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Statistiken zu den Wimbledon Championships

Das Wimbledon-Turnier ist eines von vier jährlichen Grand Slam Turnieren im Tennis. Seit dem ersten Turnier im Jahr 1877 ist der Austragungsort der gleichnamige Londoner Stadtteil Wimbledon. Das Turnier gilt als das weltweit älteste im Tennis und genießt ein besonderes Renommee. Während der Corona-Pandemie fand das Turnier im Jahr 2020 zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkrieges nicht statt. Deutschland hat in Wimbledon einige große Tennisstars hervorgebracht. Die erfolgreichste deutsche Tennisspielerin in Wimbledon war Steffi Graf mit insgesamt sieben Siegen und bei den Herren Boris Becker mit drei Siegen. In Deutschland ist das Interesse für Tennis durchaus groß.

Die Rekordspielerinnen in Wimbledon

Seit 1884 findet das Wimbledon Turnier ebenfalls im Damen-Einzel statt. Schaut man auf die Siegernationen im Damen-Einzel, so konnten sich bei den Damen besonders die US-Amerikanerinnen durchsetzen. Diese siegten in Wimbledon ganze 58-mal. Schaut man sich die erfolgreichsten Spielerinnen in Wimbledon an, so fällt auf, dass die deutsche Tennisspielerin Steffi Graf mit sieben Siegen an zweiter Stelle liegt. Sie teilt sich ihren Platz auf dem Siegertreppchen mit der US-amerikanischen Tennisspielerin Serena Williams, welche ebenfalls sieben Wimbledon-Siege erzielte. Die erfolgreichste Spielerin in der Geschichte des Wimbledon-Turniers seit der Open Era ist Martina Navratilova, welche ganze neunmal siegte. Die Siegerin des Wimbledon-Turniers im Jahr 2022 ist Elena Rybakina aus Kasachstan, sie siegte im Finale gegen Ons Jabeur.

Die Rekordspieler in Wimbledon

Seit Boris Becker 1985, im Alter von lediglich 17 Jahren, das erste Mal in Wimbledon siegte, sind viele Jahre vergangen. Bis heute ist er jedoch einer der jüngsten Sieger in der Geschichte des Wimbledon-Turniers. Der erfolgreichste Spieler in Wimbledon ist jedoch der Schweizer Tennisprofi Roger Federer. Mit acht Siegen holte er so viele Titel wie kein anderer. Das Turnier im Jahr 2022 gewann Novak Djokovic, womit dieser seinen vierten Wimbledon-Sieg in Folge erzielte. Den schnellsten Aufschlag schaffte zuletzt John Isner mit einer Geschwindigkeit von 138 mph.

Preisgeldentwicklung

Über die Jahre, in denen das Wimbledon-Turnier bereits existiert, ist ein Blick auf die Entwicklung der Preisgelder durchaus lohnenswert. Das Preisgeld für den Sieger hat sich in den vergangenen Jahren mehr als verdreifacht. So lag es im Jahr 2008 bei 750.000 Britischen Pfund und stieg bis ins Jahr 2019 auf ganze 2,3 Millionen Pfund an. Lediglich im vergangenen Wimbledon Turnier 2021 reduzierte sich das Preisgeld auf 1,7 Millionen Pfund und bleibt damit jedoch trotzdem hoch. Zum Vergleich: während der ersten Turniere in Wimbledon lag das Preisgeld im vier bzw. fünfstelligen Bereich. Bei den Damen und den Herren ist das Preisgeld hierbei seit 2007 gleich verteilt.

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