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Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland bis 2016

Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund an allen Wohnungslosen in Deutschland von 2013 bis 2016*

Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland bis 2016 Die Statistik zeigt den Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund an allen Wohnungslosen in Deutschland in den Jahren von 2013 bis 2016. Für das Jahr 2016 schätzt die BAG Wohnungslosenhilfe den Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund ohne deutsche Staatsangehörigkeit auf rund 29 Prozent. Wohnungslose anerkannte Flüchtlinge wurden in dieser Statistik nicht berücksichtigt. In Deutschland gibt es keine bundeseinheitliche Wohnungsnotfall-Berichterstattung, deswegen legt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) regelmäßig eine Schätzung zur Zahl der Wohnungslosen vor. Kern des BAG W-Schätzmodells ist laut Quelle die Beobachtung der Veränderungen des Wohnungs- und Arbeitsmarktes, der Zuwanderung, der Sozialhilfebedürftigkeit sowie regionaler Wohnungslosenstatistiken und durchgeführter Blitzumfragen. Die Schätzung der BAG differenziert zwischen wohnungslosen Personen in Mehrpersonenhaushalten (Familien, Alleinerziehende, Paare), alleinstehenden Wohnungslosen (Einpersonenhaushalte) und wohnungslosen Aussiedlern in Übergangsunterkünften. Wohnungslos sind demnach Personen, die aufgrund ordnungsrechtlicher Maßnahmen ohne Mietvertrag, d.h. lediglich mit Nutzungsverträgen in Wohnraum eingewiesen oder in Notunterkünften untergebracht werden. Darunter fallen auch Personen, die ohne Mietvertrag untergebracht sind, wobei die Kosten nach Sozialgesetzbuch XII und/oder II übernommen werden, die sich in Heimen, Anstalten, Notübernachtungen, Asylen, Frauenhäusern aufhalten, weil keine Wohnung zur Verfügung steht, die als Selbstzahler in Billigpensionen leben, die bei Verwandten, Freunden und Bekannten vorübergehend unterkommen und Personen, die ohne jegliche Unterkunft sind, "Platte machen". Darüber hinaus zählen zudem Aussiedler hinzu, die noch keinen Mietwohnraum finden können und in Aussiedlerunterkünften untergebracht sind.
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Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund an allen Wohnungslosen in Deutschland von 2013 bis 2016*

Nicht-Deutsche mit MigrationshintergrundDeutsche mit Migrationshintergrund
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Die Statistik zeigt den Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund an allen Wohnungslosen in Deutschland in den Jahren von 2013 bis 2016. Für das Jahr 2016 schätzt die BAG Wohnungslosenhilfe den Anteil der wohnungslosen Personen mit Migrationshintergrund ohne deutsche Staatsangehörigkeit auf rund 29 Prozent. Wohnungslose anerkannte Flüchtlinge wurden in dieser Statistik nicht berücksichtigt. In Deutschland gibt es keine bundeseinheitliche Wohnungsnotfall-Berichterstattung, deswegen legt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) regelmäßig eine Schätzung zur Zahl der Wohnungslosen vor. Kern des BAG W-Schätzmodells ist laut Quelle die Beobachtung der Veränderungen des Wohnungs- und Arbeitsmarktes, der Zuwanderung, der Sozialhilfebedürftigkeit sowie regionaler Wohnungslosenstatistiken und durchgeführter Blitzumfragen. Die Schätzung der BAG differenziert zwischen wohnungslosen Personen in Mehrpersonenhaushalten (Familien, Alleinerziehende, Paare), alleinstehenden Wohnungslosen (Einpersonenhaushalte) und wohnungslosen Aussiedlern in Übergangsunterkünften. Wohnungslos sind demnach Personen, die aufgrund ordnungsrechtlicher Maßnahmen ohne Mietvertrag, d.h. lediglich mit Nutzungsverträgen in Wohnraum eingewiesen oder in Notunterkünften untergebracht werden. Darunter fallen auch Personen, die ohne Mietvertrag untergebracht sind, wobei die Kosten nach Sozialgesetzbuch XII und/oder II übernommen werden, die sich in Heimen, Anstalten, Notübernachtungen, Asylen, Frauenhäusern aufhalten, weil keine Wohnung zur Verfügung steht, die als Selbstzahler in Billigpensionen leben, die bei Verwandten, Freunden und Bekannten vorübergehend unterkommen und Personen, die ohne jegliche Unterkunft sind, "Platte machen". Darüber hinaus zählen zudem Aussiedler hinzu, die noch keinen Mietwohnraum finden können und in Aussiedlerunterkünften untergebracht sind.
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Dr. Felix Wunderer

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VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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