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Mentale Gesundheit - Neuseeland

Neuseeland
  • Der Umsatz im Mentale Gesundheit-Markt wird etwa 14,85Mio. € im Jahr 2025 betragen.
  • Es wird erwartet, dass der Umsatz eine jährliche Wachstumsrate (CAGR 2025-2029) von 1,07% aufweist, was zu einem prognostizierten Marktvolumen von 15,49Mio. € im Jahr 2029 führt.
  • Im globalen Vergleich wird der größte Teil des Umsatzes USA erwartet (10,77Mrd. € im Jahr 2025).
  • Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl werden in diesem Markt im Jahr 2025 etwa 21,04€ pro Kopf umgesetzt.

Psychische Störungen sind eine der häufigsten Erkrankungen, die bei Menschen auf der ganzen Welt auftreten. Diese Störungen werden durch verschiedene genetische und äußere Faktoren verursacht, die zu Ungleichgewichten im körperlichen und emotionalen Verhalten führen können. Die meisten psychischen Störungen können mit Verhaltens- und Psychotherapien behandelt werden, während in einigen schweren Fällen Medikamente zusammen mit diesen Behandlungen verschrieben werden. Der Markt für Mentale Gesundheit umfasst den Markt für Arzneimittel, die zur Behandlung verschiedener leichter bis schwerer psychischer Störungen bei Patienten eingesetzt werden. Der Markt wird je nach Art der Störung in die Märkte Depressive Störungen, Psychotische Störungen sowie Angstzustände und damit verbundene Schlafstörungen unterteilt.

Die Marktwerte stellen die von den Herstellern erzielten Einnahmen auf der Grundlage der Einzelhandelspreise für jede Medikamentenkategorie dar, wobei alle Medikamente unabhängig davon, ob sie erstattet werden oder nicht, berücksichtigt werden.

Beispiele für Unternehmen: Pfizer, Bristol-Myers Squibb, Johnson & Johnson, AbbVie, Sumitomo pharma

In-Scope
  • Anxiolytika
  • Antidepressiva
  • Antipsychotika
Out-Of-Scope
  • Essstörungen
  • Traumafolgestörungen
  • Substanzmissbrauch
  • Verschiedene Arten von Therapieverfahren
Mentale Gesundheit: Marktdaten & -analyse - Cover

Market Insights Report

Mentale Gesundheit: Marktdaten & -analyse
Details zur Studie

    Umsatz

    Anmerkungen: Daten wurden aus Lokalwährungen zu durchschnittlichen Wechselkursen des jeweiligen Jahres umgerechnet.

    Letzte Aktualisierung: Jun 2024

    Quelle: Statista Market Insights

    Letzte Aktualisierung: Jun 2024

    Quelle: Statista Market Insights

    Patienten

    Letzte Aktualisierung: Jun 2024

    Quelle: Statista Market Insights

    Analystenmeinung

    Die mentale Gesundheit ist ein wachsender Markt in Neuseeland, der von verschiedenen Trends und Entwicklungen geprägt ist. Kundenpräferenzen, lokale Besonderheiten und grundlegende makroökonomische Faktoren spielen eine Rolle bei der Gestaltung dieses Marktes.

    Kundenpräferenzen:
    Die Menschen in Neuseeland zeigen ein wachsendes Interesse an ihrer mentalen Gesundheit und sind bereit, in Programme und Dienstleistungen zu investieren, die ihnen dabei helfen, ein gesundes geistiges Wohlbefinden zu erreichen. Sie bevorzugen ganzheitliche Ansätze, die sowohl körperliche als auch geistige Aspekte der Gesundheit berücksichtigen. Traditionelle Maorikonzepte und -praktiken werden ebenfalls zunehmend als wichtiger Bestandteil der mentalen Gesundheit betrachtet.

    Trends auf dem Markt:
    Ein Trend auf dem neuseeländischen Markt für mentale Gesundheit ist die steigende Nachfrage nach digitalen Lösungen. Immer mehr Menschen nutzen Apps, Online-Plattformen und Telemedizin, um Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung zu erhalten. Dieser Trend wird durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und die Verbesserung der Internetverbindung im ganzen Land vorangetrieben. Ein weiterer Trend ist die wachsende Bedeutung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der mentalen Gesundheit. Immer mehr Menschen erkennen die Bedeutung der Früherkennung und Prävention von psychischen Erkrankungen und suchen nach Möglichkeiten, ihre psychische Gesundheit proaktiv zu verbessern. Dies führt zu einem Anstieg der Nachfrage nach Programmen zur Stressbewältigung, Achtsamkeit und anderen präventiven Maßnahmen.

    Lokale Besonderheiten:
    Neuseeland hat eine einzigartige Kultur und Geschichte, die sich auch auf den Markt für mentale Gesundheit auswirkt. Die Maori-Kultur spielt eine wichtige Rolle und hat ihre eigenen Ansätze und Praktiken zur Förderung der mentalen Gesundheit. Dies führt zu einer wachsenden Nachfrage nach kulturell sensiblen Dienstleistungen und Programmen, die die Bedürfnisse der Maori-Bevölkerung berücksichtigen. Ein weiterer Aspekt, der Neuseeland von anderen Ländern unterscheidet, ist seine geografische Lage. Das Land besteht aus zwei Hauptinseln und hat eine relativ kleine Bevölkerungsdichte. Dies kann zu Herausforderungen bei der Bereitstellung von mentaler Gesundheitsversorgung führen, insbesondere in ländlichen und abgelegenen Gebieten. Daher gibt es einen wachsenden Bedarf an telemedizinischen Lösungen und anderen innovativen Ansätzen, um sicherzustellen, dass alle Menschen in Neuseeland Zugang zu qualitativ hochwertiger psychischer Gesundheitsversorgung haben.

    Grundlegende makroökonomische Faktoren:
    Die wachsende Bedeutung der mentalen Gesundheit in Neuseeland wird auch durch grundlegende makroökonomische Faktoren beeinflusst. Die steigende Belastung durch psychische Erkrankungen und Stress am Arbeitsplatz führt zu einem erhöhten Bedarf an psychischer Gesundheitsversorgung. Darüber hinaus investiert die neuseeländische Regierung zunehmend in die Förderung der mentalen Gesundheit und den Ausbau der psychischen Gesundheitsversorgung im ganzen Land. Insgesamt entwickelt sich der Markt für mentale Gesundheit in Neuseeland aufgrund von Kundenpräferenzen, lokalen Besonderheiten und grundlegenden makroökonomischen Faktoren positiv. Die steigende Nachfrage nach digitalen Lösungen, Präventionsmaßnahmen und kulturell sensiblen Dienstleistungen prägt diesen Markt und bietet Chancen für Unternehmen und Anbieter von mentaler Gesundheitsversorgung.

    Krankheitsbelastung

    Letzte Aktualisierung: Aug 2024

    Quelle: Statista Market Insights

    Weltweiter Vergleich

    Letzte Aktualisierung: Jun 2024

    Quelle: Statista Market Insights

    Methodik

    Datenabdeckung:

    Die Daten umfassen B2C-Unternehmen. Die Zahlen basieren auf den Firmenumsätzen, Daten internationaler Institute und Daten des Global Consumer Surveys. Die Umsätze beziehen sich auf den Einzelhandelswert und enthalten Verkaufssteuern.

    Modellierungsansatz/Marktgröße:

    Marktgrößen werden mithilfe eines kombinierten Top-Down- und Bottom-Up-Ansatzes bestimmt, basierend auf einer für jeden Markt spezifischen Logik. Als Basis zur Bewertung der Märkte nutzen wir Jahresberichte von marktführenden Unternehmen und Branchenverbänden, Drittanbieterstudien und -reporte. Darüber hinaus ziehen wir relevante Marktindikatoren und Daten von länderspezifischen Verbänden heran, wie Gesundheitsausgaben pro Einwohner, Ausgaben für medizinische Produkte pro Einwohner, sowie generelle Verbraucherausgaben. Diese Daten helfen uns, die Marktgröße für jedes Land individuell zu schätzen.

    Prognosen:

    Für unsere Prognosen wenden wir verschiedene Prognosetechniken an. Die Auswahl der Prognosetechniken hängt vom Verhalten des jeweiligen Markts ab. So eignen sich beispielsweise die S-Kurven-Funktion, ARIMA Zeitreihenmodelle und Exponentialkurvenfunktionen.

    Zusätzliche Hinweise:

    Die Daten werden unter Verwendung aktueller Wechselkurse modelliert. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und des Russland-Ukraine-Kriegs werden auf länderspezifischer Ebene berücksichtigt. Der Markt wird zweimal jährlich aktualisiert. In manchen Fällen werden die Daten auch ad hoc aktualisiert (z. B. wenn neue, relevante Daten veröffentlicht werden oder sich Änderungen ergeben, die sich auf die prognostizierte Marktentwicklung auswirken). Die GCS-Daten werden zum Zwecke der Repräsentativität neu gewichtet.

    Health

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    Mentale Gesundheit: Marktdaten & -analyse - BackgroundMentale Gesundheit: Marktdaten & -analyse - Cover

    Marktindikatoren

    Anmerkungen: Basierend auf Daten von IMF, World Bank, UN, und Eurostat

    Letzte Aktualisierung: Jan 2025

    Quelle: Statista Market Insights

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    Statistiken zu psychischen Erkrankungen

    Der Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die jährlichen Produktionsausfallkosten aufgrund von psychischen- und Verhaltensstörungen belaufen sich dabei in der Bundesrepublik auf über 17 Milliarden Euro. Das Auftreten einer psychischen Erkrankung korreliert mit verschiedenen sozioökonomischen Aspekten wie dem Alter, dem Geschlecht oder der beruflichen Tätigkeit. So sind beispielsweise soziale und hauswirtschaftliche Berufe sowie medizinische Gesundheitsberufe häufiger betroffen. Zudem leiden bereits Kinder und Jugendliche unter psychischen Gesundheitsproblemen: Laut Daten der DAK ist das psychische Wohlbefinden bei Schulkindern deutschlandweit im Durchschnitt eher mittelmäßig ausgeprägt.

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