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Statistiken zum Thema Finanzen der Hochschulen

Zu den Hochschulen in Deutschland zählen neben den Universitäten auch Fach-, Kunst- und Verwaltungsfachhochschulen sowie pädagogische und theologische Hochschulen. Derzeit sind rund 2,9 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert (vorläufige Angabe; Stand: Wintersemester 2020/21). Die staatlichen Hochschulen in Deutschland sind dazu verpflichtet, ihre Einnahmen und Ausgaben transparent zu machen. Die Ergebnisse der jährlichen Hochschulfinanzstatistik des Statistischen Bundesamtes sind maßgeblich für bildungs- und forschungspolitische Entscheidungen.

Einnahmen aus wirtschaftlichen Tätigkeiten wichtigste Quelle

Die wichtigste Einnahmequelle der Hochschulen waren im Jahr 2019 mit rund 23,4 Milliarden Euro Verwaltungseinnahmen, darunter Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen sowie Beiträgen der Studierenden. Drittmittel von Bund, Ländern und EU waren mit rund 8,7 Milliarden Euro eine nachrangige Einnahmequelle.

Die Fächergruppe mit den meisten Einnahmen war im Jahr 2019 die Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften, diese beliefen sich auf insgesamt rund 17,7 Milliarden Euro. Die Bundesländer mit den höchsten Hochschuleinnahmen waren im Jahr 2019 Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern.

Ausgaben vor allem für das Personal

Bei der Betrachtung der Ausgaben wird über die Hälfte der Summe für die laufenden Personalkosten benötigt, schließlich arbeiten an den Hochschulen in Deutschland über 700.000 Personen in den Bereichen Forschung, Lehre und der Verwaltung. Auch bei den Fakultäten steht die Fächergruppe Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften an der Spitze. Rund 19,2 Milliarden Euro wurden im Jahr 2019 hier ausgegeben. Die höchsten Ausgaben der Hochschulen nach den Bundesländern gab es (ähnlich wie bei den Einnahmen) in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Finanzen der Hochschulen" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Einnahmen

Ausgaben

Interessante Statistiken

In den folgenden 3 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Finanzen der Hochschulen".

Finanzen der Hochschulen

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Statistiken zum Thema Finanzen der Hochschulen

Zu den Hochschulen in Deutschland zählen neben den Universitäten auch Fach-, Kunst- und Verwaltungsfachhochschulen sowie pädagogische und theologische Hochschulen. Derzeit sind rund 2,9 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert (vorläufige Angabe; Stand: Wintersemester 2020/21). Die staatlichen Hochschulen in Deutschland sind dazu verpflichtet, ihre Einnahmen und Ausgaben transparent zu machen. Die Ergebnisse der jährlichen Hochschulfinanzstatistik des Statistischen Bundesamtes sind maßgeblich für bildungs- und forschungspolitische Entscheidungen.

Einnahmen aus wirtschaftlichen Tätigkeiten wichtigste Quelle

Die wichtigste Einnahmequelle der Hochschulen waren im Jahr 2019 mit rund 23,4 Milliarden Euro Verwaltungseinnahmen, darunter Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen sowie Beiträgen der Studierenden. Drittmittel von Bund, Ländern und EU waren mit rund 8,7 Milliarden Euro eine nachrangige Einnahmequelle.

Die Fächergruppe mit den meisten Einnahmen war im Jahr 2019 die Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften, diese beliefen sich auf insgesamt rund 17,7 Milliarden Euro. Die Bundesländer mit den höchsten Hochschuleinnahmen waren im Jahr 2019 Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern.

Ausgaben vor allem für das Personal

Bei der Betrachtung der Ausgaben wird über die Hälfte der Summe für die laufenden Personalkosten benötigt, schließlich arbeiten an den Hochschulen in Deutschland über 700.000 Personen in den Bereichen Forschung, Lehre und der Verwaltung. Auch bei den Fakultäten steht die Fächergruppe Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften an der Spitze. Rund 19,2 Milliarden Euro wurden im Jahr 2019 hier ausgegeben. Die höchsten Ausgaben der Hochschulen nach den Bundesländern gab es (ähnlich wie bei den Einnahmen) in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Interessante Statistiken

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