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Verkaufspreise ausgewählter illegaler Drogen in Deutschland 2017

Durchschnittliche Verkaufspreise ausgewählter illegaler Drogen in Deutschland nach Kaufmenge im Jahr 2017 (in Euro)

Verkaufspreise ausgewählter illegaler Drogen in Deutschland 2017 Zu den Indikatoren für den Drogenmarkt zählt neben Versorgung und Verfügbarkeit illegaler Substanzen vor allem der Einkaufs- und Verkaufspreis. Im Langzeitvergleich sind in erster Linie Cannabisharz, Crack und Crystal für die deutschen Konsumenten im Preis gestiegen. Der Straßenpreis für Cannabisharz – zusammen mit Marihuana immerhin die am häufigsten konsumierte illegale Droge - ist in den letzten zehn Jahren um knapp Zweitdrittel auf rund 9,4 Euro pro Gramm im Jahr 2017 gestiegen. Im Großhandel bis 1,5 Kilogramm haben in den letzten sechs Jahren vor allem die Preise für Ecstasy (+31%), Heroin (+25%) und Marihuana (+11) angezogen. Die Großhandelspreise der anderen Drogen sind dagegen leicht gesunken.
Wie wird der Preis erfasst?

Seit dem Jahr 2002 erfassen die Landeskriminalämter (LKÄ) und das Bundeskriminalamt (BKA) neben den inländischen Höchst- und Niedrigstpreisen auch den „überwiegenden Straßenpreis“ illegaler Substanzen. Um einen möglichst repräsentativen Preisspiegel zu gewährleisten, werden von verschiedenen Messpunkten in den einzelnen Bundesländern Daten an das jeweilige LKA übermittelt, das diese zusammenfügt und mit eigenen Erkenntnissen bündelt. Einmal jährlich werden die Bundeslanddaten dann vom BKA zur Berechnung der durchschnittlichen deutschen Betäubungsmittelpreise genutzt. Diese Preise können jedoch lediglich als grobe Richtwerte verstanden werden, da zum einen unterschiedliche Qualitätsstufen nicht berücksichtig werden und zum anderen die Zahl der zugrunde gelegten Fälle, in denen Preise bekannt werden, relativ gering ist.

Drogenmarkt

Die Verfügbarkeit illegaler Drogen ist heute größer als jemals zuvor. Der Drogenmärkte Westeuropas werden sowohl von lokal hergestellten Drogen als auch von Drogenimporten aus anderen Weltregionen bedient. Innerhalb der EU stellt der Drogenhandel die umsatzstärkste kriminelle Aktivität dar. In Deutschland haben rund 14,4 Millionen Erwachsene schon einmal eine illegale Droge probiert. Das entspricht einer Lebenszeitprävalenz von rund 28 Prozent. Der Verkauf wird dabei von traditionellen Offline-Märkten und -Händlern dominiert, wobei Online-Marktplätzen im sogenannten Darknet eine ständig wachsende Bedeutung zukommt.
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Durchschnittliche Verkaufspreise ausgewählter illegaler Drogen in Deutschland nach Kaufmenge im Jahr 2017 (in Euro)

MengeHeroinKokainCrackEcstasyAmphetaminCrystalMarihuanaCannabisharzLSD
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Zu den Indikatoren für den Drogenmarkt zählt neben Versorgung und Verfügbarkeit illegaler Substanzen vor allem der Einkaufs- und Verkaufspreis. Im Langzeitvergleich sind in erster Linie Cannabisharz, Crack und Crystal für die deutschen Konsumenten im Preis gestiegen. Der Straßenpreis für Cannabisharz – zusammen mit Marihuana immerhin die am häufigsten konsumierte illegale Droge - ist in den letzten zehn Jahren um knapp Zweitdrittel auf rund 9,4 Euro pro Gramm im Jahr 2017 gestiegen. Im Großhandel bis 1,5 Kilogramm haben in den letzten sechs Jahren vor allem die Preise für Ecstasy (+31%), Heroin (+25%) und Marihuana (+11) angezogen. Die Großhandelspreise der anderen Drogen sind dagegen leicht gesunken.
Wie wird der Preis erfasst?

Seit dem Jahr 2002 erfassen die Landeskriminalämter (LKÄ) und das Bundeskriminalamt (BKA) neben den inländischen Höchst- und Niedrigstpreisen auch den „überwiegenden Straßenpreis“ illegaler Substanzen. Um einen möglichst repräsentativen Preisspiegel zu gewährleisten, werden von verschiedenen Messpunkten in den einzelnen Bundesländern Daten an das jeweilige LKA übermittelt, das diese zusammenfügt und mit eigenen Erkenntnissen bündelt. Einmal jährlich werden die Bundeslanddaten dann vom BKA zur Berechnung der durchschnittlichen deutschen Betäubungsmittelpreise genutzt. Diese Preise können jedoch lediglich als grobe Richtwerte verstanden werden, da zum einen unterschiedliche Qualitätsstufen nicht berücksichtig werden und zum anderen die Zahl der zugrunde gelegten Fälle, in denen Preise bekannt werden, relativ gering ist.

Drogenmarkt

Die Verfügbarkeit illegaler Drogen ist heute größer als jemals zuvor. Der Drogenmärkte Westeuropas werden sowohl von lokal hergestellten Drogen als auch von Drogenimporten aus anderen Weltregionen bedient. Innerhalb der EU stellt der Drogenhandel die umsatzstärkste kriminelle Aktivität dar. In Deutschland haben rund 14,4 Millionen Erwachsene schon einmal eine illegale Droge probiert. Das entspricht einer Lebenszeitprävalenz von rund 28 Prozent. Der Verkauf wird dabei von traditionellen Offline-Märkten und -Händlern dominiert, wobei Online-Marktplätzen im sogenannten Darknet eine ständig wachsende Bedeutung zukommt.
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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