Umfrage zur Versorgungssituation auf Intensivstationen in Deutschland 2011

Wie oft ist es in den letzten sieben Arbeitstagen auf der Intensivstation vorgekommen, dass...

Umfrage zur Versorgungssituation auf Intensivstationen in Deutschland 2011 Die vorliegende Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter Leitungskräften von Intensivstationen in Deutschland zur Versorgungssituation auf ihren Stationen aus dem Jahr 2011. Rund 64,1 Prozent der Befragten gaben an, dass in den letzten sieben Arbeitstagen auf ihrer Station kein Medikationsfehler mit Folgen (zum Beispiel eine zu hohe Blutdrucksenkung) unterlaufen sei.
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NieSeltenHäufigerOft*
…ein immobiler Patient nicht so oft wie notwendig umgelagert werden konnte? 29,3%53,3%15,1%-
Patienten nicht die notwendige emotionale und psychosoziale Unterstützung und Begleitung angeboten werden konnte?10,1%36,1%36,6%14,6%
…ein in der Mobilität eingeschränkter oder immobiler Patient nicht so oft wie notwendig mobilisiert werden konnte?15%46,7%30,3%5%
…bei einem Patienten eine notwendige Mundpflege
 nicht durchgeführt werden konnte?
43,2%42,2%11,6%-
…bei einem Patienten eine notwendige Körperwäsche
 nicht durchgeführt werden konnte?
55,3%37%5,4%-
...aufgrund zu hoher Arbeitsbelastung ein folgenloser Medikationsfehler unterlaufen ist? 43,4%46,4%6,5%-
…bei einem Patienten eine notwendige Tubuspflege nicht durchgeführt werden konnte?53,5%41,9%4,6%-
...bei einem Patienten ein notwendiger Verbandswechsel nicht durchgeführt werden konnte?40,2%47,5%10,1%-
…ein Patient, der mit Hilfe essen kann, bei der Nahrungsaufnahme nicht entsprechend unterstützt werden konnte?34,2%43,2%18,3%-
nicht zeitnah (innerhalb von 5 Minuten) auf einen Alarm bei einer Infusionspumpe/Spritzenpumpe reagiert werden konnte und der Patient Medikamente erst verzögert erhalten hat 46,7%40%9,9%-
...freiheitseinschränkende Maßnahmen durchgeführt werden mussten, die bei einer 1:1 Betreuung hätten vermieden werden können?14%30,5%33,5%16,8%
...ein desorientierter Patient  nicht so intensiv überwacht werden konnte wie es hätte sein müssen?20,7%38,7%31,2%6,7%
...notwendige Desinfektionsmaßnahmen nicht durchgeführt werden konnten? 32,3%41,7%18,9%-
…keine angemessene Händehygiene durchgeführt werden konnte?26,2%44,5%20,2%-
...aufgrund zu hoher Arbeitsbelastung ein Medikationsfehler mit Folgen unterlaufen ist?64,1%30,7%--
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…ein immobiler Patient nicht so oft wie notwendig umgelagert werden konnte? 29,3%53,3%15,1%-
Patienten nicht die notwendige emotionale und psychosoziale Unterstützung und Begleitung angeboten werden konnte?10,1%36,1%36,6%14,6%
…ein in der Mobilität eingeschränkter oder immobiler Patient nicht so oft wie notwendig mobilisiert werden konnte?15%46,7%30,3%5%
…bei einem Patienten eine notwendige Mundpflege
 nicht durchgeführt werden konnte?
43,2%42,2%11,6%-
…bei einem Patienten eine notwendige Körperwäsche
 nicht durchgeführt werden konnte?
55,3%37%5,4%-
...aufgrund zu hoher Arbeitsbelastung ein folgenloser Medikationsfehler unterlaufen ist? 43,4%46,4%6,5%-
…bei einem Patienten eine notwendige Tubuspflege nicht durchgeführt werden konnte?53,5%41,9%4,6%-
...bei einem Patienten ein notwendiger Verbandswechsel nicht durchgeführt werden konnte?40,2%47,5%10,1%-
…ein Patient, der mit Hilfe essen kann, bei der Nahrungsaufnahme nicht entsprechend unterstützt werden konnte?34,2%43,2%18,3%-
nicht zeitnah (innerhalb von 5 Minuten) auf einen Alarm bei einer Infusionspumpe/Spritzenpumpe reagiert werden konnte und der Patient Medikamente erst verzögert erhalten hat 46,7%40%9,9%-
...freiheitseinschränkende Maßnahmen durchgeführt werden mussten, die bei einer 1:1 Betreuung hätten vermieden werden können?14%30,5%33,5%16,8%
...ein desorientierter Patient  nicht so intensiv überwacht werden konnte wie es hätte sein müssen?20,7%38,7%31,2%6,7%
...notwendige Desinfektionsmaßnahmen nicht durchgeführt werden konnten? 32,3%41,7%18,9%-
…keine angemessene Händehygiene durchgeführt werden konnte?26,2%44,5%20,2%-
...aufgrund zu hoher Arbeitsbelastung ein Medikationsfehler mit Folgen unterlaufen ist?64,1%30,7%--
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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