Staatsschuldenquote von Österreich von 2008 bis 2018
(in Relation zum Bruttoinlandsprodukt)
Staatsschuldenquote von Österreich bis 2018
Im Jahr 2018 lag die Staatsschuldenquote von Österreich bei 74 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit sank sie das dritte Jahr in Folge, liegt aber im Langzeitvergleich immer noch deutlich über den 68,7 Prozent von 2008.

Was sagt die Staatsschuldenquote aus?

Die Staatsschuldenquote bezeichnet das Verhältnis der Staatsverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Staatsschulden umfassen dabei sämtliche Ebenen der öffentlichen Haushalte: Bund (Zentralregierung), Bundesländer, Gemeinden und Sozialversicherungen. Der Vergleich mit der Wirtschaftsleistung rückt die Tragfähigkeit der Schulden durch die entsprechende Volkswirtschaft in den Vordergrund. Sie ist daher einer der wichtigsten Indikatoren zur Bewertung der finanziellen Lage eines Staats, unter anderem im Rahmen der Maastricht-Kriterien der EU: Hier gilt eine Schuldenquote von über 60 Prozent als kritischer Wert.

Staatshaushalt von Österreich

Der öffentliche Haushaltssaldo von Österreich war 2018 zum ersten Mal seit langem wieder positiv, d.h. die Staatseinnahmen überstiegen die Staatsausgaben und es wurde ein Überschuss erzielt. Auch dieser Wert kann ins Verhältnis zum BIP gesetzt werden und ist als Defizit- bzw. Überschussquote von ähnlicher finanzpolitischer Relevanz wie die Staatsschuldenquote.
Staatsschuldenquote von Österreich von 2008 bis 2018
(in Relation zum Bruttoinlandsprodukt)
Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt
201874%
201778,3%
201682,9%
201584,9%
201484%
201381,3%
201281,9%
201182,4%
201082,7%
200979,9%
200868,7%
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Quelle

Statistik Austria

Veröffentlichungsdatum

Oktober 2019

Region

Österreich

Erhebungszeitraum

2008 bis 2018

Besondere Eigenschaften

gemäß ESVG 2010

Staatsschuldenquote von Österreich bis 2018
Im Jahr 2018 lag die Staatsschuldenquote von Österreich bei 74 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit sank sie das dritte Jahr in Folge, liegt aber im Langzeitvergleich immer noch deutlich über den 68,7 Prozent von 2008.

Was sagt die Staatsschuldenquote aus?

Die Staatsschuldenquote bezeichnet das Verhältnis der Staatsverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Staatsschulden umfassen dabei sämtliche Ebenen der öffentlichen Haushalte: Bund (Zentralregierung), Bundesländer, Gemeinden und Sozialversicherungen. Der Vergleich mit der Wirtschaftsleistung rückt die Tragfähigkeit der Schulden durch die entsprechende Volkswirtschaft in den Vordergrund. Sie ist daher einer der wichtigsten Indikatoren zur Bewertung der finanziellen Lage eines Staats, unter anderem im Rahmen der Maastricht-Kriterien der EU: Hier gilt eine Schuldenquote von über 60 Prozent als kritischer Wert.

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Der öffentliche Haushaltssaldo von Österreich war 2018 zum ersten Mal seit langem wieder positiv, d.h. die Staatseinnahmen überstiegen die Staatsausgaben und es wurde ein Überschuss erzielt. Auch dieser Wert kann ins Verhältnis zum BIP gesetzt werden und ist als Defizit- bzw. Überschussquote von ähnlicher finanzpolitischer Relevanz wie die Staatsschuldenquote.
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