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Banken in Österreich bis 2018

Anzahl der Banken in Österreich von 2008 bis 2018

von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 09.08.2019
Banken in Österreich bis 2018 Österreich hat mit rund 600 Haupt- und 3.640 Zweiganstalten ein dichtes Bankennetz – auch wenn die Zahlen seit 1990 rückläufig sind, da es zu Fusionen und Einsparungen kam. Die Raiffeisenbanken bilden die größte Gruppe mit insgesamt etwa 1.800 Haupt- und Zweiganstalten. Mit jeweils etwa 900 Haupt- und Zweiganstalten folgen die Aktienbanken & Bankiers sowie die Sparkassen. Auf die übrigen Bankengruppen entfallen zusammen 650 Haupt- und Zweiganstalten.
Banken mit ein- und mehrstufigen Sektoren

In Österreich wird unterschieden zwischen Banken mit ein- und mehrstufigen Sektoren. Zu den einstufigen Sektorbanken zählen Aktienbanken, Bausparkassen, Landes-Hypothekenbanken und Sonderbanken. Den zweistufigen Sektorbanken gehören die Sparkassen und Volksbanken an. Die Raiffeisenbanken schließlich bilden den dreistufigen Sektor. Innerhalb der mehrstufigen Sektoren koordiniert jeweils ein Spitzeninstitut den angeschlossenen Bereich und ist für die Geldausgleichsfunktion zuständig. Was bedeutet das konkret?

Beispiel dreistufiger Sektor: Raiffeisenbanken

Auf der 1. Stufe stehen die selbständigen lokalen Raiffeisenbanken. Diesen sind auf der 2. Stufe die Raiffeisenlandesbanken übergeordnet, deren Haupteigentümer die Raiffeisenbanken des jeweiligen Bundeslandes sind. Das Spitzeninstitut der Bankengruppe, die Raiffeisen Bank International (RBI) bildet schließlich die 3. Stufe.
Die RBI liegt übrigens, nach der Erste Group, auf Platz 2 der größten Banken Österreichs. Platz 3 nimmt die UniCredit Bank Austria ein.

Weiterführende Informationen zur Bankenbranche in Österreich finden sich im gleichnamigen Dossier.
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Anzahl der Banken in Österreich von 2008 bis 2018

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