Gesamtbevölkerung von Thailand bis 2018

Thailand: Gesamtbevölkerung von 2008 bis 2018 (in Millionen Einwohner)

Gesamtbevölkerung von Thailand bis 2018 Thailands Gesamtbevölkerung hat im Jahr 2018 geschätzt rund 67,8 Millionen Einwohner betragen. Damit hat sich die Einwohnerzahl des Landes gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig erhöht. Der Trend abnehmenden Bevölkerungswachstums in Thailand setzt sich demnach fort.
Bevölkerungshöchststand erreicht – Ausblick negativ

Thailand wird seine Platzierung im Ranking der Länder mit der größten Bevölkerung vermutlich bereits im kommenden Jahr verlieren. Mit einer Fertilitätsrate von nur rund 1,5 Kindern je Frau würde selbst in einem Industrieland das Bestandhaltungsniveau deutlich verfehlt werden. Für ein Schwellenland wie Thailand ist diese Fertilitätsrate erst recht zu gering, um mittel- bis langfristig ein natürliches Bevölkerungswachstum zu generieren. Kurzfristig kann eine geringe Fertilitätsrate durch eine günstige Altersstruktur der Gesellschaft kompensiert werden. Thailand wird seinen Bevölkerungshöchststand daher in den kommenden Jahren erreicht haben und danach eher mit einem Bevölkerungsrückgang konfrontiert sein.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung oder Migration?

Grundsätzlich kann bei der Bevölkerungsentwicklung zwischen dem natürlichen Bevölkerungswachstum und der Zuwachsrate (allgemeines Bevölkerungswachstum) unterschieden werden:
  • natürliches Bevölkerungswachstum
  • Das natürliche Bevölkerungswachstum ergibt sich aus der Verrechnung von Geburten und Todesfällen.
  • Zuwachsrate
  • Bei der Zuwachsrate wird das natürliche Bevölkerungswachstum mit dem Migrationssaldo, also dem Saldo aus Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung) verrechnet.
  • Zusammenhang
  • Industrieländer benötigen im Allgemeinen eine Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,1 Kindern je Frau, um den Bestand der Population konstant zu halten (Bestandhaltungsniveau). Für ein positives Bevölkerungswachstum wird dementsprechend eine höhere Geburtenrate oder ein positiver Migrationssaldo benötigt.
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Thailand: Gesamtbevölkerung von 2008 bis 2018 (in Millionen Einwohner)

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Einwohner in Millionen
2018*67,79
201767,65
201667,46
201567,24
201467
201366,76
201266,49
201166,21
201065,92
200965,54
200865,17
Einwohner in Millionen
2018*67,79
201767,65
201667,46
201567,24
201467
201366,76
201266,49
201166,21
201065,92
200965,54
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Thailands Gesamtbevölkerung hat im Jahr 2018 geschätzt rund 67,8 Millionen Einwohner betragen. Damit hat sich die Einwohnerzahl des Landes gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig erhöht. Der Trend abnehmenden Bevölkerungswachstums in Thailand setzt sich demnach fort.
Bevölkerungshöchststand erreicht – Ausblick negativ

Thailand wird seine Platzierung im Ranking der Länder mit der größten Bevölkerung vermutlich bereits im kommenden Jahr verlieren. Mit einer Fertilitätsrate von nur rund 1,5 Kindern je Frau würde selbst in einem Industrieland das Bestandhaltungsniveau deutlich verfehlt werden. Für ein Schwellenland wie Thailand ist diese Fertilitätsrate erst recht zu gering, um mittel- bis langfristig ein natürliches Bevölkerungswachstum zu generieren. Kurzfristig kann eine geringe Fertilitätsrate durch eine günstige Altersstruktur der Gesellschaft kompensiert werden. Thailand wird seinen Bevölkerungshöchststand daher in den kommenden Jahren erreicht haben und danach eher mit einem Bevölkerungsrückgang konfrontiert sein.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung oder Migration?

Grundsätzlich kann bei der Bevölkerungsentwicklung zwischen dem natürlichen Bevölkerungswachstum und der Zuwachsrate (allgemeines Bevölkerungswachstum) unterschieden werden:
  • natürliches Bevölkerungswachstum
  • Das natürliche Bevölkerungswachstum ergibt sich aus der Verrechnung von Geburten und Todesfällen.
  • Zuwachsrate
  • Bei der Zuwachsrate wird das natürliche Bevölkerungswachstum mit dem Migrationssaldo, also dem Saldo aus Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung) verrechnet.
  • Zusammenhang
  • Industrieländer benötigen im Allgemeinen eine Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,1 Kindern je Frau, um den Bestand der Population konstant zu halten (Bestandhaltungsniveau). Für ein positives Bevölkerungswachstum wird dementsprechend eine höhere Geburtenrate oder ein positiver Migrationssaldo benötigt.
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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