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Statistiken zur Fitnessbranche in Österreich

Fitnesscenter spielen eine wichtige Rolle auf dem österreichischen Sportmarkt. Im Jahr 2020 gab es dort 578 Fitnessstudios und damit so viele wie noch nie zuvor. Allerdings wird ihre Zahl aufgrund der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen beim Indoor-Sport in den nächsten Jahren laut Prognosen vermutlich deutlich sinken. Die Mitgliederzahl hingegen ist bereits 2020 stark zurückgegangen, von 645.000 auf nunmehr 600.000, und sollte sich in den Folgejahren eher wieder erholen, ohne aber das Vorkrisenniveau zu erreichen. Beim Umsatz wiederum war ebenfalls schon 2020 ein heftiger Einbruch auf 198,3 Millionen Euro zu verzeichnen. Diese negative Entwicklung wird sich 2021 noch fortsetzen, und so ist erst ab 2022 wieder mit steigenden Einnahmen in der Fitnessbranche zu rechnen. Dabei ist die Kundenzufriedenheit ein bedeutender Faktor, und in diesem Bereich ist laut einer Erhebung aus dem Jahr 2022 die Kette FitInn führend.

Sportlichkeit

Sport ist ein wichtiger Bestandteil im Leben vieler Österreicher: Gemäß einer im Sommer 2021 durchgeführten Erhebung treiben 54 Prozent mehrmals pro Woche Sport; nur 22 Prozent sind selten sportlich aktiv. Die beliebtesten Sportarten sind dabei Radfahren, Schwimmen und Laufen. Meist genannte Gründe für die sportliche Betätigung sind allgemeine Fitness und das persönliche Wohlbefinden. Insgesamt stufen sich 35,6 Prozent der Bevölkerung als sportlich ein.

Fitness-Tracker und Fitness-Apps

Fitness-Tracker sind technische Accessoires, zum Beispiel in Form von Smartwatches, Datenbrillen oder Armbändern. In Österreich gab es im Jahr 2021 fast 1 Million Nutzer solcher digitaler Fitness- & Well-being-Geräte. Häufigste Marken sind die Smartwatches von Apple und Samsung; die wichtigste Funktion das Tracking der eigenen Schrittzahl. Immer mehr können aber auch Smartphone-Apps diese Aufgaben übernehmen - derartige Fitness-Apps nutzten 2021 circa 1,5 Millionen Österreicher. Dabei steigt sowohl die Nutzung von kostenlosen als auch kostenpflichtigen Anwendungen stetig an.

Sportartikel

Im Jahr 2020 gaben die privaten Haushalte in Österreich rund 1,8 Milliarden Euro für Sportartikel aus. Das wichtigste Segment sind dabei Indoor- und Sommersportgeräte mit circa 1,3 Milliarden Euro. Im Sportfachhandel dominiert immer noch das stationäre Geschäft; im Distanzhandel wurden aber 2020 auch bereits 253 Millionen Euro und damit etwa 13,7 Prozent des Gesamtvolumens ausgegeben - dieser Anteil steigt kontinuierlich. 24,4 Prozent der Österreicher hatten im Jahr 2020 vor Kurzem Sportartikel im Internet bestellt, wobei Jüngere hier aktiver waren als Ältere und Männer mehr als Frauen.

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