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Diamanten und Edelsteine: Status quo der globalen Diamantenindustrie

Diamanten sind nicht nur extrem harte Mineralien sondern gleichzeitig auch besonders wertvolle Edelsteine. Da sie selten vorkommen und als Schmuckstücke begehrt sind, stellt die Förderung, die Bearbeitung und der Handel mit Diamanten ein lukratives Geschäft dar. Neben Diamantenschmuck für verschiedene Anlässe dienen Edelsteine darüber hinaus auch als Wertanlage.

Reserven und Förderung von Diamanten weltweit

Neben Russland verfügen afrikanische Länder wie Botswana, die Demokratische Republik Kongo und Südafrika über umfangreichen Reserven an Diamanten. Australien fördert nach Russland die größte Menge an Diamanten im weltweiten Maßstab. Sogenannte „Blutdiamanten“ beschreiben den Aspekt des Konflikts bei der Förderung und beim Handel von Rohdiamanten zur Finanzierung von Kriegen. Um Transparenz in den Handel von Diamanten zu schaffen, wurde im Jahr 2003 der Kimberley-Prozess verabschiedet. Mit Hilfe von Zertifikaten kann seither somit die konfliktfreie Herkunft der Diamanten beglaubigt werden.

Marktführer in der globalen Diamantenindustrie

Die internationale Diamantenindustrie wird vornehmlich von einigen großen Playern geprägt. Alrosa, De Beers und Rio Tinto machen den Großteil der Förderung von Diamanten weltweit aus. Die globale Förderung von Rohdiamanten hat sich in den letzten Jahren allerdings rückläufig entwickelt. Sinkende Preise für Rohdiamanten und bearbeitete Diamanten im Weltmarkt zeichnen hierfür verantwortlich. Gleichzeitig ist demgegenüber langfristig eine positive Wertentwicklung von Diamanten zu konstatieren.

Worauf kommt es bei der individuellen Bewertung von Diamanten an?

Diamanten werden anhand der fünf großen C (im Englischen für: Colour, Cut, Carat, Clarity and Conflicts) beurteilt und bewertet. Die Farbe, der Schliff, das Gewicht, die Lichtdurchlässigkeit und die Konfliktfreiheit dienen dabei der wertmäßigen Einordnung. Der Brillant beispielsweise bezeichnet einen auf eine spezifische Weise geschliffenen Diamanten.

Schmuckhandwerker und Juweliere

Kunsthandwerker:innen in der Schmuckbranche wie Edelsteinfasser:innen oder -schleifer:innen kooperieren mit Juwelieren zur Herstellung von Diamantenschmuck. Große Juweliere wie Tiffany bedienen den internationalen Markt mit Diamantenschmuck. In Deutschland sind Schmuckhändler wie Christ oder Wempe führend.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Diamanten" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Führende Länder und Förderer

Marktführer

Schmuckhersteller und Juweliere

Interessante Statistiken

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Diamanten und Edelsteine

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Diamanten und Edelsteine: Status quo der globalen Diamantenindustrie

Diamanten sind nicht nur extrem harte Mineralien sondern gleichzeitig auch besonders wertvolle Edelsteine. Da sie selten vorkommen und als Schmuckstücke begehrt sind, stellt die Förderung, die Bearbeitung und der Handel mit Diamanten ein lukratives Geschäft dar. Neben Diamantenschmuck für verschiedene Anlässe dienen Edelsteine darüber hinaus auch als Wertanlage.

Reserven und Förderung von Diamanten weltweit

Neben Russland verfügen afrikanische Länder wie Botswana, die Demokratische Republik Kongo und Südafrika über umfangreichen Reserven an Diamanten. Australien fördert nach Russland die größte Menge an Diamanten im weltweiten Maßstab. Sogenannte „Blutdiamanten“ beschreiben den Aspekt des Konflikts bei der Förderung und beim Handel von Rohdiamanten zur Finanzierung von Kriegen. Um Transparenz in den Handel von Diamanten zu schaffen, wurde im Jahr 2003 der Kimberley-Prozess verabschiedet. Mit Hilfe von Zertifikaten kann seither somit die konfliktfreie Herkunft der Diamanten beglaubigt werden.

Marktführer in der globalen Diamantenindustrie

Die internationale Diamantenindustrie wird vornehmlich von einigen großen Playern geprägt. Alrosa, De Beers und Rio Tinto machen den Großteil der Förderung von Diamanten weltweit aus. Die globale Förderung von Rohdiamanten hat sich in den letzten Jahren allerdings rückläufig entwickelt. Sinkende Preise für Rohdiamanten und bearbeitete Diamanten im Weltmarkt zeichnen hierfür verantwortlich. Gleichzeitig ist demgegenüber langfristig eine positive Wertentwicklung von Diamanten zu konstatieren.

Worauf kommt es bei der individuellen Bewertung von Diamanten an?

Diamanten werden anhand der fünf großen C (im Englischen für: Colour, Cut, Carat, Clarity and Conflicts) beurteilt und bewertet. Die Farbe, der Schliff, das Gewicht, die Lichtdurchlässigkeit und die Konfliktfreiheit dienen dabei der wertmäßigen Einordnung. Der Brillant beispielsweise bezeichnet einen auf eine spezifische Weise geschliffenen Diamanten.

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