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Bouldern

Bouldern: Eine Trendsportart, die in den vergangenen Jahren immer mehr Fans gefunden hat. Es kann, genau wie klassisches Seilklettern, am Fels oder in der Halle praktiziert werden. Im Unterschied zum Klettern ist jedoch beim Bouldern kein Seil zur Sicherung vorgesehen. Stattdessen wird auf sicherer Absprunghöhe geklettert. Die Maximalhöhe der Wände in den meisten Hallen beträgt viereinhalb Meter. Außerdem wird der Boden mit dicken Matten gepolstert, um die Verletzungsgefahr bei Stürzen zu minimieren. Ein Boulder beginnt mit den Startgriffen und endet mit dem sogenannten Top. Es gibt Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. In Hallen werden diese häufig durch einfache Farbcodes gekennzeichnet, während für das Bouldern am Fels unterschiedliche Klassifikationssysteme existieren. In Europa wird meist das Fontainebleau-System (Fb-Skala) verwendet. Die Schwierigkeit wird darin durch eine Zahl (aktuell von 1 bis 9) sowie einen Buchstaben (a bis c) angegeben und kann durch ein Pluszeichen aufgewertet werden. Somit ist beispielsweise eine 7a+-Route schwieriger als eine 7a-Route. Die meisten Boulderer klettern Strecken bis zu einem maximalen Schwierigkeitsgrad von 6a bis 6c+.

Wer betreibt Bouldersport?

Der Einstieg in das Bouldern fällt vielen Menschen leicht, da gerade Anfänger relativ schnell Fortschritte erreichen und somit unmittelbar erste Erfolgserlebnisse haben. Die meisten Boulderer kommen über Freunde zu der Sportart. Die Community ist die Geschlechterverteilung betreffend tendenziell eher männlich, nur rund ein Viertel der Boulderer sind Frauen. Ein Viertel der Sportler befinden sich im Alter zwischen 25 bis 30 Jahren und gehören damit zur Altersgruppe der jungen Erwachsenen. Aber auch unter deutlich jüngeren und älteren Personen ist der Sport beliebt. In einer Umfrage zu positiven Auswirkungen von Bouldern auf die Gesundheit sprachen die meisten Befragten neben mehr Körperkraft auch von einer verbesserten Koordination. Es kommt also nicht nur auf Muskelkraft an, sondern auch auf die richtige Technik, mit Hilfe derer der Sport für jedes Geschlecht und fast jedes Alter geeignet ist.

Was braucht man zum Bouldern?

Die einfache Antwort auf diese Frage ist: erstmal gar nichts. Die meisten Boulderhallen bieten einen Verleih der wichtigsten Materialien wie Schuhe oder Chalkbags an. Bouldern ist jedoch kein günstiger Sport: Die jährlichen Ausgaben für Boulderhallenbesuche betragen bei den meisten Boulderfans zwischen 300 und 600 Euro. Zusätzlich entscheiden sich Personen, die den Sport länger betreiben, häufig für den Kauf eigener Ausrüstung. Dazu zählen spezielle Boulderschuhe sowie Chalk zum Trockenhalten der Hände und Crashpads zum Abfedern von Stürzen für das Bouldern am Fels. Die beliebteste Marke für Boulderbekleidung und -ausrüstung ist La Sportiva. Über die Grundausrüstung hinaus gibt es eine Vielfalt an weiterer Boulderbekleidung sowie Trainingsgeräten für zu Hause. Das beliebteste Gerät für das Home-Workout ist das Griffbrett, ein Brett zum Aufhängen mit Löchern und Leisten, an dem die Fingerkraft trainiert werden kann. Aber auch Yogamatten befinden sich im Besitz zahlreicher Boulderer.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Bouldern" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Training und Sportbekleidung

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Weitere interessante Statistiken

Bouldern

Bouldern: Eine Trendsportart, die in den vergangenen Jahren immer mehr Fans gefunden hat. Es kann, genau wie klassisches Seilklettern, am Fels oder in der Halle praktiziert werden. Im Unterschied zum Klettern ist jedoch beim Bouldern kein Seil zur Sicherung vorgesehen. Stattdessen wird auf sicherer Absprunghöhe geklettert. Die Maximalhöhe der Wände in den meisten Hallen beträgt viereinhalb Meter. Außerdem wird der Boden mit dicken Matten gepolstert, um die Verletzungsgefahr bei Stürzen zu minimieren. Ein Boulder beginnt mit den Startgriffen und endet mit dem sogenannten Top. Es gibt Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. In Hallen werden diese häufig durch einfache Farbcodes gekennzeichnet, während für das Bouldern am Fels unterschiedliche Klassifikationssysteme existieren. In Europa wird meist das Fontainebleau-System (Fb-Skala) verwendet. Die Schwierigkeit wird darin durch eine Zahl (aktuell von 1 bis 9) sowie einen Buchstaben (a bis c) angegeben und kann durch ein Pluszeichen aufgewertet werden. Somit ist beispielsweise eine 7a+-Route schwieriger als eine 7a-Route. Die meisten Boulderer klettern Strecken bis zu einem maximalen Schwierigkeitsgrad von 6a bis 6c+.

Wer betreibt Bouldersport?

Der Einstieg in das Bouldern fällt vielen Menschen leicht, da gerade Anfänger relativ schnell Fortschritte erreichen und somit unmittelbar erste Erfolgserlebnisse haben. Die meisten Boulderer kommen über Freunde zu der Sportart. Die Community ist die Geschlechterverteilung betreffend tendenziell eher männlich, nur rund ein Viertel der Boulderer sind Frauen. Ein Viertel der Sportler befinden sich im Alter zwischen 25 bis 30 Jahren und gehören damit zur Altersgruppe der jungen Erwachsenen. Aber auch unter deutlich jüngeren und älteren Personen ist der Sport beliebt. In einer Umfrage zu positiven Auswirkungen von Bouldern auf die Gesundheit sprachen die meisten Befragten neben mehr Körperkraft auch von einer verbesserten Koordination. Es kommt also nicht nur auf Muskelkraft an, sondern auch auf die richtige Technik, mit Hilfe derer der Sport für jedes Geschlecht und fast jedes Alter geeignet ist.

Was braucht man zum Bouldern?

Die einfache Antwort auf diese Frage ist: erstmal gar nichts. Die meisten Boulderhallen bieten einen Verleih der wichtigsten Materialien wie Schuhe oder Chalkbags an. Bouldern ist jedoch kein günstiger Sport: Die jährlichen Ausgaben für Boulderhallenbesuche betragen bei den meisten Boulderfans zwischen 300 und 600 Euro. Zusätzlich entscheiden sich Personen, die den Sport länger betreiben, häufig für den Kauf eigener Ausrüstung. Dazu zählen spezielle Boulderschuhe sowie Chalk zum Trockenhalten der Hände und Crashpads zum Abfedern von Stürzen für das Bouldern am Fels. Die beliebteste Marke für Boulderbekleidung und -ausrüstung ist La Sportiva. Über die Grundausrüstung hinaus gibt es eine Vielfalt an weiterer Boulderbekleidung sowie Trainingsgeräten für zu Hause. Das beliebteste Gerät für das Home-Workout ist das Griffbrett, ein Brett zum Aufhängen mit Löchern und Leisten, an dem die Fingerkraft trainiert werden kann. Aber auch Yogamatten befinden sich im Besitz zahlreicher Boulderer.

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