Erste Group, die größte Bank Österreichs (nach Bilanzsumme), eine CIR von 60,5 Prozent, während die BAWAG P.S.K. auf eine CIR von 44,2 Prozent kommt.
Was ist die Cost-Income-Ratio?

Die Cost-Income-Ratio (CIR) beschreibt das Verhältnis von Kosten und Erträgen einer Bank. Daher wird sie auch als Kosten-Ertrags- oder Kosten-/Aufwands-Relation bezeichnet. Sie gibt Aufschluss über die Effizienz einer Bank, wobei gilt: Je geringer ihr Wert ist, desto effizienter wirtschaftet die Bank, da der Anteil der Kosten am Ertrag dann geringer ist.

Veränderungen bei der CIR weisen auf die Verbesserung bzw. Verschlechterung der Effizienz von Banken hin. Für eine Senkung und damit Verbesserung der CIR kann eine Bank beispielswiese ihre Verwaltungskosten (etwa Personal- und/oder Sachaufwand) herunterfahren oder ihren Zins- und Provisionsüberschuss optimieren.

Beispiel: CIR von Erste Group und BAWAG P.S.K.

Die CIR der Erste Group beträgt 60,5 Prozent. Das bedeutet, das 60,5 Cent notwendig sind, um 1 Euro Rohertrag zu erwirtschaften. Von einem Euro Erlös bleiben also 39,5 Cent übrig. Die BAWAG P.S.K. hat eine CIR von 44,2 Prozent. Sie benötigt also nur 44,2 Cent, um einen Euro Ertrag zu erzielen bzw. von einem Euro Erlös bleiben ihr 55,8 Cent. Da bei der BAWAG weniger Kosten auf einen Euro Ertrag entfallen, wirtschaftet sie also effizienter als die Erste Group.

Weiterführende Informationen zur Bankenbranche in Österreich finden sich im gleichnamigen Dossier.
Mehr erfahren

Cost-Income-Ratio der Banken in Österreich vom 4. Quartal 2015 bis zum 4. Quartal 2018

Cost-Income-Ratio
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von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 16.05.2019
Die Cost-Income-Ratio (CIR) der österreichischen Banken beläuft sich aktuell auf 63,75 Prozent. Tendenziell liegt sie in den letzten Jahren zwischen 60 und 70 Prozent, wobei es zwischen einzelnen Banken deutliche Unterschiede geben kann. So hat die Erste Group, die größte Bank Österreichs (nach Bilanzsumme), eine CIR von 60,5 Prozent, während die BAWAG P.S.K. auf eine CIR von 44,2 Prozent kommt.
Was ist die Cost-Income-Ratio?

Die Cost-Income-Ratio (CIR) beschreibt das Verhältnis von Kosten und Erträgen einer Bank. Daher wird sie auch als Kosten-Ertrags- oder Kosten-/Aufwands-Relation bezeichnet. Sie gibt Aufschluss über die Effizienz einer Bank, wobei gilt: Je geringer ihr Wert ist, desto effizienter wirtschaftet die Bank, da der Anteil der Kosten am Ertrag dann geringer ist.

Veränderungen bei der CIR weisen auf die Verbesserung bzw. Verschlechterung der Effizienz von Banken hin. Für eine Senkung und damit Verbesserung der CIR kann eine Bank beispielswiese ihre Verwaltungskosten (etwa Personal- und/oder Sachaufwand) herunterfahren oder ihren Zins- und Provisionsüberschuss optimieren.

Beispiel: CIR von Erste Group und BAWAG P.S.K.

Die CIR der Erste Group beträgt 60,5 Prozent. Das bedeutet, das 60,5 Cent notwendig sind, um 1 Euro Rohertrag zu erwirtschaften. Von einem Euro Erlös bleiben also 39,5 Cent übrig. Die BAWAG P.S.K. hat eine CIR von 44,2 Prozent. Sie benötigt also nur 44,2 Cent, um einen Euro Ertrag zu erzielen bzw. von einem Euro Erlös bleiben ihr 55,8 Cent. Da bei der BAWAG weniger Kosten auf einen Euro Ertrag entfallen, wirtschaftet sie also effizienter als die Erste Group.

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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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