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Statistiken zum Thema Mobile Commerce in Österreich

Das Smartphone und die mobile Internetnutzung erfreuen sich weiterhin steigender Beliebtheit. Im Jahr 2021 lag der Anteil der Smartphone-Besitzer:innen in Österreich bei 87 Prozent. Auch das Einkaufsverhalten wird zunehmend durch die Verbreitung von mobilen Endgeräten beeinflusst. Dieser Trend nennt sich Mobile Commerce oder auch M-Commerce. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des E-Commerce, bei dem mobile Endgeräte wie das Smartphone oder das Tablet genutzt werden. Er umfasst verschiedene Transaktionen, vom Kauf und Verkauf bis hin zum Bezahlen via Smartphone.

Jede dritte Person aus Österreich bestellt via Smartphone im Internet

Von 9,6 Milliarden Euro Umsatz im Online-Handel entfallen bereits zwei Milliarden auf den Mobile Commerce bzw. das Smartphone-Shopping, was im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 83 Prozent bedeutet. Über ein Drittel der Österreicher:innen ab 15 Jahren hat schon einmal etwas im Internet via Smartphone eingekauft. Das sind über 2,6 Millionen Smartphone-Shopper. Besonders weit verbreitet ist das mobile Einkaufen bei der jungen Generation: Bei den Unter-29-Jährigen tätigen knapp sieben von zehn Konsument:innen Einkäufe über das Smartphone.

Österreich beim Bezahlen mit dem Smartphone zurückhaltend

Kein Bargeld, keine Kreditkarte – beim Mobile Payment wird das Handy oder die Smartwatch an der Kasse über das Lesegerät gehalten, ab einem gewissen Betrag ist eine Codeeingabe erforderlich. Derzeit wird Mobile Payment in Österreich jedoch noch weniger genutzt als in anderen Europäischen Ländern wie Polen, Schweden, Spanien oder den Niederlanden. Dies lässt sich womöglich mit dem vergleichsweise späten Markteintritt von Apples Bezahldienst Apple Pay in Österreich im Frühjahr 2019 begründen. Auch eine Studie vom Zahlungs- und Shoppingdienstleister Klarna zeigt, dass Österreich im internationalen Vergleich bei der Akzeptanz von Bezahlen mit dem Smartphone zurück liegt. Besonders Verbraucher:innen aus den USA, Australien und Schweden favorisieren beim Einkauf die Bezahlung mit dem Handy.

Corona-Pandemie verstärkt Trend zu bargeldlosen Zahlungen

Um mit dem Smartphone bezahlen zu können, benötigt das Gerät die NFC-Technologie sowie eine entsprechende Anwendung (z.B. App eines Payment Anbieters). Near Field Communication (NFC) bezeichnet eine kontaktlose Datenübertragung, bei der das Smartphone oder die Smartwatch nahe an den Point of Sales (POS) gehalten werden muss. Trotz österreichischer Zurückhaltung beim Mobile Payment lässt sich vor allem während der Corona-Pandemie ein Sprung bei NFC-Transaktionen über Services der PSA feststellen. Insgesamt wurden in Österreich im Jahr 2020 laut PSA 690 Millionen Transaktionen per Near Field Communication abgewickelt, das entspricht einem Anstieg von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einer der bekanntesten Anbieter von Mobile Payment basierend auf der NFC-Technologie ist wohl Apple Pay. Daneben bieten auch Banken wie die Raiffeisen oder die Erste Bank Bezahlungs-Services an.

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 28 Statistiken aus dem Thema "Mobile Commerce in Österreich".

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