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Statistiken zum Thema Shared Mobility in der Schweiz

Konzepte, die sich der geteilten Mobilität zuordnen lassen, werden auch in der Schweiz seit Jahren immer beliebter. Änderungen in Verkehrskonzepten, ein steigendes Umweltbewusstsein oder auch der Wunsch nach mehr Flexibilität im Alltag können Faktoren sein, die die Nutzung von neuen Mobilitätsanbietern vorantreiben. Hierbei werden Fahrzeuge aller Art gemeinsam oder abwechselnd je nach Bedarf genutzt und anschließend wieder der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Die Fahrzeuge können von Pkw, über kleine Transporter, (Elektro-)Roller bis hin zu Fahrrädern variieren. Beim Carsharing beispielsweise wird zwischen zwei Formen unterschieden: Flexibles Carsharing, auch "free-floating carsharing" genannt, ist stationsunabhängig und die Fahrzeuge können innerhalb eines festgelegten Bereichs (zum Beispiel eine Innenstadt) beliebig gestartet und nach Benutzung wieder abgestellt werden. Im Gegensatz dazu gibt es "stationsbasierte" Carsharing-Unternehmen mit festen Mietstationen. Hier muss das Fahrzeug wieder an den festen Platz zurückgebracht werden.

Wie kommt das in der Schweiz an?

Obwohl die Corona-Pandemie auch in der Schweiz für einen Einbruch der allgemeinen Mobilität sorgte, zeigen die Prognosen in den Bereichen der Shared Mobility für die kommenden Jahre einen deutlichen Aufwärtstrend. Der Umsatz im Segment Carsharing lag im Jahr 2020 bei rund 104 Millionen Euro und soll bis zum Jahr 2025 auf rund 184 Millionen Euro wachsen. Auch die Anzahl der Nutzer wird gemäß Prognosen um rund 100.000 auf circa 600.000 Nutzer im Jahr 2025 ansteigen. Der Umsatz im Bereich Bikesharing lag im Jahr 2020 bei rund 9 Millionen Euro und wird sich in den nächsten Jahren auf diesem Niveau einpendeln. Ein sehr starkes Wachstum wird im E-Scooter-Markt erwartet: Der Umsatz lag im Jahr 2020 bei rund 11 Millionen Euro und die Prognose für das Jahr 2025 bei rund 21 Millionen Euro. Auch die Nutzeranzahl soll sich bis zum Jahr 2025 auf rund 800.000 Personen verdoppeln. Das Segment E-Scooter-Sharing kann zudem das schnellste Wachstum bei der Penetrationsrate vorweisen: Lag die Rate im Jahr 2020 mit 5,1 Prozent noch knapp hinter der Rate des Carsharings mit 5,4 Prozent, so soll sie im Jahr 2025 bereits 9 Prozent betragen. Die Rate gibt den prozentuellen Anteil der aktiven Nutzer an der Gesamtbevölkerung an.

Der Schweizer Riese im Bereich New Mobility

Die Mobility Genossenschaft (auch bekannt unter Mobility Carsharing oder nur Mobility) ist der marktführende Schweizer Carsharing-Anbieter mit Sitz in Rotkreuz im Kanton Zug. Sie gründete sich 1997 aus der Fusion der beiden Schweizer Carsharing-Genossenschaften ATG und ShareCom. Der Umsatz der Genossenschaft belief sich im Jahr 2020 auf rund 75,61 Mio. Schweizer Franken. Auch die Mitarbeiterzahl ist in den vergangenen Jahren fast kontinuierlich gewachsen und entsprach im Jahr 2020 199 Vollzeitstellen. Die Anzahl der Kunden ist in den vergangenen Jahren immens gestiegen und lag 2020 bei rund 245.000. Die Kunden haben die Wahl aus einer Flotte von 2.950 Fahrzeugen an bisweilen 1.540 Standorten in der Schweiz. Im Jahr 2021 wurde Mobility in einer Umfrage zum bekanntesten und meist genutzten Carsharing-Anbieter in der Schweiz gewählt.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Shared Mobility in der Schweiz" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Nutzer

Mobility Genossenschaft

  • Umsatz
    75,61 Mio. CHF
  • Mitarbeiter
    221
  • Kunden
    245.000
  • Fahrzeuge
    2.950
  • Standorte
    1.540

Interessante Statistiken

In den folgenden 4 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 32 Statistiken aus dem Thema "Shared Mobility in der Schweiz".

Shared Mobility in der Schweiz

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Statistiken zum Thema Shared Mobility in der Schweiz

Konzepte, die sich der geteilten Mobilität zuordnen lassen, werden auch in der Schweiz seit Jahren immer beliebter. Änderungen in Verkehrskonzepten, ein steigendes Umweltbewusstsein oder auch der Wunsch nach mehr Flexibilität im Alltag können Faktoren sein, die die Nutzung von neuen Mobilitätsanbietern vorantreiben. Hierbei werden Fahrzeuge aller Art gemeinsam oder abwechselnd je nach Bedarf genutzt und anschließend wieder der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Die Fahrzeuge können von Pkw, über kleine Transporter, (Elektro-)Roller bis hin zu Fahrrädern variieren. Beim Carsharing beispielsweise wird zwischen zwei Formen unterschieden: Flexibles Carsharing, auch "free-floating carsharing" genannt, ist stationsunabhängig und die Fahrzeuge können innerhalb eines festgelegten Bereichs (zum Beispiel eine Innenstadt) beliebig gestartet und nach Benutzung wieder abgestellt werden. Im Gegensatz dazu gibt es "stationsbasierte" Carsharing-Unternehmen mit festen Mietstationen. Hier muss das Fahrzeug wieder an den festen Platz zurückgebracht werden.

Wie kommt das in der Schweiz an?

Obwohl die Corona-Pandemie auch in der Schweiz für einen Einbruch der allgemeinen Mobilität sorgte, zeigen die Prognosen in den Bereichen der Shared Mobility für die kommenden Jahre einen deutlichen Aufwärtstrend. Der Umsatz im Segment Carsharing lag im Jahr 2020 bei rund 104 Millionen Euro und soll bis zum Jahr 2025 auf rund 184 Millionen Euro wachsen. Auch die Anzahl der Nutzer wird gemäß Prognosen um rund 100.000 auf circa 600.000 Nutzer im Jahr 2025 ansteigen. Der Umsatz im Bereich Bikesharing lag im Jahr 2020 bei rund 9 Millionen Euro und wird sich in den nächsten Jahren auf diesem Niveau einpendeln. Ein sehr starkes Wachstum wird im E-Scooter-Markt erwartet: Der Umsatz lag im Jahr 2020 bei rund 11 Millionen Euro und die Prognose für das Jahr 2025 bei rund 21 Millionen Euro. Auch die Nutzeranzahl soll sich bis zum Jahr 2025 auf rund 800.000 Personen verdoppeln. Das Segment E-Scooter-Sharing kann zudem das schnellste Wachstum bei der Penetrationsrate vorweisen: Lag die Rate im Jahr 2020 mit 5,1 Prozent noch knapp hinter der Rate des Carsharings mit 5,4 Prozent, so soll sie im Jahr 2025 bereits 9 Prozent betragen. Die Rate gibt den prozentuellen Anteil der aktiven Nutzer an der Gesamtbevölkerung an.

Der Schweizer Riese im Bereich New Mobility

Die Mobility Genossenschaft (auch bekannt unter Mobility Carsharing oder nur Mobility) ist der marktführende Schweizer Carsharing-Anbieter mit Sitz in Rotkreuz im Kanton Zug. Sie gründete sich 1997 aus der Fusion der beiden Schweizer Carsharing-Genossenschaften ATG und ShareCom. Der Umsatz der Genossenschaft belief sich im Jahr 2020 auf rund 75,61 Mio. Schweizer Franken. Auch die Mitarbeiterzahl ist in den vergangenen Jahren fast kontinuierlich gewachsen und entsprach im Jahr 2020 199 Vollzeitstellen. Die Anzahl der Kunden ist in den vergangenen Jahren immens gestiegen und lag 2020 bei rund 245.000. Die Kunden haben die Wahl aus einer Flotte von 2.950 Fahrzeugen an bisweilen 1.540 Standorten in der Schweiz. Im Jahr 2021 wurde Mobility in einer Umfrage zum bekanntesten und meist genutzten Carsharing-Anbieter in der Schweiz gewählt.

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