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Anteil des Grundstücks-/Wohnungswesens an der deutschen Bruttowertschöpfung bis 2017

Anteil des Grundstücks- und Wohnungswesens an der Bruttowertschöpfung Deutschlands von 2000 bis 2017

Anteil des Grundstücks-/Wohnungswesens an der deutschen Bruttowertschöpfung bis 2017 Diese Statistik zeigt den Anteil des Grundstücks- und Wohnungswesens an der Bruttowertschöpfung Deutschlands im Zeitraum der Jahre von 2000 bis 2017. Im Jahr 2017 lag der Beitrag des Grundstücks- und Wohnungswesens an der Bruttowertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft insgesamt bei etwa 10,8 Prozent. Gemäß Definition des Statistischen Bundesamtes wird die Bruttowertschöpfung durch Abzug der Vorleistungen von den Produktionswerten errechnet; sie umfasst also nur den im Produktionsprozess geschaffenen Mehrwert. Die Bruttowertschöpfung ist bewertet zu Herstellungspreisen, das heißt ohne die auf die Güter zu zahlenden Steuern (Gütersteuern), aber einschließlich der empfangenen Gütersubventionen. Beim Übergang von der Bruttowertschöpfung (zu Herstellungspreisen) zum Bruttoinlandsprodukt sind die Nettogütersteuern (Gütersteuern abzüglich Gütersubventionen) global hinzuzufügen, um zu einer Bewertung des Bruttoinlandsprodukts zu Marktpreisen zu gelangen.
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Anteil des Grundstücks- und Wohnungswesens an der Bruttowertschöpfung Deutschlands von 2000 bis 2017

Anteil an der gesamten Bruttowertschöpfung
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Anteil an der gesamten Bruttowertschöpfung
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Diese Statistik zeigt den Anteil des Grundstücks- und Wohnungswesens an der Bruttowertschöpfung Deutschlands im Zeitraum der Jahre von 2000 bis 2017. Im Jahr 2017 lag der Beitrag des Grundstücks- und Wohnungswesens an der Bruttowertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft insgesamt bei etwa 10,8 Prozent. Gemäß Definition des Statistischen Bundesamtes wird die Bruttowertschöpfung durch Abzug der Vorleistungen von den Produktionswerten errechnet; sie umfasst also nur den im Produktionsprozess geschaffenen Mehrwert. Die Bruttowertschöpfung ist bewertet zu Herstellungspreisen, das heißt ohne die auf die Güter zu zahlenden Steuern (Gütersteuern), aber einschließlich der empfangenen Gütersubventionen. Beim Übergang von der Bruttowertschöpfung (zu Herstellungspreisen) zum Bruttoinlandsprodukt sind die Nettogütersteuern (Gütersteuern abzüglich Gütersubventionen) global hinzuzufügen, um zu einer Bewertung des Bruttoinlandsprodukts zu Marktpreisen zu gelangen.
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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