Anzahl der Einwohner in den USA bis 2018

USA: Gesamtbevölkerung von 2008 bis 2018 (in Millionen Einwohner)

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 29.04.2019
Anzahl der Einwohner in den USA bis 2018 Mit einer Gesamtbevölkerung von geschätzt rund 327,35 Millionen Einwohnern im Jahr 2018 können die USA ihr kontinuierliches Bevölkerungswachstum der Vorjahre fortsetzen. Die Vereinigten Staaten sind damit das Land mit der dritthöchsten Bevölkerung weltweit. Der derzeitige Präsident Donald J. Trump propagiert seit seiner Amtsübernahme 2017 eine restriktive Einwanderungspolitik. Ist der Bevölkerungszuwachs von rund zwei Millionen Einwohnern gegenüber 2017 auf ein natürliches Bevölkerungswachstum zurückzuführen?

Kein Bevölkerungswachstum ohne Einwanderungen

Die Fertilitätsrate der USA ist seit Jahren rückläufig und deutlich unter dem Bestandhaltungsniveau. Gleichzeitig ist die Anzahl legaler Einwanderungen in die USA seit Jahren konstant hoch. Ohne Migration würde sich die Gesamtbevölkerung der USA verringern, die Bevölkerungsentwicklung wäre negativ.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung oder Migration?

Grundsätzlich kann bei der Bevölkerungsentwicklung zwischen dem natürlichen Bevölkerungswachstum und der Zuwachsrate (allgemeines Bevölkerungswachstum) unterschieden werden:
  • natürliches Bevölkerungswachstum
  • Das natürliche Bevölkerungswachstum ergibt sich aus der Verrechnung von Geburten und Todesfällen.
  • Zuwachsrate
  • Bei der Zuwachsrate wird das natürliche Bevölkerungswachstum mit dem Migrationssaldo, also dem Saldo aus Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung) verrechnet.
  • Zusammenhang
  • Industrieländer benötigen im Allgemeinen eine Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,1 Kindern je Frau, um den Bestand der Population konstant zu halten (Bestandhaltungsniveau). Für ein positives Bevölkerungswachstum wird dementsprechend eine höhere Geburtenrate oder ein positiver Migrationssaldo benötigt.
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USA: Gesamtbevölkerung von 2008 bis 2018 (in Millionen Einwohner)

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Einwohner in Millionen
2018*327,35
2017325,33
2016323,23
2015320,93
2014318,62
2013316,33
2012314,16
2011311,94
2010309,74
2009307,37
2008304,72
Einwohner in Millionen
2018*327,35
2017325,33
2016323,23
2015320,93
2014318,62
2013316,33
2012314,16
2011311,94
2010309,74
2009307,37
2008304,72

Quelle: IMF

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 29.04.2019
Mit einer Gesamtbevölkerung von geschätzt rund 327,35 Millionen Einwohnern im Jahr 2018 können die USA ihr kontinuierliches Bevölkerungswachstum der Vorjahre fortsetzen. Die Vereinigten Staaten sind damit das Land mit der dritthöchsten Bevölkerung weltweit. Der derzeitige Präsident Donald J. Trump propagiert seit seiner Amtsübernahme 2017 eine restriktive Einwanderungspolitik. Ist der Bevölkerungszuwachs von rund zwei Millionen Einwohnern gegenüber 2017 auf ein natürliches Bevölkerungswachstum zurückzuführen?

Kein Bevölkerungswachstum ohne Einwanderungen

Die Fertilitätsrate der USA ist seit Jahren rückläufig und deutlich unter dem Bestandhaltungsniveau. Gleichzeitig ist die Anzahl legaler Einwanderungen in die USA seit Jahren konstant hoch. Ohne Migration würde sich die Gesamtbevölkerung der USA verringern, die Bevölkerungsentwicklung wäre negativ.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung oder Migration?

Grundsätzlich kann bei der Bevölkerungsentwicklung zwischen dem natürlichen Bevölkerungswachstum und der Zuwachsrate (allgemeines Bevölkerungswachstum) unterschieden werden:
  • natürliches Bevölkerungswachstum
  • Das natürliche Bevölkerungswachstum ergibt sich aus der Verrechnung von Geburten und Todesfällen.
  • Zuwachsrate
  • Bei der Zuwachsrate wird das natürliche Bevölkerungswachstum mit dem Migrationssaldo, also dem Saldo aus Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung) verrechnet.
  • Zusammenhang
  • Industrieländer benötigen im Allgemeinen eine Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,1 Kindern je Frau, um den Bestand der Population konstant zu halten (Bestandhaltungsniveau). Für ein positives Bevölkerungswachstum wird dementsprechend eine höhere Geburtenrate oder ein positiver Migrationssaldo benötigt.
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