Commodities - Deutschland

  • Deutschland
  • Der Nominalwert im Commodities-Markt wird 2024 etwa 3.521,00Mrd. € betragen.
  • In Deutschland wird laut Prognose im Jahr 2028 ein Nominalwert von 3.982,00Mrd. € erreicht; dies entspricht einem jährlichen erwarteten Wachstum von 3,12% (CAGR 2024-2028).
  • Der durchschnittliche Preis pro Vertrag im Commodities-Markt wird im Jahr 2024 bei 0,68€ liegen.
  • Mit einem Nominalwert von 41.770,00Mrd. € im Jahr 2024 wird in den USA der weltweit höchste Wert erzielt.
  • Im Commodities-Markt wird die Anzahl der Verträge im Jahr 2028 laut Prognose 5.220,00Tsd. betragen.
 
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Analystenmeinung

Die Nachfrage nach Finanzderivaten im Commodities-Markt in Deutschland wird maßgeblich von institutionellen Investoren bestimmt, die auf der Suche nach Diversifizierung und Absicherung gegen Inflationsrisiken sind.

Kundenpräferenzen:
In Deutschland bevorzugen institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften Finanzderivate im Commodities-Markt, um ihr Portfolio zu diversifizieren und sich gegen Inflationsrisiken abzusichern. Diese Investoren streben nach langfristigen Investitionen und nutzen Derivate, um ihre Anlagestrategien zu optimieren.

Trends auf dem Markt:
Ein aktueller Trend auf dem deutschen Commodities-Markt ist die verstärkte Nutzung von Derivaten, die auf Edelmetallen wie Gold und Silber basieren. Diese Entwicklung ist teilweise auf die Unsicherheiten an den Finanzmärkten zurückzuführen, die Anleger dazu veranlassen, sichere Anlagehäfen aufzusuchen. Darüber hinaus gewinnen auch Derivate auf Energieprodukte wie Öl und Gas an Beliebtheit, da die Energiewende in Deutschland zu neuen Chancen und Risiken führt.

Lokale Besonderheiten:
Die deutsche Wirtschaft ist stark exportorientiert und daher anfällig für externe Schocks wie Währungsschwankungen und geopolitische Ereignisse. Dies spiegelt sich auch im Commodities-Markt wider, wo Anleger Derivate nutzen, um sich gegen diese Risiken abzusichern. Zudem spielen regulatorische Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle, da Deutschland strenge Vorschriften für Finanzprodukte hat, die den Handel mit Derivaten beeinflussen.

Grundlegende makroökonomische Faktoren:
Die Entwicklung des Commodities-Markts in Deutschland wird maßgeblich von globalen Wirtschaftsfaktoren beeinflusst, wie z. B. der Entwicklung der Weltwirtschaft, geopolitischen Spannungen und dem Rohstoffangebot und -nachfrage. Darüber hinaus haben auch nationale Faktoren wie die Energiewende und die industrielle Produktion in Deutschland Auswirkungen auf den Commodities-Markt und treiben die Nachfrage nach Derivaten in diesem Bereich an.

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