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Eigenkapitalrentabilität der Genossenschaftsbanken in Deutschland bis 2017

Eigenkapitalrentabilität nach Steuern der Genossenschaftsbanken in Deutschland in den Jahren von 1994 bis 2017

Eigenkapitalrentabilität der Genossenschaftsbanken in Deutschland bis 2017 Diese Statistik zeigt die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern der Genossenschaftsbanken in Deutschland im Zeitraum der Jahre von 1994 bis 2017. Die Eigenkapitalrentabilität ist eine Kennziffer zur Ertragslage eines Unternehmens oder Kreditinstituts, die das Ergebnis (hier: Jahresüberschuss nach Steuern) im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital** darstellt. Genossenschaftsbanken oder auch Kreditgenossenschaften sind neben Privatbanken und Sparkassen eine wichtige Bankengruppe in Deutschland. Als Selbsthilfeorganisationen des gewerblichen und landwirtschaftlichen Mittelstandes stand ursprünglich die Kreditvergabe für die Mitglieder als Förderungsleistung im Vordergrund. Heute sind die Kreditgenossenschaften als Universalbanken tätig, bei denen das Nichtmitgliedergeschäft eine große Rolle spielt. Historisch gehen sie zurück auf die (ländlichen) Raiffeisenbanken und (städtischen) Volksbanken. Zu den Kreditgenossenschaften gehören außerdem die Institute bzw. Institutsgruppen, die als Selbsthilfeeinrichtungen einzelner Berufsgruppen entstanden sind, wie z.B. die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, die BBBank eG (Beamte), kirchliche Kreditgenossenschaften, die PSD Banken (Postbeschäftigte) und Sparda-Banken (Eisenbahnbeschäftigte). Seit 1974 ist einer Kreditgenossenschaft das Nichtmitgliedergeschäft erlaubt.
Im Jahr 2017 konnten die deutschen Genossenschaftsbanken eine Eigenkapitalrentabilität nach Steuern von etwa 7,07 Prozent verzeichnen.
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Eigenkapitalrentabilität nach Steuern der Genossenschaftsbanken in Deutschland in den Jahren von 1994 bis 2017

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Diese Statistik zeigt die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern der Genossenschaftsbanken in Deutschland im Zeitraum der Jahre von 1994 bis 2017. Die Eigenkapitalrentabilität ist eine Kennziffer zur Ertragslage eines Unternehmens oder Kreditinstituts, die das Ergebnis (hier: Jahresüberschuss nach Steuern) im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital** darstellt. Genossenschaftsbanken oder auch Kreditgenossenschaften sind neben Privatbanken und Sparkassen eine wichtige Bankengruppe in Deutschland. Als Selbsthilfeorganisationen des gewerblichen und landwirtschaftlichen Mittelstandes stand ursprünglich die Kreditvergabe für die Mitglieder als Förderungsleistung im Vordergrund. Heute sind die Kreditgenossenschaften als Universalbanken tätig, bei denen das Nichtmitgliedergeschäft eine große Rolle spielt. Historisch gehen sie zurück auf die (ländlichen) Raiffeisenbanken und (städtischen) Volksbanken. Zu den Kreditgenossenschaften gehören außerdem die Institute bzw. Institutsgruppen, die als Selbsthilfeeinrichtungen einzelner Berufsgruppen entstanden sind, wie z.B. die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, die BBBank eG (Beamte), kirchliche Kreditgenossenschaften, die PSD Banken (Postbeschäftigte) und Sparda-Banken (Eisenbahnbeschäftigte). Seit 1974 ist einer Kreditgenossenschaft das Nichtmitgliedergeschäft erlaubt.
Im Jahr 2017 konnten die deutschen Genossenschaftsbanken eine Eigenkapitalrentabilität nach Steuern von etwa 7,07 Prozent verzeichnen.
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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