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Renditedreieck des österreichischen Aktienindex Austrian Traded Index (ATX) von 1998 bis 2018
Renditedreieck des ATX bis 2018
Wer Ende 2008 in den österreichischen Aktienindex Austrian Traded Index (ATX) investierte und Ende 2017 wieder verkaufte, erzielte durchschnittlich eine jährliche Kursrendite von 7,7 Prozent. Wer hingegen ein Jahr später, also Ende 2018, wieder verkaufte, erhielt eine jährliche Kursrendite von "nur" 4,6 Prozent. Das zeigt das sogenannte Renditedreieck des ATX.

Was ist das Renditedreieck?

Das Renditedreieck zeigt die durchschnittlichen jährlichen Renditen für beliebige Anlagezeiträume, also Kombinationen von Kauf- und Verkaufszeitpunkten auf Jahresbasis. Auf der waagerechten Achse wird das Erwerbsdatum, auf der senkrechten Achse das Verkaufsjahr aufgetragen. Die somit im Schnitt erzielte annualisierte Rendite kann am Schnittpunkt dieser beiden Koordinaten abgelesen werden.

Die Werte in der untersten Zeile geben an, welche jährliche Rendite beim Einstieg im jeweiligen Jahr durchschnittlich erzielt werden konnte. Beispiel: Bei einem Einstieg Ende 2002 erzielten Anleger im ATX im Mittel jährliche Kurs-Renditen von 17,6 Prozent.

Der Austrian Traded Index (ATX)

Der Austrian Traded Index (ATX) ist ein von der Wiener Börse entwickelter und real-time berechneter Preisindex. Er deckt das Blue Chip-Segment des österreichischen Aktienmarktes ab und enthält die rund 20 liquidesten Aktien der Wiener Börse. Die Aktien werden nach ihrer Bewertung (Preis der einzelnen Aktien multipliziert mit der jeweiligen Stückzahl der Aktien) gewichtet, weshalb Werte mit einer hohen Kapitalisierung einen stärkeren Einfluss auf den ATX haben. Der Startwert für die Berechnung des ATX wurde am 2. Januar 1991 mit 1.000 Punkten festgesetzt.

Weiterführende Informationen zur Börse in Österreich finden sich im gleichnamigen Dossier.
Renditedreieck des österreichischen Aktienindex Austrian Traded Index (ATX) von 1998 bis 2018
19981999200020012002200320042005200620072008200920102011201220132014201520162017
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Januar 2019

Region

Österreich

Erhebungszeitraum

1998 bis 2018

Renditedreieck des ATX bis 2018
Wer Ende 2008 in den österreichischen Aktienindex Austrian Traded Index (ATX) investierte und Ende 2017 wieder verkaufte, erzielte durchschnittlich eine jährliche Kursrendite von 7,7 Prozent. Wer hingegen ein Jahr später, also Ende 2018, wieder verkaufte, erhielt eine jährliche Kursrendite von "nur" 4,6 Prozent. Das zeigt das sogenannte Renditedreieck des ATX.

Was ist das Renditedreieck?

Das Renditedreieck zeigt die durchschnittlichen jährlichen Renditen für beliebige Anlagezeiträume, also Kombinationen von Kauf- und Verkaufszeitpunkten auf Jahresbasis. Auf der waagerechten Achse wird das Erwerbsdatum, auf der senkrechten Achse das Verkaufsjahr aufgetragen. Die somit im Schnitt erzielte annualisierte Rendite kann am Schnittpunkt dieser beiden Koordinaten abgelesen werden.

Die Werte in der untersten Zeile geben an, welche jährliche Rendite beim Einstieg im jeweiligen Jahr durchschnittlich erzielt werden konnte. Beispiel: Bei einem Einstieg Ende 2002 erzielten Anleger im ATX im Mittel jährliche Kurs-Renditen von 17,6 Prozent.

Der Austrian Traded Index (ATX)

Der Austrian Traded Index (ATX) ist ein von der Wiener Börse entwickelter und real-time berechneter Preisindex. Er deckt das Blue Chip-Segment des österreichischen Aktienmarktes ab und enthält die rund 20 liquidesten Aktien der Wiener Börse. Die Aktien werden nach ihrer Bewertung (Preis der einzelnen Aktien multipliziert mit der jeweiligen Stückzahl der Aktien) gewichtet, weshalb Werte mit einer hohen Kapitalisierung einen stärkeren Einfluss auf den ATX haben. Der Startwert für die Berechnung des ATX wurde am 2. Januar 1991 mit 1.000 Punkten festgesetzt.

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