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Statistiken zum Sport in Österreich

Sport ist ein wichtiger Bestandteil im Leben vieler Österreicher: 64 Prozent treiben mindestens einmal pro Woche Sport; nur 5 Prozent sind nie sportlich aktiv. Die beliebtesten Sportarten sind Schwimmen, Wandern und Radfahren, wobei auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen. Meist genannte Gründe für die sportliche Betätigung sind allgemeine Fitness und das persönliche Wohlbefinden. Insgesamt stufen sich 35,6 Prozent der Bevölkerung als sportlich ein.

Sportvereine & -mitglieder

Häufig wird Sport als Mitglied eines entsprechenden Vereins ausgeübt. Die meisten Sportvereine in Österreich gab es Ende 2020 mit 2.130 im Fußball, gefolgt von den circa 1.630 Tennis- sowie 1.430 Eis- und Stocksportvereinen. Auch bei den Vereinsmitgliedern liegt der Fußball mit etwa 312.000 deutlich vorn, dahinter rangieren wiederum Tennis mit gut 180.000 und Skilauf mit knapp 139.000 organisierten Sportlern. Ungefähr 62 Prozent der Mitglieder nutzen die Angebote ihres Sportvereins ein- oder mehrmals pro Woche; Männer dann noch etwas intensiver als Frauen.

Fitnesscenter

Neben den Vereinen spielen auch die Fitnesscenter eine wichtige Rolle auf dem Sportmarkt. Im Jahr 2020 gab es in Österreich 578 Fitnessstudios und damit so viele wie noch nie zuvor. Allerdings wird ihre Zahl aufgrund der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen beim Indoor-Sport in den nächsten Jahren laut Prognosen vermutlich deutlich sinken. Die Mitgliederzahl hingegen ist bereits 2020 stark zurückgegangen, von 645.000 auf nunmehr 600.000, und sollte sich in den Folgejahren eher wieder erholen, ohne aber das Vorkrisenniveau zu erreichen. Beim Umsatz wiederum war ebenfalls schon 2020 ein heftiger Einbruch auf 198,3 Millionen Euro zu verzeichnen. Diese negative Entwicklung wird sich 2021 noch fortsetzen, und so ist erst ab 2022 wieder mit steigenden Einnahmen in der Fitnessbranche zu rechnen.

Sportförderung & -sponsoring

Als wertvoller Faktor der Gesundheit und des sozialen Zusammenlebens der Bevölkerung wird der Sport vom Staat unterstützt. Ein großer Teil der Sport-Fördermittel des Bundes in Österreich fließt dabei 2021 mit rund 15 Millionen Euro an den Fußball; am zweitmeisten erhält der Skisport mit circa 3,6 Millionen. Doch auch von privater Seite wird im Rahmen von Sponsoring in den Sport investiert; vor allem aus Gründen des Images sowie der Kontaktpflege und Kundenbindung. In dieser Hinsicht rangierte der Skisport im Jahr 2020 mit einem Anteil von 35 Prozent am Bruttowerbewert vor dem Fußball mit 21,7 Prozent; das mit Abstand werbeträchtigste Sportevent in Österreich war dementsprechend der alpine Ski-Weltcup mit 35 Prozent vor der Formel 1-WM mit 15 Prozent und der Fußball-Bundesliga mit 12 Prozent.

Doping

Zu den Schattenseiten des Sports zählt das Doping, also die unerlaubte und teils gesundheitsgefährdende Leistungssteigerung durch Medikamente oder Aufputschmittel. Im Jahr 2020 untersuchte die Nationale Anti-Doping Agentur (NADA) Austria rund 2.120 Dopingproben; das waren auch aufgrund der Corona-Pandemie deutlich weniger als im Vorjahr. Die meist kontrollierten Sportarten waren dabei Biathlon mit 253, Radsport mit 188 und Fußball mit 160 Proben. Unterm Strich wurden 7 Dopingverstöße festgestellt und verurteilt; die niedrigste Zahl seit Jahren.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Sport in Österreich" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Sportliche Aktivität

Sportvereine & -mitglieder

Fitnesscenter

Sportförderung & -sponsoring

Doping

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 42 Statistiken aus dem Thema "Sport in Österreich".

Sport in Österreich

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Statistiken zum Sport in Österreich

Sport ist ein wichtiger Bestandteil im Leben vieler Österreicher: 64 Prozent treiben mindestens einmal pro Woche Sport; nur 5 Prozent sind nie sportlich aktiv. Die beliebtesten Sportarten sind Schwimmen, Wandern und Radfahren, wobei auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen. Meist genannte Gründe für die sportliche Betätigung sind allgemeine Fitness und das persönliche Wohlbefinden. Insgesamt stufen sich 35,6 Prozent der Bevölkerung als sportlich ein.

Sportvereine & -mitglieder

Häufig wird Sport als Mitglied eines entsprechenden Vereins ausgeübt. Die meisten Sportvereine in Österreich gab es Ende 2020 mit 2.130 im Fußball, gefolgt von den circa 1.630 Tennis- sowie 1.430 Eis- und Stocksportvereinen. Auch bei den Vereinsmitgliedern liegt der Fußball mit etwa 312.000 deutlich vorn, dahinter rangieren wiederum Tennis mit gut 180.000 und Skilauf mit knapp 139.000 organisierten Sportlern. Ungefähr 62 Prozent der Mitglieder nutzen die Angebote ihres Sportvereins ein- oder mehrmals pro Woche; Männer dann noch etwas intensiver als Frauen.

Fitnesscenter

Neben den Vereinen spielen auch die Fitnesscenter eine wichtige Rolle auf dem Sportmarkt. Im Jahr 2020 gab es in Österreich 578 Fitnessstudios und damit so viele wie noch nie zuvor. Allerdings wird ihre Zahl aufgrund der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen beim Indoor-Sport in den nächsten Jahren laut Prognosen vermutlich deutlich sinken. Die Mitgliederzahl hingegen ist bereits 2020 stark zurückgegangen, von 645.000 auf nunmehr 600.000, und sollte sich in den Folgejahren eher wieder erholen, ohne aber das Vorkrisenniveau zu erreichen. Beim Umsatz wiederum war ebenfalls schon 2020 ein heftiger Einbruch auf 198,3 Millionen Euro zu verzeichnen. Diese negative Entwicklung wird sich 2021 noch fortsetzen, und so ist erst ab 2022 wieder mit steigenden Einnahmen in der Fitnessbranche zu rechnen.

Sportförderung & -sponsoring

Als wertvoller Faktor der Gesundheit und des sozialen Zusammenlebens der Bevölkerung wird der Sport vom Staat unterstützt. Ein großer Teil der Sport-Fördermittel des Bundes in Österreich fließt dabei 2021 mit rund 15 Millionen Euro an den Fußball; am zweitmeisten erhält der Skisport mit circa 3,6 Millionen. Doch auch von privater Seite wird im Rahmen von Sponsoring in den Sport investiert; vor allem aus Gründen des Images sowie der Kontaktpflege und Kundenbindung. In dieser Hinsicht rangierte der Skisport im Jahr 2020 mit einem Anteil von 35 Prozent am Bruttowerbewert vor dem Fußball mit 21,7 Prozent; das mit Abstand werbeträchtigste Sportevent in Österreich war dementsprechend der alpine Ski-Weltcup mit 35 Prozent vor der Formel 1-WM mit 15 Prozent und der Fußball-Bundesliga mit 12 Prozent.

Doping

Zu den Schattenseiten des Sports zählt das Doping, also die unerlaubte und teils gesundheitsgefährdende Leistungssteigerung durch Medikamente oder Aufputschmittel. Im Jahr 2020 untersuchte die Nationale Anti-Doping Agentur (NADA) Austria rund 2.120 Dopingproben; das waren auch aufgrund der Corona-Pandemie deutlich weniger als im Vorjahr. Die meist kontrollierten Sportarten waren dabei Biathlon mit 253, Radsport mit 188 und Fußball mit 160 Proben. Unterm Strich wurden 7 Dopingverstöße festgestellt und verurteilt; die niedrigste Zahl seit Jahren.

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