Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbest. 2019

Diese Statistik bildet die Verteilung der Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung* in Deutschland im Jahr 2019 ab (vollendete und versuchte Straftaten). Rund 13,9 Prozent der Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Deutschland im Jahr 2019 hatten eine persönliche oder verwandtschaftliche Beziehung (Ehe, Partnerschaft oder familiäre Beziehung) zum Tatverdächtigen.
Betrachtet werden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gemäß §§174, 174a, 174b, 174c, 177, 178, 184i 184j StGB.

Beschreibung der Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung

Ehe, Partnerschaft, Familie:
Alle Angehörigen gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 1 StGB (also einschl. Lebenspartner, Verschwägerte, Verlobte, Geschiedene, Pflegeeltern und -kinder, auch Onkel, Tante, Neffe, Nichte, Cousin).

Informelle soziale Beziehung:
Das Opfer steht in einem freundschaftlichen oder bekanntschaftlichen Verhältnis zum Tatverdächtigen (private Ebene).

Formelle soziale Beziehung in Institutionen und dergleichen:
Der Einzelne (Opfer oder Täter) als Teil z.B. einer Institution, Organisation oder Gruppe (z.B. Lehrer-Schüler, Patient-Arzt).

Laut Quelle hat stets die engste Beziehung zwischen Opfer und Tatverdächtigem Vorrang.

Verteilung der Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung* in Deutschland im Jahr 2019

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

März 2020

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2019

Besondere Eigenschaften

vollendete und versuchte Straftaten

Hinweise und Anmerkungen

* Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gemäß §§174, 174a, 174b, 174c, 177, 178, 184i 184j StGB.

Laut Quelle hat stets die engste Beziehung zwischen Opfer und Tatverdächtigem Vorrang. Die Statistik bezieht sich auf Opfer von vollendeten und versuchten Straftaten.

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