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Umsatz von Bumble weltweit 2019

Bumble Inc. erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von rund 489 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen betreibt die gleichnamige Dating-App Bumble. Die App zeichnet sich dadurch aus, dass bei heterosexuellen Matches nur Frauen die erste Nachricht verschicken können. Ziel dabei ist es, die App so gesitteter und attraktiver für Frauen zu machen. Gemessen an den Nutzerzahlen ist Bumble die größte Konkurrenz von Tinder, dem Marktführer im Online-Dating.

Feminismus als Erfolgskonzept?

Bumble wurde 2014 von Whitney Wolfe Herd gegründet. Zwei Jahre zuvor war sie bereits an der Entstehung von der Dating-App Tinder beteiligt, die sie zusammen mit ihrem damaligen Freund und vier weiteren Partnern gründete. Auf das Ende ihrer Beziehung folgte auch das Ende ihrer Arbeit bei Tinder sowie ein Rechtsstreit um den Gründerinnentitel und der Vorwurf sexueller Belästigung und Diskriminierung. Mit ihrem Wissen zu Dating-Apps und ihren Erfahrungen aus dem Ende ihres Engagements bei Tinder wollte sie eine Alternative zu den etablierten Apps auf den Markt bringen, die die Bedürfnisse von Frauen stärker berücksichtigt. So ist es bei Bumble beispielsweise verboten, Selfies mit nacktem Oberkörper zu versenden und Frauen obliegt die Erstkontaktaufnahme. Die Gründerin selbst beschreibt Bumble als erste feministische Dating-App. Dieser Anspruch scheint sich zu rechnen: Bei anderen Dating-Apps ist ein Übergewicht männlicher Nutzer zu beobachten. In Deutschland waren zum Beispiel schon 32 Prozent aller Männer, aber nur 24 Prozent der Frauen auf Online-Dating-Plattformen unterwegs. Bumble hingegen wird auch von vielen Frauen genutzt, was die App wiederum für heterosexuelle Männer attraktiver macht und die Nutzer*innenzahl steigen lässt.

Wachsender Online-Dating-Markt

Der Wachstumstrend des Marktes für Online-Partnervermittlung hält seit Jahren an, hat im Zuge der Corona-Pandemie jedoch einen Dämpfer erlitten. Die Pandemie hatte für die Branche jedoch auch positive Folgen, da es zu einem Anstieg der Nutzer*innenzahlen kam. Zusätzlich dazu, dass die Partnersuche auf „konventionellen“ Weg deutlich erschwert wurde, gaben bei einer Umfrage in Deutschland 25 Prozent der Befragten an, dass ihr Wunsch, einen Partner zu finden, während der Corona-Zeit größer geworden ist. Entsprechend prognostiziert eine Studie aus dem Jahr 2020, dass der weltweite Umsatz der Online-Dating Services bis 2024 um zwei Milliarden US-Dollar auf rund 6,4 Milliarden US-Dollar ansteigen wird.

Weltweiter Umsatz von Bumble in den Jahren 2018 und 2019

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Quelle

Bumble

Veröffentlichungsdatum

Januar 2021

Region

Weltweit

Erhebungszeitraum

2018 und 2019

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