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Statistiken zum Thema Mobile Commerce in Österreich

Kein Bargeld, keine Kreditkarte – Bezahlen mit dem Handy wird immer populärer. Beim Mobile Payment wird das Handy oder die Smartwatch über das Lesegerät bei der Kasse gehalten, ab einem gewissen Betrag ist eine Codeeingabe erforderlich. Häufig wird NFC für Beträge bis 20 oder 25 Euro verwendet – zuletzt konnte man aufgrund der Corona-Krise auch bis zu 50 Euro kontaktlos bezahlen. Daraufhin wird der Betrag vom Girokonto abgebucht und der Einkauf bezahlt. Near Field Communication, kurz NFC, heißt die Technologie, die zum Bezahlen per Handy eingesetzt wird. So gut wie alle modernen und auch einige ältere Geräte sind damit ausgerüstet. Apple Pay ist wohl der bekannteste Anbieter von Mobile Payment basierend auf der NFC-Technologie. Unabhängig vom Smartphone-Hersteller bzw. Betriebssystem können auch optische Bezahlverfahren, wie zum Beispiel Bluecode verwendet werden. Diese funktionieren mittels Scan eines Barcodes oder QR-Codes am Smartphone.

Jeder Dritte aus Österreich bestellt via Smartphone im Internet

Von 9,6 Milliarden Euro Online-Umsatz entfallen bereits 2 Milliarden auf den Mobile Commerce bzw. Smartphone-Shopping, was im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs um 83 Prozent bedeutet. Über ein Drittel der ÖsterreicherInnen kauft im Internet via Smartphone ein – besonders häufig die junge Generation: Bei den Unter-29-Jährigen tätigen knapp sieben von zehn Konsumentinnen und Konsumenten Einkäufe über das Smartphone. Die Anzahl der ÖsterreicherInnen, die via Smartphone im Internet-Einzelhandel bestellen, ist 2021 im Vergleich zu 2020 (jeweils Untersuchungszeiträume bis April des Jahres) um rund 200.000 auf insgesamt 2,6 Millionen gestiegen.

Österreich sind beim Bezahlen mit dem Smartphone zurückhaltend

Derzeit wird Mobile Payment in Österreich noch weniger genutzt als in anderen Europäischen Ländern wie Polen, Schweden, Spanien oder den Niederlanden. Dies lässt sich womöglich mit dem vergleichsweise späten Markteintritt von Apples Bezahldienst Apple Pay in Österreich im Frühjahr 2019 begründen. Auch eine Studie vom Zahlungs- und Shoppingdienstleister Klarna zeigt, dass Österreich im internationalen Vergleich bei der Akzeptanz von Bezahlen mit dem Smartphone zurück liegt. Besonders Verbraucher aus den USA, Australien und Schweden favorisieren beim Einkauf die Bezahlung mit dem Handy.

Corona-Pandemie verstärkt Trend zu bargeldlosen Zahlungen

Im Jahr 2020 kam es zu einem Sprung bei Mobile Payments über Services der PSA. Insgesamt wurden im Jahr der Corona-Krise laut PSA über eine Million mobile Bankomatkarten auf Android und Apple Smartphones und anderen Medien aktiviert. Im stationären Geschäft hat sich das Bezahlen per Handy mit NFC Funktion von fünf Prozent im Vorjahr auf 12,9 Prozent mehr als verdoppelt. Die bekanntesten Anbieter für Mobile Payment in Österreich sind Apple Pay, Google Pay, Bluecode und Payback Pay. Produktbereiche, die sich aus Sicht der Verbraucher besonders für diese Form der Bezahlung eignen sind Zugtickets, Eintrittskarten, Restaurantbesuche, Hotelbuchungen und Parkscheine. Rund 14 Prozent der im Jahr 2020 befragten Österreicher würden Fahrkarten des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs künftig gerne via Smartphone zu kaufen.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Mobile Commerce in Österreich" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Bezahlung via Handy

Near Field Communication (NFC)

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 28 Statistiken aus dem Thema "Mobile Commerce in Österreich".

Mobile Commerce in Österreich

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Statistiken zum Thema Mobile Commerce in Österreich

Kein Bargeld, keine Kreditkarte – Bezahlen mit dem Handy wird immer populärer. Beim Mobile Payment wird das Handy oder die Smartwatch über das Lesegerät bei der Kasse gehalten, ab einem gewissen Betrag ist eine Codeeingabe erforderlich. Häufig wird NFC für Beträge bis 20 oder 25 Euro verwendet – zuletzt konnte man aufgrund der Corona-Krise auch bis zu 50 Euro kontaktlos bezahlen. Daraufhin wird der Betrag vom Girokonto abgebucht und der Einkauf bezahlt. Near Field Communication, kurz NFC, heißt die Technologie, die zum Bezahlen per Handy eingesetzt wird. So gut wie alle modernen und auch einige ältere Geräte sind damit ausgerüstet. Apple Pay ist wohl der bekannteste Anbieter von Mobile Payment basierend auf der NFC-Technologie. Unabhängig vom Smartphone-Hersteller bzw. Betriebssystem können auch optische Bezahlverfahren, wie zum Beispiel Bluecode verwendet werden. Diese funktionieren mittels Scan eines Barcodes oder QR-Codes am Smartphone.

Jeder Dritte aus Österreich bestellt via Smartphone im Internet

Von 9,6 Milliarden Euro Online-Umsatz entfallen bereits 2 Milliarden auf den Mobile Commerce bzw. Smartphone-Shopping, was im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs um 83 Prozent bedeutet. Über ein Drittel der ÖsterreicherInnen kauft im Internet via Smartphone ein – besonders häufig die junge Generation: Bei den Unter-29-Jährigen tätigen knapp sieben von zehn Konsumentinnen und Konsumenten Einkäufe über das Smartphone. Die Anzahl der ÖsterreicherInnen, die via Smartphone im Internet-Einzelhandel bestellen, ist 2021 im Vergleich zu 2020 (jeweils Untersuchungszeiträume bis April des Jahres) um rund 200.000 auf insgesamt 2,6 Millionen gestiegen.

Österreich sind beim Bezahlen mit dem Smartphone zurückhaltend

Derzeit wird Mobile Payment in Österreich noch weniger genutzt als in anderen Europäischen Ländern wie Polen, Schweden, Spanien oder den Niederlanden. Dies lässt sich womöglich mit dem vergleichsweise späten Markteintritt von Apples Bezahldienst Apple Pay in Österreich im Frühjahr 2019 begründen. Auch eine Studie vom Zahlungs- und Shoppingdienstleister Klarna zeigt, dass Österreich im internationalen Vergleich bei der Akzeptanz von Bezahlen mit dem Smartphone zurück liegt. Besonders Verbraucher aus den USA, Australien und Schweden favorisieren beim Einkauf die Bezahlung mit dem Handy.

Corona-Pandemie verstärkt Trend zu bargeldlosen Zahlungen

Im Jahr 2020 kam es zu einem Sprung bei Mobile Payments über Services der PSA. Insgesamt wurden im Jahr der Corona-Krise laut PSA über eine Million mobile Bankomatkarten auf Android und Apple Smartphones und anderen Medien aktiviert. Im stationären Geschäft hat sich das Bezahlen per Handy mit NFC Funktion von fünf Prozent im Vorjahr auf 12,9 Prozent mehr als verdoppelt. Die bekanntesten Anbieter für Mobile Payment in Österreich sind Apple Pay, Google Pay, Bluecode und Payback Pay. Produktbereiche, die sich aus Sicht der Verbraucher besonders für diese Form der Bezahlung eignen sind Zugtickets, Eintrittskarten, Restaurantbesuche, Hotelbuchungen und Parkscheine. Rund 14 Prozent der im Jahr 2020 befragten Österreicher würden Fahrkarten des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs künftig gerne via Smartphone zu kaufen.

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