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Zahnarztdichte in Österreich bis 2017

Zahnarztdichte in Österreich von 1960 bis 2017 (je 100.000 Einwohner)

von Martin Kords, zuletzt geändert am 29.05.2019
Zahnarztdichte in Österreich bis 2017 Im Jahr 2017 belief sich die durchschnittliche Anzahl von Zahnärzten in Österreich auf rund 56,8 je 100.000 Einwohner. Die Zahnarztdichte ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Im internationalen Vergleich verfügt Österreich aber über eine niedrige Dichte an Zahnärzten.
Auswahl an Zahnärzten in Wien besonders groß

Insgesamt wächst die Zahl der Zahnärzte in Österreich kontinuierlich. Da auch die Bevölkerungszahl im gleichen Zeitraum anstieg, blieb das Verhältnis von Zahnärzten zu Einwohnern österreichweit nahezu gleich. Jedoch gibt es in der regionalen Verteilung deutliche Unterschiede. Bei der Betrachtung der Dichte nach Bundesland zeigt sich, dass die Anzahl der Zahnärzte in Wien besonders hoch ist. Im Burgenland gab es 2017 hingegen nur 41 Zahnärzte pro 100.000 Einwohner.

Droht ein Zahnarztmangel?

In Österreich gibt es für Studienplätze der Medizin eine Quoten-Regelung, die vorsieht, dass 75 Prozent der Kapazitäten für Österreicher reserviert sind. Dadurch soll einem drohenden Ärztemangel entgegengewirkt werden, da ausländische Absolventen häufig in ihr Heimatland zurückkehren und so nicht in Österreich zur Verfügung stehen. Bis 2019 galt diese Regelung auch für die Zahnmedizin. Bei einer Überprüfung der Quote durch die Europäische Kommission konnte diese jedoch keinen Zahnarztmangel in Österreich prognostizieren. Der Grund für die Beschränkung entfiel dadurch.
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Zahnarztdichte in Österreich von 1960 bis 2017 (je 100.000 Einwohner)

Zahnärzte je 100.000 Einwohner
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von Martin Kords, zuletzt geändert am 29.05.2019
Im Jahr 2017 belief sich die durchschnittliche Anzahl von Zahnärzten in Österreich auf rund 56,8 je 100.000 Einwohner. Die Zahnarztdichte ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Im internationalen Vergleich verfügt Österreich aber über eine niedrige Dichte an Zahnärzten.
Auswahl an Zahnärzten in Wien besonders groß

Insgesamt wächst die Zahl der Zahnärzte in Österreich kontinuierlich. Da auch die Bevölkerungszahl im gleichen Zeitraum anstieg, blieb das Verhältnis von Zahnärzten zu Einwohnern österreichweit nahezu gleich. Jedoch gibt es in der regionalen Verteilung deutliche Unterschiede. Bei der Betrachtung der Dichte nach Bundesland zeigt sich, dass die Anzahl der Zahnärzte in Wien besonders hoch ist. Im Burgenland gab es 2017 hingegen nur 41 Zahnärzte pro 100.000 Einwohner.

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In Österreich gibt es für Studienplätze der Medizin eine Quoten-Regelung, die vorsieht, dass 75 Prozent der Kapazitäten für Österreicher reserviert sind. Dadurch soll einem drohenden Ärztemangel entgegengewirkt werden, da ausländische Absolventen häufig in ihr Heimatland zurückkehren und so nicht in Österreich zur Verfügung stehen. Bis 2019 galt diese Regelung auch für die Zahnmedizin. Bei einer Überprüfung der Quote durch die Europäische Kommission konnte diese jedoch keinen Zahnarztmangel in Österreich prognostizieren. Der Grund für die Beschränkung entfiel dadurch.
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Dr. Felix Wunderer

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VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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