Statistiken zur OPEC

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), mit Hauptsitz in Wien, wurde 1960 in Bagdad von den fünf Staaten - Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela - gegründet. Im Jahr 2018 gehören insgesamt vierzehn Mitgliedsländer der OPEC an. Neben den fünf Gründungsmitgliedern sind dies: Algerien, Angola, Ecuador, Äquatorialguinea, Gabun, Libyen, Nigeria, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Im Jahr 2017 verfügen die OPEC-Länder über Erdölreserven von rund 1,22 Billionen Barrel. Im genannten Jahr förderten die OPEC-Staaten ein Erdölvolumen in Höhe von rund rund 1,86 Milliarden Tonnen. Führendes Förderland der OPEC ist Saudi-Arabien mit einer Erdölproduktion von 9,96 Millionen Barrel pro Tag. Der aggregierte Wert der Erdölexporte belief sich im selben Jahr auf etwa 1,06 Billionen US-Dollar.

Die OPEC einigte sich im Juni 2018 mit zehn weiteren erdölproduzierenden Ländern darauf, die tägliche Erdölfördermenge um etwa 0,6 Millionen Barrel pro Tag zur Stabilisierung des Ölpreises auszuweiten.

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