Statistiken zur Stromwirtschaft

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland rund 648 Terawattstunden Bruttostrom erzeugt. Den größten Beitrag dazu leisten die fossilen Energieträger Braun- und Steinkohle. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Stromerzeugungskapazität der Braunkohlekraftwerke in Deutschland um knapp ein Gigawatt auf 23,1 Gigawatt angestiegen. Zudem hat sich aber auch der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung innerhalb der letzten Jahre deutlich erhöht. Derzeit werden rund 30 Prozent des erzeugten Stroms in Deutschland aus regenerativen Energiequellen gewonnen.


Deutschland gehört zu den zehn Ländern weltweit mit dem höchsten Stromverbrauch. Die größten Stromverbraucher sind China, die USA und Russland.
Industrie und Haushalte verbrauchen zusammen fast drei Viertel des gesamten Stroms in Deutschland. Im Jahr 2016 nutze die Industrie rund 247 Terawattstunden Strom, die Haushalte 132. Im Durchschnitt verbraucht jeder Bürger Deutschlands rund sieben Megawattstunden Strom im Jahr.

Größter Stromversorger Deutschlands ist die E.ON AG, danach folgen RWE, EnBW und Vattenfall. Insgesamt erwirtschafteten die deutschen Stromversorger im Jahr 2015 Erlöse in Höhe von rund 73 Milliarden Euro.



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