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Strompreis für die Industrie in Deutschland bis 2017

Industriestrompreis in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2017 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde)

von A. Breitkopf, zuletzt geändert am 14.06.2019
Strompreis für die Industrie in Deutschland bis 2017 Im Jahr 2017 beträgt der Strompreis für die Industrie in Deutschland 7,6 Cent pro Kilowattstunde. Die abgebildeten Werte sind ohne auferlegte Steuern. Werden diese berücksichtigt, beträgt der Strompreis für industrielle Verbraucher im selben Jahr rund 17,09 Cent pro Kilowattstunde.

Zusammensetzung der industriellen Strompreise

Die Strompreise für die Industrie in Deutschland inklusive Steuern setzen sich aus verschiedenen Posten zusammen. Ein Großteil entsteht durch den Posten „Beschaffung, Netzentgelt und Vertrieb“ sowie die EEG-Umlage, durch welche der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland finanziert wird. In Europa ist der Strompreis für Industriekunden mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 20.000 und 70.000 Megawattstunden in Deutschland deutlich höher als beispielsweise in den Nachbarstaaten Frankreich, Dänemark und Tschechien.

Strompreise für Haushaltskunden

Die Strompreise für Haushaltskunden steigen ebenfalls tendenziell seit dem Jahr 2007. Bei einem Jahresverbrauch von 1.000 bis 2.500 Kilowattstunden verzeichnet Deutschland im EU-Vergleich den höchsten Strompreis. Am günstigsten ist der Strom für Haushalte in Bulgarien, den Niederlanden und Litauen. Ebenso wie bei den Strompreisen für die Industrie setzt sich der Haushalts-Strompreis hauptsächlich aus Netzentgelte, Beschaffung und Vertrieb sowie der EEG-Umlage zusammen.
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Industriestrompreis in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2017 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde)

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von A. Breitkopf, zuletzt geändert am 14.06.2019
Im Jahr 2017 beträgt der Strompreis für die Industrie in Deutschland 7,6 Cent pro Kilowattstunde. Die abgebildeten Werte sind ohne auferlegte Steuern. Werden diese berücksichtigt, beträgt der Strompreis für industrielle Verbraucher im selben Jahr rund 17,09 Cent pro Kilowattstunde.

Zusammensetzung der industriellen Strompreise

Die Strompreise für die Industrie in Deutschland inklusive Steuern setzen sich aus verschiedenen Posten zusammen. Ein Großteil entsteht durch den Posten „Beschaffung, Netzentgelt und Vertrieb“ sowie die EEG-Umlage, durch welche der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland finanziert wird. In Europa ist der Strompreis für Industriekunden mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 20.000 und 70.000 Megawattstunden in Deutschland deutlich höher als beispielsweise in den Nachbarstaaten Frankreich, Dänemark und Tschechien.

Strompreise für Haushaltskunden

Die Strompreise für Haushaltskunden steigen ebenfalls tendenziell seit dem Jahr 2007. Bei einem Jahresverbrauch von 1.000 bis 2.500 Kilowattstunden verzeichnet Deutschland im EU-Vergleich den höchsten Strompreis. Am günstigsten ist der Strom für Haushalte in Bulgarien, den Niederlanden und Litauen. Ebenso wie bei den Strompreisen für die Industrie setzt sich der Haushalts-Strompreis hauptsächlich aus Netzentgelte, Beschaffung und Vertrieb sowie der EEG-Umlage zusammen.
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Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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