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Förderung von Braunkohle in Deutschland bis 2018

Braunkohleförderung in Deutschland in den Jahren von 1990 bis 2018 (in Millionen Tonnen)

Förderung von Braunkohle in Deutschland bis 2018 Der Kohleausstieg in Deutschland kommt - bis zum Jahr 2038 soll der komplette Ausstieg aus der Kohle in Deutschland abgeschlossen werden. Im Jahr 2018 wurden noch rund 166 Millionen Tonnen Braunkohle in den Tagebauen der vier Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gefördert. Von Rekordwerten - mit mehr als 430 Millionen Tonnen in den 1980er Jahren - ist die kumulierte Braunkohleförderung in Deutschland schon heute weit entfernt.
Kontroverse zur Braunkohleförderung

Braunkohle wird zur Verstromung in Deutschland genutzt. Große Flächen wie beispielsweise der Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen dienen den Energieversorgern (RWE) als Abbaugebiet. Die Nutzung dieser Flächen ist sehr umstritten. Allerdings sind die Beschäftigten im Braunkohlebergbau in Deutschland auf eine Alternative angewiesen.

Ausblick zum Kohleausstieg

Die Kohlekommission hat zu Beginn des Jahres 2019 den Ausstieg aus der Kohle in Deutschland bis zum Jahr 2038 empfohlen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daraufhin das sogenannte Strukturwandelgesetz in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Es sieht neben der Schließung von Kohlekraftwerken und Braunkohletagebauen auch die finanzielle Kompensation und die Etablierung neuer industrieller Strukturen in den betroffenen Regionen vor.
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Braunkohleförderung in Deutschland in den Jahren von 1990 bis 2018 (in Millionen Tonnen)

Angaben in Millionen Tonnen
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Der Kohleausstieg in Deutschland kommt - bis zum Jahr 2038 soll der komplette Ausstieg aus der Kohle in Deutschland abgeschlossen werden. Im Jahr 2018 wurden noch rund 166 Millionen Tonnen Braunkohle in den Tagebauen der vier Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gefördert. Von Rekordwerten - mit mehr als 430 Millionen Tonnen in den 1980er Jahren - ist die kumulierte Braunkohleförderung in Deutschland schon heute weit entfernt.
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Braunkohle wird zur Verstromung in Deutschland genutzt. Große Flächen wie beispielsweise der Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen dienen den Energieversorgern (RWE) als Abbaugebiet. Die Nutzung dieser Flächen ist sehr umstritten. Allerdings sind die Beschäftigten im Braunkohlebergbau in Deutschland auf eine Alternative angewiesen.

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Die Kohlekommission hat zu Beginn des Jahres 2019 den Ausstieg aus der Kohle in Deutschland bis zum Jahr 2038 empfohlen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daraufhin das sogenannte Strukturwandelgesetz in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Es sieht neben der Schließung von Kohlekraftwerken und Braunkohletagebauen auch die finanzielle Kompensation und die Etablierung neuer industrieller Strukturen in den betroffenen Regionen vor.
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Fossile Energie: Kohle in Deutschland
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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