Statistiken zum Thema Raumfahrt 2.0

Seitdem sich private Raumfahrtunternehmen wie zum Beispiel SpaceX und Blue Origin gegründet haben, gerät die Raumfahrt seit einigen Jahren vermehrt wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Es wird an neuen Technologien geforscht, die beispielsweise das Recycling und die Wiederverwendung von Raketen bezwecken.
Die NASA (National Aeronautics and Space Administration) ist zivile US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft. Für die kommenden Jahre ist ein Budget von circa 20 Milliarden US-Dollar jährlich vorgesehen. Die Ausgaben der NASA für Forschung und Entwicklung lagen im Jahr 2016 bei rund 13 Milliarden US-Dollar.

Das von Elon Musk, dem Gründer von Tesla, im Jahr 2002 gegründete Unternehmen SpaceX ist vor allem durch seine Versorgungsflüge zur internationalen Raumstation (ISS) bekannt. Der Vertragswert zwischen SpaceX und der NASA für diese Flüge beträgt nach aktuellem Stand rund 1,6 Milliarden US-Dollar. Langfristig plant SpaceX Flüge für Weltraumtouristen zum Mond anzubieten sowie den Mars zu besiedeln.
Blue Origin wurde von Jeff Bezos im Jahr 2000 gegründet. Der Amazon-Gründer stieg damit in den Konkurrenzkampf um die Entwicklung von recyclebaren Raketen ein. Das Investitionsvolumen, welches vom Gründer selbst aufgebracht wurde, beläuft sich auf mindestens 500 Millionen US-Dollar. Die Anzahl der Mitarbeiter des Raumfahrtunternehmens beträgt rund 600.

Das Apollo-Programm der NASA brachte erstmals und bisher das einzige Mal Menschen auf den Mond. Das Programm fand im Zeitraum von 1960 bis 1973 statt. Nachdem die Investitionen der NASA in das Apollo-Programm zunächst rund 100.000 US-Dollar im Jahr 1960 betrugen, stiegen diese im Jahr 1966 bis auf knapp 3 Milliarden US-Dollar an. Die einzelnen Apollo-Missionen dauerten jeweils nur einige Tage an: So fand die erste Mondlandung im Zuge der Mission Apollo 11 statt und umfasste einen Zeitraum von insgesamt 8,14 Tagen.

Die Problematik des zunehmenden Weltraumschrotts wird seit einigen Jahren stärker fokussiert. Im Jahr 2016 befanden sich insgesamt 1.419 Satelliten aus verschiedenen Ländern der Erde im All. Verlieren diese ihre Funktion oder kollidieren mit anderen Gegenständen im All, entstehen neue kleinste Teile, die als Weltraumschrott oder Weltraummüll bezeichnet werden. Nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt wurden bisher 16.000 in der Umlaufbahn der Erde kreisende Objekte mit einem Durchmesser von mindestens zehn Zentimetern erfasst. Bisher existieren lediglich theoretische Überlegungen zur Entfernung dieses Weltraummülls.

Weitere Informationen zum Thema Raumfahrt 2.0 finden Sie im hier verlinkten Statista-Dossier.



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