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Prognose der Armutsgefährdungsquote von Personen ab 67 Jahren bei unterschiedlichen Kapital- und Arbeitsmarktszenarien* in Deutschland von 2015 bis 2036

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Prognose von Altersarmut nach verschiedenen Szenarien in Deutschland bis 2036 Die Statistik zeigt eine Prognose der Armutsgefährdungsquote, d.h. des Anteils der von Armutsrisiko betroffenen Personen ab 67 Jahren bei unterschiedlichen Kapital- und Arbeitsmarktszenarien* in Deutschland von 2015 bis 2036. Bei einer negativen Arbeitsmarktentwicklung in den Jahren von 2015 bis 2036 prognostiziert die Bertelsmann Stiftung, dass im Jahr 2036 ca. 21,7 Prozent der Personen ab 67 Jahren von einem Armutsrisiko betroffen sein werden. Die Armutsgefährdungsquote ist laut Quelle ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und ist definiert als Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60 Prozent des Bundesmedians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung in Privathaushalten. Das Äquivalenzeinkommen ist ein auf der Basis des Haushaltsnettoeinkommens berechnetes bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen je Haushaltsmitglied. Es wird herangezogen, um die Einkommen unterschiedlich großer Haushalte vergleichbar zu machen und ergibt sich aus der Summe der Einkommen aller Haushaltsmitglieder, welche anschließend durch einen Wert dividiert wird, der üblicherweise anhand der "neuen OECD-Äquivalenzskala" bestimmt wird. Die Armutsgrenze liegt bei 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens der Bevölkerung in Privathaushalten.
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Basisszenario (1 % Realverzinsung)Realverzinsung 3 %Realverzinsung 0 %Positive ArbeitsmarktentwicklungNegative Arbeitsmarktentwicklung
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Die Statistik zeigt eine Prognose der Armutsgefährdungsquote, d.h. des Anteils der von Armutsrisiko betroffenen Personen ab 67 Jahren bei unterschiedlichen Kapital- und Arbeitsmarktszenarien* in Deutschland von 2015 bis 2036. Bei einer negativen Arbeitsmarktentwicklung in den Jahren von 2015 bis 2036 prognostiziert die Bertelsmann Stiftung, dass im Jahr 2036 ca. 21,7 Prozent der Personen ab 67 Jahren von einem Armutsrisiko betroffen sein werden. Die Armutsgefährdungsquote ist laut Quelle ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und ist definiert als Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60 Prozent des Bundesmedians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung in Privathaushalten. Das Äquivalenzeinkommen ist ein auf der Basis des Haushaltsnettoeinkommens berechnetes bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen je Haushaltsmitglied. Es wird herangezogen, um die Einkommen unterschiedlich großer Haushalte vergleichbar zu machen und ergibt sich aus der Summe der Einkommen aller Haushaltsmitglieder, welche anschließend durch einen Wert dividiert wird, der üblicherweise anhand der "neuen OECD-Äquivalenzskala" bestimmt wird. Die Armutsgrenze liegt bei 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens der Bevölkerung in Privathaushalten.
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Veröffentlichungsdatum
Juni 2017
Region
Deutschland
Besondere Eigenschaften
Personen ab 67 Jahren
Hinweise und Anmerkungen
* Für die Simulationsrechnungen wurde angenommen, dass sämtliche einkommensbezogenen Größen mit einer konstanten Rate wachsen. Ausgenommen sind allein die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung, die unter Beachtung der Rentenanpassungsregelung hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurückbleiben. Zudem wurde in der Basissimulation von einer Realverzinsung von 1 Prozent und einer normalen Arbeitsmarktentwicklung ausgegangen.

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