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Statistiken zu Rapid Wien

Der SK Rapid Wien ist einer der wichtigsten Vereine der Fußball-Bundesliga in Österreich und stand dort zum Ende der Saison 2020/2021 auf dem 1. Platz der Ewigen Tabelle. Zu den Titelgewinnen zählen insgesamt 32 österreichische Meisterschaften und 14 nationale Cupsiege, wobei die letzte Meisterschaft 2007/2008 und der letzte Pokalsieg 1994/1995 gelang. Die Saison 2020/2021 endete mit Platz 2 der Meistergruppe und dem Erreichen der Champions League-Qualifikation. Der Punkteschnitt in der Bundesliga lag dabei mit 1,84 Zählern pro Spiel höher als in der Vorsaison. Aus der langen Geschichte des Vereins ragen manche Akteure besonders heraus: Der Spieler mit den meisten Bundesligaspielen für Rapid war Stand Saisonende 2020/2021 Peter Schöttel mit 436 Einsätzen im Zeitraum 1986 bis 2002; die meisten Bundesligatore erzielte Hans Krankl mit 265 Treffern zwischen 1970 und 1986.

Kader

Der Mannschaftskader von Rapid Wien umfasste in der Saison 2020/2021 32 Spieler und war damit kleiner als in der Vorsaison. Zum Stichtag 1. September 2020 (nach Ende des Sommer-Transferfensters) belief sich der Marktwert des Teams auf insgesamt rund 32,1 Millionen Euro und stieg damit auf einen Höchststand. Das Durchschnittsalter erhöhte sich ebenfalls, und zwar auf 23,6 Jahre. Außerdem nahm mit 32,1 Prozent der Spielanteil von ausländischen "Legionären" in den Bundesligaspielen merklich zu; dementsprechend entfielen noch 67,9 Prozent der Bundesligaeinsätze auf inländische Profis.

Finanzen & Transfers

In der Saison 2019/2020 - neuere Zahlen sind noch nicht verfügbar - erwirtschaftete Rapid Wien einen Umsatz von rund 42,1 Millionen Euro und damit weniger als in der Vorsaison, was auch auf erste Auswirkungen der Corona-Pandemie ab März 2020 zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund musste im Ergebnis zum ersten Mal seit 2011/2012 wieder ein Verlust verzeichnet werden, der sich auf circa -200.000 Euro belief. Der Verein verkauft in der Regel jede Saison Spieler, zahlte selbst aber in den letzten Jahren nur noch moderate Ablösen für Neuzugänge. So ist die Transferbilanz des Clubs, also die Differenz zwischen Transfereinnahmen und Transferausgaben, seit 2017/2018 durchgängig im Plus und lag 2020/2021 bei etwa 2,1 Millionen Euro. Der teuerste Spielerverkauf war Stand Februar 2021 (nach Ende des Winter-Transferfensters) der Verteidiger Maximilian Wöber, der in der Saison 2017/2018 für eine Ablöse von 8,1 Millionen Euro an Ajax Amsterdam abgegeben wurde. Der teuerste Spielerkauf hingegen war zum gleichen Zeitpunkt der Mittelfeldspieler Arnór Ingvi Traustason, für den Rapid 2016/2017 2,3 Millionen Euro an IFK Norrköping zahlte.

Stadionzuschauer & Vereinsmitglieder

Die Spielstätte von Rapid Wien ist das Allianz-Stadion, das im Jahr 2016 erbaut wurde und maximal rund 19.700 Sitzplätze, circa 8.600 Stehplätze sowie 41 Logen bietet. In der Saison 2020/2021 besuchten insgesamt lediglich 19.000 Zuschauer die Bundesliga-Heimspiele von Rapid; das waren aufgrund der fast durchgängigen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie noch einmal deutlich weniger als in der nur teilweise betroffenen Vorsaison. Der Zuschauerschnitt sank auf 4.750 Stadionbesucher pro Bundesligaspiel, wobei die "Geisterspiele" komplett ohne Fans - und damit der Großteil der Spielzeit - nicht berücksichtigt wurden. Die engsten Anhänger sind die Vereinsmitglieder, von denen es am 30. Juni 2020 gut 15.500 gab.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Rapid Wien" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Historie & Erfolge

Kader

Finanzen & Transfers

Stadionzuschauer & Vereinsmitglieder

Interessante Statistiken

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Rapid Wien

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Statistiken zu Rapid Wien

Der SK Rapid Wien ist einer der wichtigsten Vereine der Fußball-Bundesliga in Österreich und stand dort zum Ende der Saison 2020/2021 auf dem 1. Platz der Ewigen Tabelle. Zu den Titelgewinnen zählen insgesamt 32 österreichische Meisterschaften und 14 nationale Cupsiege, wobei die letzte Meisterschaft 2007/2008 und der letzte Pokalsieg 1994/1995 gelang. Die Saison 2020/2021 endete mit Platz 2 der Meistergruppe und dem Erreichen der Champions League-Qualifikation. Der Punkteschnitt in der Bundesliga lag dabei mit 1,84 Zählern pro Spiel höher als in der Vorsaison. Aus der langen Geschichte des Vereins ragen manche Akteure besonders heraus: Der Spieler mit den meisten Bundesligaspielen für Rapid war Stand Saisonende 2020/2021 Peter Schöttel mit 436 Einsätzen im Zeitraum 1986 bis 2002; die meisten Bundesligatore erzielte Hans Krankl mit 265 Treffern zwischen 1970 und 1986.

Kader

Der Mannschaftskader von Rapid Wien umfasste in der Saison 2020/2021 32 Spieler und war damit kleiner als in der Vorsaison. Zum Stichtag 1. September 2020 (nach Ende des Sommer-Transferfensters) belief sich der Marktwert des Teams auf insgesamt rund 32,1 Millionen Euro und stieg damit auf einen Höchststand. Das Durchschnittsalter erhöhte sich ebenfalls, und zwar auf 23,6 Jahre. Außerdem nahm mit 32,1 Prozent der Spielanteil von ausländischen "Legionären" in den Bundesligaspielen merklich zu; dementsprechend entfielen noch 67,9 Prozent der Bundesligaeinsätze auf inländische Profis.

Finanzen & Transfers

In der Saison 2019/2020 - neuere Zahlen sind noch nicht verfügbar - erwirtschaftete Rapid Wien einen Umsatz von rund 42,1 Millionen Euro und damit weniger als in der Vorsaison, was auch auf erste Auswirkungen der Corona-Pandemie ab März 2020 zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund musste im Ergebnis zum ersten Mal seit 2011/2012 wieder ein Verlust verzeichnet werden, der sich auf circa -200.000 Euro belief. Der Verein verkauft in der Regel jede Saison Spieler, zahlte selbst aber in den letzten Jahren nur noch moderate Ablösen für Neuzugänge. So ist die Transferbilanz des Clubs, also die Differenz zwischen Transfereinnahmen und Transferausgaben, seit 2017/2018 durchgängig im Plus und lag 2020/2021 bei etwa 2,1 Millionen Euro. Der teuerste Spielerverkauf war Stand Februar 2021 (nach Ende des Winter-Transferfensters) der Verteidiger Maximilian Wöber, der in der Saison 2017/2018 für eine Ablöse von 8,1 Millionen Euro an Ajax Amsterdam abgegeben wurde. Der teuerste Spielerkauf hingegen war zum gleichen Zeitpunkt der Mittelfeldspieler Arnór Ingvi Traustason, für den Rapid 2016/2017 2,3 Millionen Euro an IFK Norrköping zahlte.

Stadionzuschauer & Vereinsmitglieder

Die Spielstätte von Rapid Wien ist das Allianz-Stadion, das im Jahr 2016 erbaut wurde und maximal rund 19.700 Sitzplätze, circa 8.600 Stehplätze sowie 41 Logen bietet. In der Saison 2020/2021 besuchten insgesamt lediglich 19.000 Zuschauer die Bundesliga-Heimspiele von Rapid; das waren aufgrund der fast durchgängigen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie noch einmal deutlich weniger als in der nur teilweise betroffenen Vorsaison. Der Zuschauerschnitt sank auf 4.750 Stadionbesucher pro Bundesligaspiel, wobei die "Geisterspiele" komplett ohne Fans - und damit der Großteil der Spielzeit - nicht berücksichtigt wurden. Die engsten Anhänger sind die Vereinsmitglieder, von denen es am 30. Juni 2020 gut 15.500 gab.

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