Gesundheitszustand - Selbsteinschätzung nach Gesundheitsbereichen und Bildung 2014

Die vorliegende Statistik zeigt Ergebnisse einer im Auftrag der Deutschen Krankenversicherung (DKV) durchgeführten repräsentativen Umfrage unter deutschen Erwachsenen zur Einschätzung ihres persönlichen Gesundheitszustandes aus dem Jahr 2014. In Telefoninterviews wurden gesundheitsrelevante Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung, Stressempfinden, Alkoholgenuss und Rauchverhalten abgefragt und vor dem Hintergrund spezifischer Benchmark-Werte* analysiert. Rund 52 Prozent der Befragten mit einem Hauptschulabschluss als höchstem Bildungsabschluss gaben an, dass sie keine oder nur geringe Probleme mit Stress hätten.

Subjektiver Gesundheitszustand in Deutschland nach gesundheitsrelevanten Bereichen und Bildungsstand im Jahr 2014

GesundheitsfaktorenHauptschulabschlussMittlere ReifeAbitur/ FH-ReifeStudiumKein Abschluss
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

April 2015

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

28.02.2012 bis 04.04.2014

Anzahl der Befragten

3.102 Befragte

Altersgruppe

ab 18 Jahre

Art der Befragung

Telefonische Befragung

Hinweise und Anmerkungen

* Aktivität: Die Benchmark ist an die internationale Aktivitätsempfehlung von 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angelehnt. Dabei handelt es sich um eine Mindestempfehlung, um das Risiko von kardio-vaskulären Krankheiten zu senken, körperlich leistungsfähiger zu werden und erste Anpassungen für die Fitness oder für ein gesundes Körpergewicht zu erzielen.
Ernährung: Die Benchmark ist erfüllt, wenn die Befragten zwei Drittel der abgefragten Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) umsetzen. Die abgefragten Empfehlungen umfassen eine vollwertige Ernährung mit Gemüse, Obst, Fisch, wenig Fleisch, wenig Süßigkeiten und Knabbereien, regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend Zeit beim Essen. Erfasst wurde die Qualität, nicht aber die Quantität der Ernährung.
Rauchen: Rauchen schadet der Gesundheit. Die Benchmark erfüllen nur jene Befragte, die sich als Nichtraucher bezeichnen.
Alkohol: Der gelegentliche Genuss alkoholischer Getränke gilt als nicht gesundheitsschädlich. Die Benchmark wird erreicht, wenn gelegentlich höchstens 300 ml Bier oder 200 ml Wein getrunken werden.
Stress: Das subjektive Empfinden von Stress kann die Gesundheit beeinträchtigen. Die Benchmark ist erfüllt, wenn Stress durch wirksame Strategien ausgeglichen wird (z. B. Sport treiben, sich bewegen, Entspannung, Geselligkeit, Musik oder Bücher) und das subjektive Empfinden von Stress gering ist.

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